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Neue Luftschiffe sollen wie die "Hindenburg" mit Wasserstoff fliegen

Vor über 70 Jahren beendete ein riesiger Feuerball die Ära der Luftschiffe: Die "Hindenburg" war in New York beim Landeanflug ein Opfer der Flammen geworden.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm forciert die Entwicklung neuerer Luftschiffe, sogenannter Cargolifter und macht das Thema Zeppelin somit wieder interessant.

Die neuen Luftschiffe sollen, wenn es nach den Verantwortlichen geht, wieder mit Wasserstoff gefüllt werden - genau wie damals die "Hindenburg".


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wasser, Luftschiff, Hindenburg
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 15:07 Uhr von Aequitas1987
 
+7 | -3
 
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ohne Worte: Da gibt es soviele andere Möglichkeiten um Dinge in die Luft zu bringen ohne einen Ballon mit hochbrennbaren Gasen zu füllen...

Naja, warum was neues probieren wenn die letzte Katastrophe schon sooo lange her ist ^^
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02.09.2009 15:09 Uhr von Gades87
 
+3 | -2
 
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ist wahrscheinlich billiger und hält auch länger, denn das helium diffundiert(entweicht durch die Hülle) was beim wasserstoff geringer sein wird.
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02.09.2009 15:13 Uhr von kingoftf
 
+4 | -2
 
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Damit: ist doch schon mal eine deutsche Firma grandios gescheitert, Cargolifter
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02.09.2009 15:33 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+5 | -0
 
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Warum H² statt He? Vergisst man in 70 Jahren wirklich so viel? Ist Wasserstoff heute nicht mehr brennbar (genügend O² vorausgesetzt)?

Soo viel schwerer ist Helium nun auch wieder nicht. aber sollen sie mal machen. Bin gespannt wie der Feuerball diesmal heißt.
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02.09.2009 15:53 Uhr von miyu
 
+1 | -0
 
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alters demenz? das hat doch schon einmal nicht geklappt
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02.09.2009 15:54 Uhr von Benno1976
 
+1 | -0
 
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Wasserstoff ist einfach: billiger und leichter zu beschaffen als Helium. Und wenns um Profit geht, ist Sicherheit vernachlässigbar. Ist doch später immer menschliches Versagen der Unglücksgrund.
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02.09.2009 16:07 Uhr von Vana1987
 
+7 | -0
 
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@Kepas_Beleglorn: Wenn man vergessen kann, wie die Überwachung der Gestapo und der Stasi vor 70 bzw. 20 Jahren war kann man doch schnell mal vergessen, was sonst noch vor 70 Jahren schiefgegangen ist.
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02.09.2009 16:08 Uhr von MX90
 
+1 | -0
 
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Wasserstoff ist leichter und bringt entsprechend mehr Auftrieb und ein besseres Verhältnis von Nutzlast zu Volumen.

Die Nachteile sind hinreichend bekannt. Für unbemannte Transporter überwiegt der Nutzen im Vergleich zum Risiko.
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03.09.2009 09:51 Uhr von tom_2
 
+1 | -1
 
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Die Einstellung machts: "das hat doch schon einmal nicht geklappt". ...mit dieser Einstellung wird man auf keinem Gebiet neue Ideen entwickeln, Kinder würden kein Fahradfahren lernen usw...:-(

Wasserstoff ist auch nicht gefährlicher als Kerosin, nur weil man die letzten 70Jahre zeppelinmäßig dornröschengeschlafen hat und sich das Wissen des gemeinen Bürgers auf den Hindenburg-Feuerball (bei dem übrigens der Großteil der Menschen überlebte) beschränkt, sollte man sich nicht verbieten lassen in diese Richtung zu denken!
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03.09.2009 15:11 Uhr von vestar
 
+1 | -0
 
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Ein Prototyp: eines Transport-Luftschiffes, oder eines Transport-Ballons, der zeigen kann, das man große oder sperrige Güter, sehr weit weg, befördern kann, könnte zeigen ob überhaupt, Transport-Luftschiffe oder Transportballons gebraucht werden.

Anfangs mit Wasserstoff. Später evtl. , wie früher geplant, mit Helium.
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06.09.2009 06:17 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Wer weiss wie ein Zeppelin ausgesehen hat, der weiss auch welch eine voluminoese Konstruktion vonnoeten ist um im Vergleich eine kleine Nutzlast zu tranportieren. Abgesehen von der Geschwindigkeit, das solch ein Luftschiff, Schiff ist der richtige Ausdruck in Bezug auf Geschwindigkeit, zuruecklegt muss man doch im Voraus sagen, dass dies niemals wirtschaftlich sein kann. Mein Appell an die Politiker und Ingenieure macht mal weiter so mit den Steuern der Buerger, die immer weniger im Geldbeutel haben und ihren Lebensstandard immer weiter herunterschrauben muessen.
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06.09.2009 07:02 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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der einsatz: solcher luftschiffe würde in deutschland kaum einen vorteil haben, da sogut wie jeder ort auf schiene und straße bestens erreichbar ist.

sinvoll wirds sicherlich in gegenden mit kaum vorhandener infrastruktur.

ansonsten habe ich auch nichts gegen wasserstoff, solange ich nicht damit fliegen muss.

frau c. behm würde ich in den physiksaal schicken, inklusive einem luftballon der mit wasserstoff gefüllt ist.

in dem moment wo der nette versuch beginnt den ballon zu entzünden, dürfte sich die ahnungslose politikerin wieder mit dingen beschäftigen die die grünen bewegen.
ausländer, benzinpreis auf 5 DM, windräder ecta.
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10.11.2009 18:08 Uhr von vestar
 
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Konstrukteure: könnten sich freuen. Sie könnten sperrige Teile entwerfen, die dann trotzden leicht transportiert werden können.

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