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USA: Zustimmung der Amerikaner zu Obamas Politik sinkt immer weiter

In den USA ist ein politischer Stimmungswandel zu verzeichnen. Seit einigen Wochen sinkt die Zustimmung zu Präsident Obamas Politik. Nun ist erstmals eine Mehrheit der parteilosen und damit unabhängigen Amerikaner negativ gegenüber seiner Politik eingestellt.

Dies ergab eine Umfrage des Fernsehsenders CNN.

Sowohl die von Obama vorangetriebene Gesundheitsreform, als auch der nicht beginnende Rückzug aus Afghanistan sind Hauptkritikpunkte der Wähler.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Barack Obama, Amerika, Zustimmung
Quelle: www.dnews.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 10:51 Uhr von Gezeichneter
 
+12 | -1
 
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Was macht man also, wenn die Menschen sich über die Gesundheitsreform und den Rückzug aus Afghanistan aufregen?
Genau, man lässt die Gesundheit wie sie ist und schickt alle gesunden Männer und Frauen nach Afghanistan.
Mal sehen, was sie DANN sagen!
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02.09.2009 10:58 Uhr von RickJames
 
+7 | -4
 
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@Gezeichneter: Wir reden hier über Amerika, denen brauchst du gar nicht erst mit Logik kommen. ;)
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02.09.2009 10:59 Uhr von mardnx
 
+4 | -0
 
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Qvorposter: es wird sich über das NICHT-Beginnen des rückzugs beschwert
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02.09.2009 10:59 Uhr von Skyman
 
+15 | -2
 
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usa: Ich verstehe die Menschen/USA nicht. Dachte man wirklich der obama ist nun "DER" Messias schlecht hin?

Politik ist nunmal politik und "showbiz" ist "showbiz". Der Typ hat im und vor dem Wahlkampf einfach viel "showbiz" betrieben (facebook/twitter) und nun merkt er dass er doch politik machen muss. *mist*.

Den "obama-hype" habe ich nie verstanden. Auch hier in D haben Menschen bei Umfragen gesagt "nun wird alles besser da bin ich mir ganz ganz sicher"...jaja..

Irgendwie muss man doch sowas "kommen" sehen oder?
Ist irgendwie wie der "hype" um podolski und den 1fc köln.
Dachte der FC und die fans wirklich nur weil poldi nun "zu hause" ist, wird er direkt 5 Tore pro Spiel schießen und der FC Meister???. tztztztz...ich Wette 101 von 100 FC-Fans haben das innerlich gehofft aber die realität ist anders.

Was sich "zu gut" anhört ist meistens auch "zu gut" um eben wahr zu sein.
Etwas mehr realität wäre angebracht(er).
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02.09.2009 11:02 Uhr von RickJames
 
+6 | -3
 
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@Skyman: Du hast zwar recht was den Obama Hype angeht aber besser als Bush ist er alle mal.
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02.09.2009 11:08 Uhr von golf66
 
+8 | -1
 
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Es gibt auch einen Film: im I-net "Die Obama Täuschung".

In seinem Kabinett alles Wallstreet-Leute. Mit Sozial haben die nichts am Hut.
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02.09.2009 11:10 Uhr von Gorli
 
+6 | -6
 
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Obama ist wirklich besser als die Präsidenten vor ihm. Allein dass er die dringend benötigte Gesundsheitsreform durchdrückt obwohl es ihn wahrscheinlich viele Stimmen kosten wird zeigt doch, dass er ein Auge für das Notwendige hat.

Jetzt schimpfen die Amerikaner ihn noch einen Kommunisten und Gleichmacher, aber ich bin sicher wenn in 20 Jahren auch Frisöre und Kleinmechaniker zum Arzt gehen können ohne ihr Haus verpfänden zu müssen, werden sie sich noch an ihn erinnern.

