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Duisburg: Wissenschaftlerin lehnt Verwandten-Ehe bei Migranten ab

Die Wissenschaftlerin Y. Yadigaroglu engagiert sich im Jugendhilfeausschuss und als Beirätin für Integrationsfragen in Duisburg. Sie hat festgestellt, dass die "Verwandten-Heirat" in der Regel aus traditionellen Gründen vollzogen wird, um gute Eigenschaften an die folgende Generation zu geben.

Für ihr Projekt "Verwandten-Heirat? Nein danke" wirbt sie mit selbst erstellten Postkarten für mehr Beachtung. Jedoch bekommt sie aus dem Ministerium für Generationen, Frauen, Familie und Integration sowie aus muslimischen Gebetshäusern keine Unterstützung für ihr Projekt.

Der Gynäkologe und Pränatal-Facharzt Prof. Rolf Becker aus Berlin hat festgestellt, dass etwa acht Prozent der Kinder von Frauen mit Migrationshintergrund psychische und physische Einschränkungen haben. 35 Kinder von 500 untersuchten Verwandten-Ehen wiesen ebenfalls Behinderungen auf.


WebReporter: midnight_express
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Ehe, Duisburg, Migrant, Verwandte
Quelle: www.turkishpress.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2009 00:56 Uhr von midnight_express
 
+1 | -0
 
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Das Projekt sollte auf jedem Fall unterstützt werden. Cousin und Cousine sind zu sehr blutsverwandt. Diese Tradition ist nicht gut. Leider konnte ich nicht mehr schreiben, da die Quelle noch mehr Infos hat.
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01.09.2009 08:52 Uhr von korem72
 
+5 | -1
 
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Lehne ich auch ab !!! und gerne hätte ich mir auch die Quelle durch gelesen, leider soll man sich dafür anmelden und ich weiß schon nicht mehr wo ich überall angemeldet bin und schränke dieses "Angemelde" jetzt ein
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01.09.2009 09:12 Uhr von Wurmelz
 
+30 | -4
 
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Das erklärt: bei so manchen Aggroheinis vom Kottbusser Tor so einiges. Die sind nicht Dicht in der Birne, weil Mami und Papi fast Geschwister sind!

Nun wird mir einiges klar ;)
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01.09.2009 09:33 Uhr von DeepForcer
 
+9 | -4
 
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nur 7%??? ist bestimmt ein rechenfehler. schaut man sich den iran & co. und deren gesetze an, müsste die zahl der geistig gestörten mind. 70% betragen. liebe professoren, bitte nochmal nachrechnen ;)
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01.09.2009 10:49 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -16
 
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Na dann sollte man mal lieber nicht die Verwandschaftsgerade mancher Urdeutscher Dörfer überprüfen.
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01.09.2009 13:42 Uhr von vegane_feministin
 
+5 | -7
 
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Stimmt: Ich komme aus so einem urdeutschen Dorf wo die eine Hälfte Müller heißt und die andere Mayer. Und was ist aus mir geworden? Eine vegane Feministin!

Deshalb sollte man dringend alle Heiraten kontrollieren!!

Und auch Erbkranke sollten zukünftig zentral registriert werden und nur eine Heiratsgenehmigung bekommen wenn der Partner rein, äh gesund ist und sich so kein genetischer Abfall im Volkskörper breit macht. Äh, das die Kinder nicht an vermeidbaren, schrecklichen Krankheiten leiden natürlich.

Natürlich sind wir großzügig und Schwachsinnige, Erbkranke und Ausländer bekommen doch eine Eheschließungsgenehmigung mit Sexualausübungsrecht, wenn sichergestellt ist dass es beim Vollzug des Aktes zur keinem Transfer von Flüssigkeiten kommt! Zu dem Zweck wird nach Anmeldung des Sexualaktzeitpunktes einfach ein Mitarbeiter des Ordungsamts zur Seite gestellt.

Soll ja niemand sagen können, der deutsche Staat will überall herumwühlen!
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01.09.2009 16:09 Uhr von Nickman_83
 
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diese und andere: geschichten zeigen mir immer wieder, dass die unrühmlichkeiten, die der gemeine deutsche mitte des 20. Jh. offen an den Tag legte und zu verbreiten versuchte ( bitte spuckt auf diese) nur all zu verbreitet ist. Und zwar bei jeder bevölkerungsgruppe quer über den Globus.

Ob es Rassismus, Inzest oder ähnlich unschöne Erscheinungen sind. Überall (sicher nicht im gleich großen Maße, wie es der Herr H. aus Ö zelebrierte) ist es Teil einer Gesellschaftsschicht.

Das soll das vergangenen nicht rein waschen, um aller götter und anderer spiritueller führer Willen, aber ich denke, es zeigt, dass all die steinewerfer hinter zerbrechlicherem glas sitzen, als sie sich das gedacht haben....

aber zum eigentlichen thema:

Jo !!! ich unterstütz das! wenigstens doch aber methal.
inzest ist nicht schön. die purpurnen flüsse haben uns das gelert... ;-)
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01.09.2009 17:13 Uhr von Schnawltass
 
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hatte net: letztens n wissentschaftler gesagt die sogenannten
inzuchtkinder gibt es kaum noch?

na wie heisst der spruch:
"vertrau niemanden"

net mal den wissentschaftlern
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01.09.2009 17:21 Uhr von Runeblade
 
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Verwandten-Ehe Verwandten-Ehe lehne ich nicht nur bei Migranten ab sondern prinzipiell... Eine Studie besagt, dass bei Menschen die weiter als Cousin/Cousine voneinander entfernt sind die Chance, ein behindertes oder körperlich oder geistig eingeschränktes Kind zur Welt zu bringen bei circa 0,8% liegt.
Bei Cousin/Cousine steigt es auf ca. 1,2% und bei Bruder und Schwester liegt es mindestens bei 2% und höher.
Ihr glaubt das nicht? Ihr dürft gerne selbst recherchieren. Ich finde auch, dass 1,2% oder 2,0% einfach viel zu hoch ist als dass man das nicht verhindern könnte.
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01.09.2009 22:13 Uhr von Deniz1008
 
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ergo: radikal islamismus ist inzucht, somit ist es: eine krankheit :)
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02.09.2009 00:04 Uhr von vegane_feministin
 
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Was dich Deutsch macht: Anscheinend gegen irgendeinen, irgendwas zu hetzen....

