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Wahlleiter hat keine Angst vor Twitter

Am vergangenen Sonntag wurden "angebliche" Nachwahlbefragungen zu den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland gegen 17 Uhr auf Twitter veröffentlicht. Sollten diese Zahlen "echt" gewesen sein, könnte dies mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Während der innenpolitischen Sprecher der SPD, Dieter Wiefelspütz, ein scharfes Vorgehen gegen die Verantwortlichen fordert, sagte Bundeswahlleiter Roderich Egeler nun, dass er keine Angst vor einer Wiederholung dieses Vorfalls hat.

Der Bundeswahlleiter forderte aber die Wahlforschungsinstitute erneut auf, mit den Nachwahlbefragungen vorsichtiger umzugehen. Richard Hilmer von Infratest dimap sagte zu, weiter Verbesserungen zu überprüfen.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angst, Twitter
Quelle: www.rp-online.de

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