Und an die ganzen Kommentatoren hier: Damit ihr wisst, was für Zustände in Amerika herrschen, stellt euch einfach das hiesige Gesundheitssystem vor, nur dass die Praxisgebühren nicht 10 sondern 100 Euro kosten und ihr nur eine Blinddarmoperation bekommt, wenn ihr die Rechnung in Bar bezahlt.
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02.09.2009 11:12 Uhr von dr.b
 
+3 | -3
 
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@skyman: umgekehrt wird ein Schuh draus... deine Kenntnisse sind offenbar auf Kölner Fußball begrenzt....

Das Wahlvolk ist phlegmatisch, dumm und will keine Verantwortung übernehmen...so wie in Deutschland halt auch. Im Grunde soll die Politik alles richten, aber bitteschön ohne das man was dazu tun muß.
Und Obama macht tatsächlich....geht unangenehme Wahrheiten an.....handelt und jedes Handeln hat seine Auswirkungen und vielen gefällt es nicht. Nach dem Motto wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß.
Politik kann nur den Rahmen schaffen, aber die Gesellschaft muß handeln und das was ausgegeben wird auch erwirtschaften. Die Leute haben einfach nicht begriffen, daß sie nicht einerseits soziale Sicherheit und Gerechtigkeit bekommen können ohne gleichzeitig dieses Zockertum und jeder kümmert sich um sich selbst aufgeben müssen.
Aber viele sind immer noch so naiv und meinen, der Staat wäscht ihnen ihre Teller bis zu Millionär sind.
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02.09.2009 11:13 Uhr von ionic
 
+5 | -2
 
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wobei man beachten muss: obama muss erstmal halbwegs die scheiße von bush ausbügeln, und ohne geld in der kasse, die FED im nacken (btw. die fed isn privates unternehmen.. die können geld drucken und aufn markt werfen (inflation) wie se wollen...), und trotzdem die normalen probleme eines präsidenten ist das garnet leicht.

immerhin nähert er sich russland mehr an wie bush, und das kann der ganzen welt recht sein - niemand will dass diese dreiecksbeziehung usa-russland-china rumstreitet... glaubt mir ^^

er verbessert die außenpolitik, ok lassen wir mal afghanistan und irak außen vor - war ja jedem klar dass er nix machen kann

und vergesst man die lobbyisten in washington nicht.. die sitzen mit ihren monopolen dem typ auch recht nahe und können hier und da mitentscheiden.. und das gesundheitswesen ist da drüben so kaputt, das könnt ihr euch net vorstellen (war 10 monate drüben - weiß von was ich rede...)

und er ist kein wundermann, er ist auch nurn mensch, und er hat auch sicher kein bock wie kennedy oder lincoln zu enden, die große organisationen zerschlagen wollten...

wenn ihr zu dem mit der fed infos wollt, einfach pn an mich
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02.09.2009 11:42 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -1
 
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@all: Erst Doku schauen, dann zwischen den Zeilen lesen und dann Herrn Obama loben...wenn noch möglich...also ich bin mittlerweile gespalten, was meine Meinung zu Obama angeht.

http://video.google.de/...
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02.09.2009 11:57 Uhr von marshalbravestar
 
+7 | -0
 
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OBAMA: wir von denselben menschen geleitet und beeinflußt wie jeder vor und nach ihm.....
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02.09.2009 12:21 Uhr von cheetah181
 
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...und trotzdem macht er eine Gesundheitsreform? Dann kann er von mir aus von wem auch immer beeinflusst sein. Scheint ja seine Politik nicht zu beeinflussen.
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02.09.2009 13:13 Uhr von elenath
 
+5 | -0
 
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Die Amis: mit ihrer aberwitzigen Furcht vor "socialism", "socialists" und so weiter.

Es war sehr witzig als ich vor 2 Jahren mitten im Wahlkampf drüben war auf einer Hochzeit. Eine gut bezahlte Ärztin war unsere Gastgeberin. Sie selber litt jahrelang unter Krebs und muss immer noch Medikamente schlucken. Ihre Krankenversicherung ist eine der besseren die es dort wohl gibt. Sie zahlt halt mal schlappe 3000(!)$ im Monat für ihre Pillen- aus eigener Tasche, da ihre Krankenkasse das nicht zahlt.

