31.08.09 16:38 Uhr
 888
 

Bienenstiche gegen Tumore

Man sollte sich in Zukunft vor Bienenstichen nicht mehr fürchten, denn diese Scheinen eine gewisse Kraft gegen Tumore zu besitzen.

Im Versuch mit Mäusen wurde das Bienengift Melittin erfolgreich eingesetzt. Vorhandene Tumore stoppten das Wachstum, andere bildeten sich zurück.

Die Wirkweise des Melittins ist das Anlagern an die Zelle und das bilden von Poren. Durch Bildung von Poren durch das Melittin wird die Zelle aufgebrochen und stirbt.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tumor, Biene, Bienenstich
Quelle: www.apotheken-umschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederlande: Sobald man volljährig wird, ist man Organspender
Hohes Krebsrisiko durch verarbeitete Nahrung
Gesundheitsausgaben: Eine Milliarde Euro pro Tag

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
31.08.2009 16:37 Uhr von penneri
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
....es geht um das Bienengift, Wespen haben meiner Meinung nach ein anderes Gift. Also nicht gleich erschrecken, wenn eine Biene zu sticht, solange man nicht allergisch ist, ist es halb so schlimm. Bienenstiche sollen auch gegen andere Krankheiten helfen.....
Kommentar ansehen
31.08.2009 16:42 Uhr von ksros
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Bin aber allergisch: Dann warte ich lieber auf einen Tumor, so blöd es auch klingt.
Kommentar ansehen
31.08.2009 18:16 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
mal ein: ganz neuer therapieansatz. jeder ansatz der verspricht gegen welche tumoren auch immer zu wirken ist der weiteren forschung wert würde ich sagen.
Kommentar ansehen
31.08.2009 20:07 Uhr von Renay
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
hmm lecker: ich wusste schon immer dass Bienenstiche gut für mich sind, vor allem weil die so gut schmecken :P
Kommentar ansehen
31.08.2009 22:49 Uhr von korem72
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Die Nachricht als solche: ist sehr gut!! im Gegensatz dazu die geschriebene Variante von >penneri< Selbst mein Sohn in der Grundschule weiß schon den Unterschied von MANN und MAN und auch das ein "Verb" wie scheinen klein geschrieben wird.... MAN(N), MAN(N) MAN(N) wo sind die Checker den zur Schule gegangen?
Kommentar ansehen
01.09.2009 00:39 Uhr von Jankoboy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ist eine gute alternative und vllt sogar ein fortschritt aber es sollten erstmal mehr Tests über längeren Zeitraum machen, es könnten vllt nebenwirkungen auftretten
Kommentar ansehen
01.09.2009 01:11 Uhr von xt666
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Tests auf längere Zeit? Und wenns dann keine Bienen mehr gibt? :-D:-D

Ne, Spaß beiseite. Fragt sich nur, wie wirksam das ganze ist. Wenn man sich tausendmal stechen lassen muss, um ein wenig Besserung zu erfahren, so finde ich es doch eher schwach.

Trotzdem ein Fortschritt - schön zu wissen, dass sich manche Wissenschaftler mit konstruktiven Themen befassen und nicht den Untergang eines Staates ohne wissenschaftliche Fakten prophezeien!
Kommentar ansehen
01.09.2009 01:25 Uhr von Jankoboy
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich frag mich: Muss man das Gift direkt auf die betrofene stelle stechen oder reicht es wen das Gift im Kreilauf ist. Ich mein es wäre problematisch wen der Tumor ihrgentwo tief im Gewebe befindet, sagen wir mal Darm oder Lunge den es würde heißen das man es jedes mal eine Operation durchführen um an die betroffenen Stellen zu kommen.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bayern: Zwei Ersthelfer sterben auf der Autobahn
Snapchat: 638 Millionen Dollar für ein Jahr Arbeit
Heidelberg: Polizist schießt gezielt auf einen bewaffneten Mann


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?