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Bonn: Hund "Lucky" als Alleinerbe

Vor dem Landgericht Bonn wird derzeit ein kurioser Fall verhandelt. Ein 52-Jähriger hat in seinem Testament erklärt, sein ganzes Hab und Gut seinem Hund "Lucky" zu vermachen.

Dieses Testament ließ ein Verwandter für ungültig erklären. Für ihn ist ein Hund keine Rechtsperson und kann damit auch nichts erben.

Dagegen klagt nun ein Freund des Verstorbenen. Er wurde als Luckys Pfleger benannt und ist damit der eigentliche Erbe.


WebReporter: JG-1
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hund, Bonn
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 19:46 Uhr von JG-1
 
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Verrückt, wie weit für manche Menschen die Tierliebe geht. Mal schauen wie das Gericht entscheidet, ich bin juristisch nicht so bewandert um sagen zu können, ob das möglich ist. Letztendlich denken alle Beteiligten aber nur an den eigenen Vorteil, der Wunsch des Verstorbenen ist denen doch völlig egal.
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02.09.2009 19:59 Uhr von Pitbullowner545
 
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wenn: der "Pfleger" des Hundes als Erbe eingetragen ist und daran bedingungen geknüpft sind wie "lebenslanges aufenthaltsrecht für den Hund" etc ist das gültig und nicht anfechtbar
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02.09.2009 20:03 Uhr von Dracultepes
 
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Immernoch besser als es habgierigen Verwandten in den Rachen zu werfen. Die Reaktion des Verwandten zeigt ja was er möchte.
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02.09.2009 20:03 Uhr von Dracultepes
 
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Immernoch besser als es habgierigen Verwandten in den Rachen zu werfen. Die Reaktion des Verwandten zeigt ja was er möchte.
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02.09.2009 21:28 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
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Bei Mooshammer: hatte damals auch fast alles die Daysie geerbt.
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03.09.2009 03:55 Uhr von StYxXx
 
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Tja: Wahrscheinlich hatte es einen Grund, dass der Verstorbene alles seinem Hund und nicht seinen Verwandten vererbt hat (wobei es ja noch Pflichtteile gibt, die sie bekommen).
Wenn man sich manche Erbschaftsstreitereien ansieht (die manchmal schon losgehen, bevor die Person tot ist!), ist so ein Testament gar nicht so unverständlich. Dem Hund ist das Geld wenigstens egal, bei dem weiß man, dass er wirlich lieber sein Herrchen wieder hätte und schon zu Lebzeiten zu ihm gestanden hat.

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