Die Gespräche über den Unterschied zwischen Deutschen und Amerikanischen KK waren dann auch sehr witzig. Die Amerikaner, mit denen wir es zu tun hatten, konnten einfach nicht glauben, dass bei uns alles (bis auf die Zuzahlungen bei Medikamenten und beim Arztbesuch, die im Vergleich zu 3000 $ aber lächerlich gering sind) von der Kasse gezahlt wird.

Je nachdem welche Police man dort drüben abschließt (Faustregel: Gute Policen nur für Leute mit viel Geld, schlechtere für die Normalverdiener), desto mehr oder weniger zahlt man im Krankheitsfall selber.

Da bleib ich lieber bei unserem System: Alle zahlen gleich viel und Kranke werden bestmöglich behandelt.
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02.09.2009 13:24 Uhr von ionic
 
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@elenath: guck dir mal "sicko" von michael moore an, wobei zu beachten ist dass der mann gerne übertreibt und auch gut polarisiert, aber mit seinen kernaussagen hat er recht...
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02.09.2009 13:29 Uhr von Lin-HaBu
 
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tja: Hab doch gesagt das der Obama-Hype schnell umschlägt in Frust.

Aber man muss Obama auch fairerweise zugestehen, das er das was Bush angeleiert hat, erstmal aufarbeiten muss.

Definitiv ist Obama besser als Bush.
Obama sucht das Gespräch und reden ist allemal wichtiger als erst zu schiessen und dann zu fragen.
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02.09.2009 13:42 Uhr von ohne_alles
 
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Das nennt man Desillusionierung.

Bush war eine Marionette, die durch die Marionette Obama ausgetauscht wurde. Die Hintermänner bleiben dieselben...

http://media.picfor.me/...
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02.09.2009 14:06 Uhr von Skyman
 
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also: generell zu sagen "obama ist besser als Busch"....würde ich nicht...Obama ist noch nichtmal 1 Jahr im amt...Bush war es 8 Jahre....
Ich will damit nur sagen, man muss erstmal abwarten was der gute obama alles so macht...mindestens 1 Jahr müste man dem guten herren noch geben...
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02.09.2009 14:42 Uhr von EifelundArdennen
 
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Da gibt es bei: denen da in den USA noch zu viel Dumme, die sich
das gefallen lassen. Und zu viele reiche, die gegen den
Obama sind. Da kann man sehen, trotz Krise geht es denen
noch viel zu gut.
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02.09.2009 14:51 Uhr von Gorli
 
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@huersch: "aber amis sind doof :P"

... sagte derjenige, der den Inhalt von deutschen Sätzen nicht ergreifen kann.


"[...] als auch der __nicht__ beginnende Rückzug aus Afghanistan sind Hauptkritikpunkte der Wähler."

Obama plant sogar eine Ausweitung der Truppenstärke in Afganistan.
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02.09.2009 15:02 Uhr von -darkwing-
 
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Das wird uns nicht anders gehen im September: Wir dürfen dann wieder 1 mal ein Kreuzchen machen und den Politkern eine Vollmacht ausstellen für 4 Jahre.
Es wird noch so krachen, wenn erstmal die Bombe platzt mit der Wirtschaft und das Volk es bezahlen darf.

Jaja, unsere Demokratie ist so demokratisch. Die Lobeshymnen in den Medien erinnern mich manchmal an die DDR, wie toll ihr kommunistischer, friedlicher und demokratischer Staat doch war :-)

Mal ernsthaft: Googled mal nach alten Plakaten aus der DDR. Ihr werdet feststellen, dass sie sich inzwischen kaum noch von den heutigen unterscheiden.
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03.09.2009 12:31 Uhr von Aether
 
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Go George W. Bush Go! ! oObama kann bei weitem nicht mithalten mit George W. Bush!

Bush war der beste Präsident der USA!!!
Er bringt den Frieden, er war da, wenn es brannte!

Ein Obama kann sowas (noch) nicht!!!

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