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EU-Klimaschutzprogramm: Mehrkosten von 114 Milliarden Euro für die Autohersteller

Nach einer Studie der Unternehmensberatung Mc Kinsey fallen für die Autohersteller und Verbraucher bis zum Jahre 2020 rund 114 Milliarden Euro Mehrkosten für die Entwicklung von CO2-freundlicheren Motoren an.

Durch die Klimaschutzrichtlinien der EU wird ein Fahrzeug bis zu 1.900 Euro mehr kosten. Die Gesamtentwicklungskosten sollen je zur Hälfte auf die Autohersteller und Käufer verteilt werden.

Alternativ und zur Vermeidung von hohen Strafen bei Überschreitung der CO2-Werte, könnte die verstärkte Produktion von Elektroautos weiter helfen. Allerdings sind hierzu zahlreiche Umstellungsmaßnahmen in den Firmen erforderlich, die mit einem Personalabbau bei den Autofirmen verbunden sind.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, EU, Milliarde, Klima, Klimaschutz, Autohersteller
Quelle: www.dnews.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 19:48 Uhr von Aequitas1987
 
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Umweltschutz: Man betrachte die Umweltkatasptrophen in den letzten Jahren, und erkundige sich über die des letzten Jahrhunderts, und jeder von uns wird zugeben müssen, dass wir alles nötige dafür tun müssen um den Umweltschutz zu fördern, da wir sonst ohnehin nicht mehr lange auf diesem Planeten leben werden.
Auch wenn staatliche Sanktionen und Richtlinien von Konzernen ignoriert werden können. Große Naturkatastrophen werden nicht so spurenlos vorbeiziehen.
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31.08.2009 20:35 Uhr von MX90
 
+3 | -1
 
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McKinsey: Dieser Konzern ist fast schon zum Synonym für eine ganze, widerwärtige Branche geworden, die den Profit über alle menschlichen Werte stellen.

Schmarotzerkapitalisten, die von Land zu Land ziehen, Hedgefonds gründen, bis alle Standortvorteile erschöpft und das "Humankapital" ausgepresst sind.
Nicht ohne Grund werden diese im englischen Sprachraum z.T. auch als Vulture-Fonds bezeichnet.

Eine Studie dieses Konzerns kann eigentlich nur Mist beinhalten. Diese Leute haben die Krise geschaffen (gemeinsam mit Gleichgesinnten in diverse anderen Sektoren) und nach Europa gebracht.


114 Milliarden? Jaja, die Musikindustrie hatte auch immer so tolle Fantasiezahlen zum Thema Filesharing....
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31.08.2009 20:52 Uhr von Srdjoo
 
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naja und Deutschland darf das ganze mal wieder voran treiben, wenn China gefolgt von Indien gemeinsam mit den USA so ca.1000 mal mehr Giftstoffe als Europa raus pussten. Im Ausland haben die noch nie was vom Partikelfilter gehört.
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31.08.2009 22:42 Uhr von korem72
 
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schon der Name : EU KLIMASCHUTZ: ist sowas von lächerlich ! Leben wir in Europa etwa unter einer Glocke und bekommen von dem Dreck aus dem Rest der Welt nichts ab? Bzw. eigentlich anders herum, denn man hat irgendwie das Gefühl nur Europa könne etwas gegen den Klimawandel unternehmen - oder warum tun nur wir was???
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31.08.2009 22:44 Uhr von fortimbras
 
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@Aequitas1987: es ist eigentlich ziemlich argogant den menschen für die "klimakatastrophe" verantwortlich zu machen
glaubt wirjklich irgendjemand dass wir so möächtig sind dass wir mit nem bisschen co2 die erde umformen können?
schon lange vor jedem gedanken an treibhausgase klimawandel und sonstigen mist wusste man dass sich das erdklima im laufe der zeit imemr wieder von einem ins andere extrem gewandelt hat
wir menschen leben erst seit einem wimpernschlag auf der erde aber maßen uns schon an soviel einfluss auf das erdklima nehmen zu können wie zum beispiel die sonne?

das sich die katastrophen immer mehr häufen ist meist einfach zu erklären
heutzutage bekommen wir alles mit
egal ob in timbuktu gewählt oder in amerika amok gelaufen wird
ob irgendwo nen promi furzt oder in china nen sack reis umkippt
in den medien sehen wir alles
vor wenhigen jahrzehnten hätten wir einfachen bürger vielelicht noch die naturkatastrophen des nachbarlandes mitbekommen aber danbn wär auch schluss gewesen
aber heutzutage kommt jeder starke wind tornado hagelschauer hitzewelle dauerregen oder sonstiges als jarhundertirgendwas ins fernsehen
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01.09.2009 11:26 Uhr von Borgir
 
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@MX90: 100%ige zustimmung von mir!!!

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