01.09.09 18:49 Uhr
 215
 

Arcandor-Vorstand Eick will einen Teil seiner Abfindung spenden

Arcandor-Chef Eick bekommt nach nur sechs Monaten im Amt 15 Millionen Euro Abfindung. Jetzt hat er sich dazu entschlossen für die Mitarbeiter zu spenden.

Bis zu fünf Millionen Euro will er zur Verfügung stellen. Die Insolvenz betrifft hauptsächlich die Firmen Primondo, Quelle und Karstadt.

Heute wurde das Insolvenzverfahren für die drei genannten Sparten eröffnet.


WebReporter: smuffy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vorstand, Teil, Arcandor, Abfindung
Quelle: www.news.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Furcht vor Schweinepest: Aufregung um polnische Wurst
Baden-Württemberg: Schlachthof, der McDonald`s belieferte, quälte Tiere
Bundesbank-Studie: Sicher, anonym, schnell verfügbar - Deutsche wollen Barzahlung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.09.2009 18:40 Uhr von smuffy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hat da etwa jemand ein schlechtes Gewissen und versucht jetzt aus der Schusslinie zu kommen? Wohl etwas zu spät dafür.
Kommentar ansehen
01.09.2009 18:53 Uhr von W.Marvel
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: nichts für Ungut, aber die News gabs schon

http://www.shortnews.de/...

Ansonsten kann ich dem Kommentar nur zustimmen.
Kommentar ansehen
01.09.2009 20:20 Uhr von Aether
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Lasst es euch auf der Zunge zergehen: Der ehemalige TELEKOM Vorstand bekommt nach SECHS Monaten 15 MILLIONEN und die Firma ist INSOLVENT!!!!!!????

So eine Flitzpiepe, (hat der eigentlich Vorstand studiert? oder gelernt?) bekommt so viel Geld fürs Flipchartfuchteln LASSEN?

Robin Hood, übernehmen!
Kommentar ansehen
01.09.2009 20:27 Uhr von Benno1976
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Na so ein Lieber! Mit gutem Beispiel voran, wir könnten ja alle mal ein-zwei Monate auf unseren Lohn verzichten! Das würde bestimmt ein paar Managern zu einem finanziell gesichertem Ruhestand verhelfen.
Kommentar ansehen
01.09.2009 20:38 Uhr von Albi.K
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Mal ganz ehrlich Eick übernahm das Steuer von Middelhoff, der den Karren an die Wand gefahren hatte. Zuvor war Eick bei der Telekom mit einem mehrjährigen Vertrag ausgestatt. Der luxemburgische Arcandor-Anteilseigner Sal. Oppenheim (28,6%) hat ihm die gleichen Bezüge auch bei vorzeitiger Auflösung zugesagt. Warum hätte er sonst die Telekom verlassen sollen? Wenn er von diesen garantierten Bezügen jetzt ein ganzes Drittel spendet, alle Achtung! Wer von Euch würde das tun?
Kommentar ansehen
01.09.2009 23:42 Uhr von JG-1
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Immer: schwer zu sagne, ob das gerechtfertigt ist. Sicher sehr hoch, aber in der Wirtschaft können auch solche Preise rauskommen.
Sicher, Eick kann es sich lesiten, dennoch muss man erstmal bereit sien einen Teil zu spenden.
Machen auch nicht alle Lottogewinner

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die FDP ist bereit eine Minderheits-Regierung zu stützen
Russlands Position in Syrien ist unsicher
Patrick Lindner fordert Homo-Unterricht an Schulen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?