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BMW investiert in Deutschland

Eine Milliarde Euro will der Autohersteller BMW in die Errichtung neuer Werke in Deutschland investieren.

Damit nimmt BMW eine Vorbildfunktion beim Erhalt deutscher Produktionsstätten ein. Produktionsvorstand Arndt machte allerdings klar, dass nicht mit einem großen Wachstum in Deutschland zu rechnen sei.

Zuletzt war spekuliert worden, ob das Werk Dingolfing geschlossen werden müsse.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, BMW
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2009 10:33 Uhr von Aequitas1987
 
+6 | -11
 
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mhm: Naja, wenn man bedenkt wer die Firma BMW aufgebaut hat, und woher das Kapital dafür ursprünglich stammt, muss ich für meinen Teil sagen, dass ich im Leben keinen BMW kaufen werde.

Eine Interessante Doku zu dem Thema: "Das Schweigen der Quandt´s"
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02.09.2009 11:26 Uhr von Rootmachine
 
+7 | -2
 
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@Aequitas @lokalhost auch ne Art sich den ganzen Tag zu beschäftigen. Achso, benutzt ihr Klettverschluss? Der kommt aus der Raumfahrt, Wernherr von Braun... was hat der nochmal gemacht?...
Ich fahr Volvo, muss ich den verschrotten? Die haben bestimmt auch was gemacht. Ihr könntet mal ne Liste aller Firmen und Banken rausgeben die man boikotieren muss, weil, sagen wir mal bis zurück ins Mittelalter, irgendwann mal jemand daran beteiligt war, der was schlimmes gemacht hat. Dann sind wir alle arbeitslos und ihr zwei seid zufrieden.
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02.09.2009 11:43 Uhr von Rootmachine
 
+4 | -0
 
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@lokalhost: vielen Dank für deine intelligenten Ausdrücke.
Es geht mir nicht um die Quandts sondern um die Menschen die jetzt bei BMW arbeiten. Was haben die damit zu tun?

Bitte erklär mir noch, wer meinesgleichen nach deiner Definition ist.
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02.09.2009 13:42 Uhr von eRITCH
 
+3 | -0
 
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@all: rootmachine hat recht.
Jeder hat dreck am stecken.

Finds aber super das BMW solch eine richtung einschlägt.
Hätt ich erlich gesagt von bmw nicht erwartet
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02.09.2009 14:40 Uhr von Valmont1982
 
+2 | -2
 
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AN FAST ALLE: Sag mal gehts noch ?! Was ist denn das bitte für eine Einstellung ?!

"...es ist doch egal womit die Firmen vor einem halben Jahrhundert das Geld erwirtschaftet haben...."

Das Geld, was für diese Firmen bzw. jetzt arbeitet ist unrechtmäßig erworben. Ich kann doch auch nicht 20.000 Afrikaner ausbeuten und in dreißig Jahren sagen
"ach egal, ist ja schon lange her".
Und das Geld was ich dadurch bekommen und in legale Dinge investiert habe arbeitet denn natürlich schön für mich !!!

Die Quandts, und das ist nur ein Beispiel, sind eine Schmarotzerfamilie, die sich mit unrechtmäßig erworbenenem Geld nen Bunten machen.
Die sollten das ganze Geld als Wiedergutmachung an die Opfernachkommen zurückgeben. Und wenn die wirklich was drauf haben, denn werden die es auch schaffen sich was Neues aufzubauen. Aber nein, ohne ordentlich Kapital im Rücken werden die es sowieso nicht packen.
Mit ordentlich Startkapital kann JEDER es zu etwas bringen.

Und so wird weiterhin der Steuerzahler für die Wiedergutmachung aufkommen, während Quandts, Siemens und wie sie alle heißen sich damals schön bereichert haben und nun in Saus und Braus leben.

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