02.09.09 22:12 Uhr
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Krankenkassen mit Milliardenplus

Die Bundesgesundheitsministerin meint, dass die Krankenkassen im ersten viertel diesen Jahres über eine Milliarde im Plus wären.

Für die ganze erste Hälfte dieses Jahres liegt der Betrag im Plus noch höher. Außerdem unterstellt die Bundesgesundheitsministerin den Krankenkassen "Schwarzmalerei".

Es sei ihr unverständlich wie man mit diesem Überschuss eine negative Bilanz einfahren sollte und warum man deswegen weitere Zuschüsse in Milliardenhöhe, wie von den Kassen verlangt, den Kassen überweisen sollte.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krank, Milliarde, Krankenkasse
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 22:17 Uhr von Moouu
 
+20 | -1
 
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Kranke Kasse: Von wegen und dann Beiträge erheben; Leistungen nicht bezahlen Lächerlich
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02.09.2009 22:20 Uhr von snowdust
 
+14 | -0
 
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Aufschreiben und Datum zufügen denn schon morgen melden die K-Kassen gigantische Leerstände und dringliche Notwendigkeiten die Beiträge zu erhöhen.
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02.09.2009 22:24 Uhr von Extron
 
+6 | -0
 
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... aber wegen dem Schweinegrippeimpfstoff jammern.
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02.09.2009 22:29 Uhr von Valmont1982
 
+26 | -1
 
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Krankenkassen sind Verbrecher. So einfach ist das !!!
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02.09.2009 22:35 Uhr von Bluti666
 
+15 | -1
 
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Ich zahl als Selbstständiger 312€ im Monat (freiwillig gesetzlich versichert, leider) + die ganzen Gebühren die ein normaler Arbeitnehmer auch hat. Das sind 50€ weniger als meine Wohnungsmiete warm. Dabei bin ich so selten krank. Die sind immer nur am erhöhen, ich hab noch nie erlebt, das die mal Beiträge gesenkt haben. Dieses Riesenplus wäre doch mal ein guter Anlass zu einer Senkung der Beiträge.......weck mich mal wer auf...ich träume...
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02.09.2009 22:50 Uhr von fuxxa
 
+13 | -1
 
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Warum ist sie Ministerin? Fürs Rumheulen? Dann soll sie was dagegen tun und fertig is...
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02.09.2009 23:22 Uhr von Bruno2.0
 
+6 | -0
 
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Die KK: Beiträge wurden ja erst vor kurzem auf 15% gesetzt somit sollten die noch genug haben....aber die nächste Erhöhung kommt schon noch wie immer
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03.09.2009 00:01 Uhr von Hallo 2400
 
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das sind alles geldgirige: und verlogene Hunde
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03.09.2009 00:07 Uhr von RickJames
 
+8 | -1
 
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Ja da hat sich ja die Investition in die Lobbyisten um Frau Schmidt gelohnt. Das Land ist zwar pleite, aber wenigstens wurden die Krankenkassen "entlastet" und Frau Schmidt kann auf unsere Kosten in den Urlaub fahren.
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03.09.2009 00:55 Uhr von marshalbravestar
 
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das: phänomen krankenkasse ist ein phämomen für sich
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03.09.2009 07:45 Uhr von br666
 
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Krankenkassen sind Verbrecher: nicht alle. Das trifft auf z.B. die AOK (ganz besodners!) und andere großen Kassen zu.
ich bin in einer relativ kleinen Ersatzkasse, und die könnte mir einen Prozentsatz von 7% (!!) anbieten, wenn es diesen asozialen Krankenkassen-Finanzausgleich nicht gäbe. Dieser sorgt nämlich dafür, das z.B. die AOK für ihre Mis(t)wirtschaft von meinem mittlerweile noch höheren Beitrag subventioniert wird.
Kommunisten-Ulla hat genau das falsche gemacht.
Man müsste den Krankenkassen-Finanzausgleich abschaffen, die Kassenärztliche Vereinigung ebenso, die Ärzte müssten Rechnungen schreiben und diese direkt mit den KK abrechnen und jeder Patient müsste seine Rechnung prüfen können, ob die Leistungen auch wirklich erbracht wurden.
Die KK sollten auf dem Markt frei agieren können, das würde die Beiträge immens senken, die Leute hätten mehr Netto vom Brutto und könnten, ergo, mehr investieren (Steuern zahlen).
Aber nein, was passiert, wenn sich der Staat einmischt sieht man ja gerade. (Krankenkassen, Abwrackprämie, Bankensubventionierung).
Kommunisten und Linke an der Regierung waren halt noch nie gut.
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03.09.2009 08:04 Uhr von _spike
 
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schämt euch einfach nur erbärmlich sowas ...
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03.09.2009 08:50 Uhr von xjv8
 
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Würde ULLA: ihre Energie die sie darauf verwendet hat, ihre DW-Sünden zu erklären, an den KK anwenden, hätten wir den einen oder anderen Euro mehr in der Tasche.
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03.09.2009 10:32 Uhr von Mr Boese
 
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war abzusehen: Die Kassen mit einem niedrigen Beitragssatz vor Einführung des Gesundheitsfonds, wirtschaften in heutigen Zeiten auch weiterhin gut. Bisher gab es ja auch nur eine KK die Zusatzbeiträge erhoben hatte. Das war so ne kleine Gemeinschaftskasse (30.000 Mitglieder), wo zwei Patienten über Jahre hinweg astronomisch teure Bluter-Medikamente bekommen haben.
Da ich auch in der Gesetzlichen(IKK Sachsen) bin, muss ich den Beitragssatz über mich ergehen lassen. Hilft ja nix! Einzige Möglichkeit sind da die sogenannten "Prämien" oder Modelle, die man nutzen kann. Da werden einem ca. ein Monatsbeitrag (Arbeitnehmer-Anteil) an Rückzahlung versprochen oder man nutzt ein Hausarztmodell, bei dem die Praxisgebühr entfällt.
Einer kommentiert hier, dass er nie krank wird und die gesetzliche KK nicht in Anspruch nimmt. Und was ist wenn du sie mal brauchst? Krankenhausaufenthalte sind nicht billig.
Allerdings geb ich dir recht das die Beiträge für "gesund Lebende" gesenkt werden sollten. Ein Raucher belastet die Kasse mehr als ein Nichtraucher, auch wenn jetzt einige mit dem Argument kommen, dass derjenige ohne Glimmstengel ja länger lebt und somit die KK länger belastet.
Das mit den Wahltarifen find ich da schon fair, trotz des höheren Selbstbehalts im Falle einer Behandlung.
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03.09.2009 12:40 Uhr von ArrowTiger
 
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Da stecken also die angeblich höheren Da stecken also die durch die letzte Gesundheits"reform" angeblich gestiegenen Mehreinnahmen für die niedergelassenen Ärzte - die sich ja faktisch als Verluste für die meisten auswirkten.

Sozusagen ein Zahlungsstau? ;-)
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03.09.2009 18:33 Uhr von Slippy01
 
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@br666: Hinterfrag doch einfach mal warum deine kleine Ersatzkrankenkasse so einen kleinen %-Satz erheben könnte.

Die Kundschaft ist wahrscheinlich relativ gesund. Eine AOK, wo 1/3 der deutschen drin sind, hat relativ viel alte und kranke Leute. Dies lieg auch unter anderem daran, dass die AOK als einzige KK jede Person aufnehmen musste. Das war bei anderen KK nicht der Fall. Mittelerweile hat sich das aber durch die Reform geändert, glaub ich zumindest.
Außerdem finde ich, den neuen aktuellen Ausgleich ganz OK.

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