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Handel mit Leichenteilen - Derzeit interveniert die Staatsanwaltschaft nicht

Das in Bamberg ansässige Pharmaunternehmen Tutogen betreibt Handel mit Leichenteilen.

Laut dem "Spiegel" werden die Leichen in der Ukraine ausgenommen, um aus den Teilen Medikamente und Ersatzteile für Patienten zu gewinnen.

Die Staatsanwaltschaft sieht aktuell keinen Grund zu einer staatlichen Intervention, da alles überwacht und genehmigt ist. Vom Handel mit Organen und der Störung der Totenruhe will man nichts wissen. Die Vorermittlungen zu diesem Thema sind aber noch nicht abgeschlossen.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staat, Leiche, Handel, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Leichenteil
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 19:20 Uhr von penneri
 
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Dachte in Deutschland sei sowas verboten, so kann man sich Irren. Oder waren mal wieder die Lobbyisten am Werke?
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31.08.2009 19:59 Uhr von peper01
 
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ist nicht ganz ernst gemeint die amis kaufen doch irgendwie alles wo made in Germany drauf steht ???

Demnächst gibts dann von der Fa. noch vertreter die dir dann 50000€ bieten damit sich dich dann nach dem Ableben "Umweltgerecht entsorgen" können.

Dies sollte natürlich Staatlich gestützt werden. (tut sicher den Spendengeldern gut)

Wäre ja schlecht wenn in Zeiten der Wirtschaftskrise noch ein Unternehmen dicht gemacht wird.

Zum Thema Totenruhe:

Ich glaube dieses komische Wort hat diese halbstaatliche Organisation zur Schröpfung der Bürger (Kirche) erfunden.
Na ja denen kanns ja eigentlich egal sein, so lange dann der Rubel bei der Bestattung rollt.

PS: Danke für die Minus!
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31.08.2009 20:08 Uhr von minismartie
 
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Komisch. Hab ich ja noch nie gehört. Ersatzteile... Wua, klingt das gruselig.
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31.08.2009 22:50 Uhr von fortimbras
 
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"ersatzteile" zählen wohl nicht als spendeorgane: gesetze sind toll wenn man sich die so zurechtbiegen kann wie man will
organhandl ist verboten aber nenne wirs ersatzteile forschungsmaterial oder sonst wie und schon gehts in ordnung...
ich hab gelesen dass die pro leiche wenn sie die komplett ausschlachten 30.000 euro oder so verdienen
für das geld würd sich doch auch schon lohnen selbst ein paar leichen zu beschaffen
es gibbt sicherlich leute die auch für weniger töten und in der urkanie kann mans ja machen
wenn das zeug dann auch noch in deutschland übern thresen geht und die staatsanwaltschaft das absegnet ist das doch super
die sollten mal bei der eu anfragen ob sie subventionen für den export nach amerika erhalten können...

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