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Berlin: Mieter klagen gegen zu hohe Nebenkostenabrechnung

Hohe Nachzahlungen können die Mieter der Berliner Rollbergesiedlung nicht mehr schocken, denn dies ist schon seit Jahren gang und gäbe. Nun aber wollen sie sich gegen die, ihrer Meinung nach viel zu hohen, Rechnungen wehren.

Der "Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin" (GSW) werden dabei vor allem falsche Rundungen und Überträge oder unbelegte Buchungen vorgehalten. Die Mieterinitiative wandte sich nun an den Regierenden Bürgermeister Wowereit und zog vor Gericht.

Sechs von bisher 50 Verfahren wurden bereits gewonnen. Die GSW hält jedoch weiterhin an der Meinung fest, die hohen Nebenkosten seien begründet. Mieterinitiative und auch der Reinickendorfer Stadtrat Höhne werden jedoch auch in Zukunft genauer hinschauen.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Miete, Mieter, Nebenkosten
Quelle: news.immobilo.de

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01.09.2009 12:59 Uhr von br666
 
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Jaja, Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften sind eh die größten Verbrecher. Eine Bekannte von uns hatte mit der verbrecherischen Gewobau Neu-Isenburg riesigen Ärger, Die jagen am liebsten ältere, alleinstehende und kranke Damen aus ihren Wohnungen, weil die sich am wenigsten wehren können.

Diese Dame allerdings hatte (auf unser anraten hin) einen Rechtsanwalt genommen :-).

Wenn man in Miete wohnt, sollte man grundsätzlich (!!!) entweder im Mieterbund sein, oder eine entsprechende Rechtschutzversicherung (Mietwohnrecht) haben. Sonst ist man diesen Gesellschaften auf Gedeih und Verderb nilflos ausgeliefert!

Wir wohnen in Privatmiete und können uns nicht beklagen. Natürlich beruht ein gutes Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter immer auf Gegenseitigkeit. Nur so vermeidet man unnötigen Ärger und Klagen.

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