Mal ganz unpolemisch: Ich persönlich befürworte die totale Beziehungsfreiheit, das schließt Inzucht mit ein. Wer mir dem Argument der Behinderung Verwandtschaftsbeziehungen regulieren will, der muss auch Erbkranken den Nachwuchs verbieten, tja, so schnell landet man beim Faschismus, ne?

ABER: GLEICHZEITIG UNTERSTÜTZE ich die Aufklärung von Frau Yadigaroglu, denn viele Frauen in Migrantenfamilien heiraten noch unter Druck und Zwang, es wird also kontrollierende Unterdrückung ausgeübt. Wenn Couseng und Cousine aber FREIWILLIG eine Beziehung eingehen wollen, oder auch Bruder und Schwester, dann ist das deren Entscheidung und als modernes Land haben wir das zu respektieren. Ich bin auch für die soforte Dekriminalisierung von Inzucht zwischen eng Verwandten.

Was hier einige machen hier im Kommentarkeller, und was auch die Medien gemacht haben ist unterste Schublade der Rhetorik, wer sich so tief bückt der muss ja direkt aufpassen dass ihm das Kreuz nicht birst:

Der Vergleich mit dem sogenannten Inzuchtfall aus Österreich, mir wird richtig schlecht wenn ich dran denke was für eine widerwärte Demogagie das ist. Das schreckliche in diesem Fall ist doch nicht, daß Täter und Opfer verwandt waren, das schreckliche ist die Isolationshaft und die Vergewaltigungen all die Jahre! Die Tatsache dass Täter und Opfer verwandt waren spielt nur insofern eine Rolle, da hierdurch die besondere Skrupellosigkeit des Täters hervortritt.

Was ist nur los mit euch dass ihr immer nur zwanghaft versuchen müßt, eure geistige Schweinegrippe mit dem Absondern von Hetze und anderem Müll weiter zu infizieren. Seid ihr wirklich so ohnmächtig und nicht in der Lage einer noch so geringen Differenzierung? Geht nur platt und drüsig?

Aber um nochmal auf die Arbeit der Sozialwissenschaftlerin zurück zu kommen. Bravo! Da macht sich jemand stark für Aufklärung unter Migranten, das kann man doch mal würdigen.
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02.09.2009 00:27 Uhr von Dracultepes
 
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@veggie: Argh wollte dirn plus geben

Scheiss handy:(
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02.09.2009 16:27 Uhr von vegane_feministin
 
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musili: Nein um Himmels Willen. Selbst wenn mein Bruder der letzte Mann wäre, ich würde mich lieber zunähen lassen.

Dass du jemanden wegen Geld in eine Beziehung hinein manipulieren würdest entlarvt eine etwas perverse Grundhaltung und auch gleichzeitig eine Frauenverachtung. Denn du redets ja von deiner Schwester wie ein Stück über das du verfügen kannst, ganz so als ob sie da nicht noch ein Wörtchen mitzureden hätte bei der Sache.

Da überrascht es auch nicht, dass du sofort volle unter die Gürtellinie tritts und meine politische Einstellung benutzt um mich persönlich und strafrechtsrelevant herabzuwürdigen.

Das ist ja immer die tragische Ironie beim perversen Normvolk, die wittern das Perverse immer bei anderen, derweil sind sie ob ihrer eigenen Perversion mit dem eigenen Kopf so tief im eigenen Hintern, dass sie ihren Magen für die Sonne halten.

Das Tragische an dem Kommentarkeller bei Shortnews: die dummdreisten Reflexautomaten haben hier Meinungshoheit. Wäre mal interessant zu untersuchen warum das so ist.
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02.09.2009 17:13 Uhr von Dracultepes
 
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Was macht jemanden denn zu Geschwistern, nur die Gene? Was ist wenn man getrennt wurde jemanden kennenlernt eine Beziehung aufbaut und dann kommt es raus. Ist das genauso krank ?

Ist es auch krank wenn man ne hammergeile "Schwester" hat die Adoptiert ist und man hat ähnliche Gefühle der abscheu einer sexuellen Beziehung zu ihr wie bei einer leiblichen Schwester? Ich meine es besteht keine Genetische Bande, sie sieht super aus und man versteht sich bestimmt auch blenden mit ihr.

Tja alles nur eine Frage der Normen des kleinbürgers. Ich kann nicht verstehen wie man was mit der Schwester haben kann mit er man zusammengelebt hat. Allerdings kann ich auchnicht verstehen wie man als Mann auf Männer steht oder als Mann auf gewissen Frauen. Trotzdem fasel ich nicht was von Moral und dem ganzen scheinheiligen Kram.

Viele hier sollten auch fordern das man Leuten mit Genkrankheiten verbietet Kinder zu kriegen. Wahrscheinlich darf dann aber keiner hier mehr richtig ran.
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04.09.2009 17:08 Uhr von supermeier
 
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Selbst der: dümmste Bauer weiß, dass Inzucht auf Dauer nicht funtioniert.
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18.09.2011 20:47 Uhr von Trademark1
 
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siehe User BoscoBender um zu sehen wohin sowas führt ;-)

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