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Rückläufige Zahlen bei Schweinegrippeinfizierten

Das Robert-Koch-Institut teilte mit, dass die Neuinfektionen mit der Schweinegrippe nicht weiter zu nehmen und sogar rückläufig sind.

Der Höhepunkt der Neuinfektionen war im Juli. In diesem Monat kamen fast 3.000 neue Schweinegrippefälle in der Woche vor.

Letzte Woche wurden in Deutschland gerade mal knapp 1.600 neue Fälle gemeldet. Doch Entwarnung gibt das Institut nicht. Es vermutet, dass die Schweinegrippeinfektionen im Herbst diesen Jahres wieder zunehmen werden.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zahl, Schweinegrippe, Schwein
Quelle: www.aerztezeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 11:43 Uhr von Nemus
 
+4 | -2
 
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Jaja: Mittlerweile sollte JEDER erkennen, dass das Thema Schweinegrippe Unfug ist. Zuerst war es die Ringergrippe (BSE), dann Vogelgrippe (ging auch in die Hose) und jetzt die Schweinegrippe. Wenn kapieren die dunklen Mächte (ich nenn´s mal so) endlich, dass die MEnschen langsam aufwachen??
Was soll als nächstes kommen? Maikäfergrippe?
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02.09.2009 11:47 Uhr von Extron
 
+2 | -1
 
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Die Maikäfergrippe: Ohhh Gott bitte nicht.
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02.09.2009 11:48 Uhr von Ajnat
 
+4 | -1
 
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hoffentlich: sind nicht nur die Zahlen der Infizierten rückläufig sondern auch die Zahl derer die darüber berichten und die es hoch kochen. Von wegen Erhöhung KV Beitrag etc....
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02.09.2009 12:17 Uhr von Der Herdecker
 
+4 | -1
 
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Also ich würde die Impfung schnell vorziehen .. nicht, dass noch alle gesund sind vorher und nachher der Impfstoff wieder mit einem anderen Grund verkauft muss.

Maikäfergrippe .. klingt cool ... ich wäre mal für eine Politikergrippe.
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02.09.2009 12:33 Uhr von noneworld
 
+3 | -1
 
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Herdecker: die grassiert doch schon.......in den Politikerkreisen.

Das hauptsächlich betroffene Organ ist das Hirn. Anzeichen: dauerhafte Aussetzer, unkontrolliertes Handeln und Geldgeilheit.

Nur im betroffenen Umkreis übertragbar ;)
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02.09.2009 12:53 Uhr von snowdust
 
+1 | -1
 
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Die 2. Welle muß kommen - komme, was wolle: Ständige PR-Maßnahmen zur Befürwortung der Schweinegrippen-Impfung und dann der Milliarden-Einkauf des Impfstoffes, welcher lange nicht alle erwarteten, kommenden Mutationen abdecken soll, da muß die 2. Schweinegrippenwelle doch kommen, komme, was wolle.

Bei all den anderen Herbst-/Wintergrippen, mit auch nicht
wenig Betroffenen, gar Toten, hat man nie solch ein Theater
gemacht, wie bei dieser Schweinegrippe. Spricht man mit
den Leuten, die zuerst, bedingt durch den Beruf, mit Erkrankten zu tun hätten oder haben, dann hört man nichts von einer Impfempfehlung, eher was von einer Zurückhaltung bezüglich des Impfstoffes.

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