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Sambia: Nach Pinkelaffäre müssen 200 Affen in die Verbannung

Der Vorfall während einer Pressekonferenz, als dem Staatsoberhaupt Sambias ein Affe auf den Kopf pinkelte (SN berichtete), hat Konsequenzen. Die Affen werden aus der Residenz des Präsidenten verbannt.

Ruphia Banda, der Präsident des Landes, hat beschlossen, dass die über 200 Affen, die im Garten seiner Residenz leben, ein neues Zuhause bekommen.

Die Meisten der Tiere werden in den Botanischen Garten der Hauptstadt Lusaka umgesiedelt.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tier, Affe, Verbannung, Residenz, Sambia, Pinkelaffäre
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 21:30 Uhr von Darth Stassen
 
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Anpinkeln Das ist ja mal noch dreister als Schuhe werfen^^
Schade, dass die Affen nichts von Politik verstehen, denn dann hätte man von gezieltem Protest sprechen können.^^

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