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Augsburg: Plastinator Gunther von Hagens provoziert Eklat mit seinem Sex-Akt

Trotz Verbot hat Gunther von Hagens seinen Sex-Akt öffentlich gezeigt und damit gegen das Verbot der Stadt Augsburg widersetzt. Der Sex-Akt wurde zuvor schon in anderen Städten gezeigt.

Nachdem von Hagens einen zweiten Sex-Akt enthüllt hatte, war die Stadt Augsburg dagegen eingeschritten. Oberbürgermeister Kurt Gribl machte von seinem Hausrecht gebrauch und sperrte den Ausstellungsraum.

Rainer Schaal, der seinen seinen Urlaub abbrach, traf auf dem Ausstellungsgelände ein. Weil die Stadt Augsburg von Hagen die Darstellung von Leichen beim Liebesakt untersagt hatte und mit einem Zwangsgeld von 10.000 Euro drohte, wurde es kurzerhand in die Tat umgesetzt.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sex, Augsburg, Eklat, Hagen, Akt, Gunther von Hagens
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 17:31 Uhr von Puma26
 
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Irgendwie ist das schon 4 Tage alt...
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31.08.2009 20:31 Uhr von niveaupolizei
 
+2 | -3
 
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Augspurg: Nabel der Welt...
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01.09.2009 11:46 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+4 | -4
 
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Dieser: Leichenschänder hat doch eh einen an der Klatsche.
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02.09.2009 17:22 Uhr von mrshumway
 
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eeeeek!!!! Günther von Hagens hatte einen Sex-Akt?!?!?! Edit Headline please, danke!

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