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Zürich: Blondinenstreit endet mit dem Verlust eines Auges

Vor dem Züricher Geschworenengericht wird ein Fall wegen Körperverletzung verhandelt, in der eine 43-jährige Dekorateurin und eine 29-jährige Büroangestellte verwickelt ist. Beide Frauen gerieten vor zwei Jahren wegen ihrer blonden Haare in einer Bar in Streit.

Dabei verlor die ältere, mit echten blonden Haaren ausgestattete Frau, ein Auge. Die jüngere Angeklagte, die ihre Haare damals mit Chemikalien blond färbte, schiebt den Vorfall auf einen unglücklichen Unfall zurück.

Nach den Zeugenaussagen wird die Gerichtsverhandlung fortgesetzt. Ein Urteil wird bis zum 10. September 2009 erwartet.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verlust, Zürich, Blondine, Blond
Quelle: www.20min.ch
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2009 21:29 Uhr von Darth Stassen
 
+7 | -4
 
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tzz Frauen halt...
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01.09.2009 21:44 Uhr von marshalbravestar
 
+4 | -0
 
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vielleicht: war sie eifersüchtig das sie keine echte blondine war :-)
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01.09.2009 21:57 Uhr von kommentator3
 
+13 | -1
 
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ganz: wichtige News!
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01.09.2009 22:35 Uhr von zahnprinz
 
+3 | -0
 
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mein Gott: es gibt doch nun wirklich wichtigere Dinger über die man sich auseinandersetzen kann - vor allem mit anderen Mitteln
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01.09.2009 22:37 Uhr von mainville
 
+4 | -1
 
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komisch: die news sind nicht sehr informativ wie hat sie das auge den verloren is ihr das aus wut raus gefallen ??
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01.09.2009 22:37 Uhr von Maegdalicious
 
+2 | -0
 
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lol wird man heutzutage wegen seiner echten haarfarbe umgebracht xD

die mit dem chemisch gefärbten haar war doch sicher nur neidisch auf die mit der ECHTEN blonden haarpracht.

naja gott sei dank bin ich dunkelhaarig :P
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01.09.2009 23:02 Uhr von Jackobi
 
+5 | -2
 
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Ganz klarer Fall: Harre gehören Verboten oder zumindest darf man nichtmehr sehen wer welche Haarfarbe hat. Ein Stopschild- Hut wäre angebracht denke ich.
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02.09.2009 03:40 Uhr von sternsauer2009
 
+2 | -3
 
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frauen zwischen intelligenz und frauen liegen welten...........
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02.09.2009 06:57 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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Mainville: "Worauf die Angeschuldigte laut Staatsanwältin ihr Cognac-Glas gegen die linke Gesichtshälfte der Geschädigten schlug. Mit fatalen Folgen. So drang ein Glassplitter in das linke Auge des zu Boden gestürzten Opfers ein. Wonach der schwer beschädigte Augapfel entfernt und durch eine Prothese ersetzt werden musste."

Wenn man eben sonst nichts zu tun hat...
Ignorranz kann bei sowas extrem hilfreich sein...da hätte sie ihr Auge noch...lieber einen angekratzten Stolz aber noch beide Augen...

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