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Schönheitschirurg fordert Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen

Der Schönheitschirurg Werner Mang hat die Krankenkassen aufgefordert, die Kosten für eine Schönheits-OP zu übernehmen. Als Gründe nannte er unter andrem psychische Probleme, die durch das Aussehen verursacht werden.

Zudem prangerte Werner Mang die Behandlung von Rauchern an, die durch Krebstherapien Milliardenschäden verursachen.

Die gesetzlichen Krankenkassen wiesen die Forderung zurück. Schließlich solle nicht die Allgemeinheit für individuelle Wünsche aufkommen.


WebReporter: smuffy
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Krank, Übernahme, Krankenkasse, Schönheit, Schönheitschirurg
Quelle: www.welt.de

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31.08.2009 14:47 Uhr von smuffy
 
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Wenn es sich um notwendige OPs handelt, wie z.B. Rekonstruktionen nach schweren Unfällen, sehe ich das als gerechtfertigt. Bei legal Drogenabhängigen (Rauchern und Alkoholikern) sollte es Änderungen wie z.B. Selbstbeteiligung geben. Immerhin weiß jeder, das Zigaretten und Alkohol in zu großen Mengen zu ernsthaften Schäden führt und wer sich der Gefahr bewusst aussetzt, sollte auch für die Behandlung mit verantwortlich gemacht werden.
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31.08.2009 15:05 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@Autor: drogenabhängigkeit ist eine krankheit. ab einem gewissen punkt können viele raucher und trinker nicht mehr freiwillig aufhören.

und wieso sollten die opfer zahlen, wenn die hersteller massig kohle mit dem elend anderer scheffeln? erscheint mir unfair.

und was ist mit adipositas? wenn sich einer halbtot frisst .. soll der die behandlung dann auch selbst bezahlen?
oder bei einem sportunfall? sport ist ja auch freiwillig ..
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31.08.2009 15:06 Uhr von W.Marvel
 
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Werner Mang - mediengeil und ahnungslos: Bekommt Werner Mang zur Zeit zu wenig Aufmerksamkeit? Die meisten Schönheitsoperationen haben eben nichts mit Wiederhersatellung nach Unfällen zu tun - die auch übernommen werden. Aber es kann nicht sein, das die gemeinschaft der Versicherten für zu kleine Brüste oder schiefe Nasen aufommen soll, geschweige denn das Wegspritzen von Falten.

@Autor
diese legalen Drogen können zu ernsthaften Schäden führen, genauso wie Extremsport, Autofahren, in Großstädten leben, falsche Ernährung und ....... Soll jetzt bei allem ein Risikofaktor eingeführt werden? Die aufgeblähten Krankenkassenverwaltungen würden sich freuen. Noch mehr Geld das in der Bürokratie hängen bliebe und noch mehr Zuzahlungen für die Versicherten.
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31.08.2009 15:48 Uhr von PakToh
 
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@Autor: Man kann keine legalen Drogen aus der Krankenkassenbehandlung herausnehmen, wenn sogar illegale Drogen behandelt werden! (Metadon bezahlen die Junkies schliesslich auch nicht).

Wenn dann muss man eine Droge erst verbieten, ansonsten ist es wie auch die anderen schon sagten: Es müssen auch Sportunfälle selber gezahlt werden, ebenso Infektionen die man sich fahrlässig eingefangen hat oder aber andere Erkrankungen, die man nicht hätte verhindern können. - Die Liste wird lang, denn wenn ich will kann ich bei allem eine Mitschuld herleiten. Deswegen sollte man wenn nur die Zahung verweigern, wenn es nicht notwendig ist (Schönheits-OP´s, welche nicht zur Rekonstruktion sind, es sei denn es gibt einen offensichtlichen Grund, dass diese doch durchgeführt werden muss).
Weiterhin sollten Nachwirkungen von "illegalen Aktionen" selber gezaht werden müssen. - Also wenn illegale Drogen genommen wurden oder aber wenn einer sich bei nem Illegalen Autorennen schwer verletzt, der kann meiner Meinung nach auch nachher gucken, dass er die Kosten wieder abbezahlt...
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31.08.2009 16:28 Uhr von Lawelyan
 
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Ja Klar: Er wird geraucht gegen den Terrorismus (die letzte Tabaksteuererhöhung) aber Raucher Verursachen Milliardenschäden....

4,70 Euro / Schachtel, die meisten Rauchen wohl 1 Schachtel pro Tag (min) das sind 365 x 4,7 = 1715,50 Euro pro Jahr

Wieviele Raucher haben wir ? ... 10 Millionen ?, 20 ...

jaja, die "Schäden" sind enorm...

Lasst doch einfach das Finanzamt und Pillip Morris & Co die Krankenkassen bezahlen, dann passt es auch wieder -.-

Mein Vorschlag...
Tabakkonzerne Verstaatlichen
Jeder Raucher muss sich bei der Krankenkasse Anmelden (incl Beitragserhöhung) und bekommt dafür sein Tabak/Zigaretten usw zugeschickt, soviel er rauchen will

Damit dürfte das anfangen erschwert werden... und die Kosten werden fair verteilt.. die Raucher zahlen es einfach (ich gehöre übrigens auch dazu)

Man könnte die Tabaksteuer natürlich auch 1:1 an die Krankenkassen geben, wäre wohl genauso praktisch, aber dann würde auffallen das es einen höllischen Überschuss gibt...

Aber Werbung für ein Gesundheitsschädliches Produkt gehört generell Verboten... Tabak, Alkohol, Extremsport usw...
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31.08.2009 18:19 Uhr von Borgir
 
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krankenkassen: übernehmen ops, die der psychsichen gesundheit der leuten dient. aber wer nur größere titten oder einen runderen hintern will soll das gefälligst selbst bezahlen.
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02.09.2009 23:31 Uhr von Krebstante
 
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lll: Klare Absage. Wer schön sein will, soll leiden, sprich die Kosten selber tragen. Ausgenommen natürlich die Leute, die es wirklich nötig haben nach Unfällen oder entstellenden Operationen usw.
Aber wem seine Nase 1 Millimeter zu groß ist oder wer meint, mit normaler Falenbildung nicht leben zu können, soll ruhig selber löhnen.
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10.12.2009 19:02 Uhr von Falap6
 
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@Lawelyan: die Kosten zur Behandlung von Rauchern übersteigen die Steuereinnahmen bei weitem...

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