31.08.09 14:34 Uhr
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GB: Pläne zur Abwehr von Asteroiden

Britische Wissenschaftler haben ein Raumfahrzeug entworfen, mit dem es möglich sein wird, die Flugbahn von Asteroiden zu beeinflussen.

Hierfür wird ein von EADS entwickelter Gravitationsgenerator verwendet, der den Asteroiden weg drückt.

Das Raumfahrzeug müsste mindestens 15 Jahre zuvor gestartet werden, um einen brauchbaren Effekt zu erzielen.


WebReporter: kian_os
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien, Plan, Asteroid, Abwehr
Quelle: news.bbc.co.uk

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 14:31 Uhr von kian_os
 
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Gravitationswellengenerator!
Die Gravitation die generiert wird dürfte ziemlich gering sein. Ich glaube das Ding mit einem Atomsprengkopf auszustatten und in der Nähe zu zünden hätte mehr Wirkung und man bräuchte nicht 15 Jahre dafür.
Auf der anderen Seite ist es aber auch wiederverwendbar.
Dieses Raumfahrzeug dürfte sicher größer sein als die meisten Satelliten oder Sonden.
Solange das alles funktioniert wie die sich das vorstellen, ist alles in Ordnung.
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31.08.2009 14:39 Uhr von Suppenhund
 
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Also: Effekt = 0.
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31.08.2009 14:54 Uhr von Beergelu
 
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Gravitationsgenerator??? Verstehst du nicht die Quellen, die du verwurstest????

Es geht darum, dass die Sonde in der Nähe des Kometen mitfliegt und durch ihre eigene Gravitation, die sie durch die eigene Masse hat, den Asteroiden von der Bahn ablenkt.

Gravitation künstlich zu erzeugen ist meiner Ansicht nach z.Z. nicht möglich und wird es sicherlich auch nicht werden.
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31.08.2009 14:55 Uhr von WTMReaper
 
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wie wäre es mit einer orbitalen raketenstation??
da oben hätten die atomsprengköpfe wenigstens einen nutzen....
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31.08.2009 15:03 Uhr von Dennis112
 
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Naja: Da kann man auch die Atomsprengköpfe nehmen die jetzt schon im All sind. Man müsste sie nur im 180Grad drehen. ;) Aber je nach dem was da für ein Brocken angeflogen kommt nützt eh nichts mehr.
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31.08.2009 15:17 Uhr von stratsoft
 
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Morgen: ist der 1. September, nicht der 1. April...
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31.08.2009 15:17 Uhr von chaostheory
 
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@Autor: Ich stelle mir die Wirkung einer Atomrakete auch effektiver vor, aber die Wissenschaftler heißen ja nicht umsonst Wissenschaftler, die werden schon wissen was sie tun. Außerdem: Woher willst du wissen, dass keine Radioaktivität auf die Erde zurückfällt? Da ist ein kleines Raumschiff schon sicherer.
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31.08.2009 15:30 Uhr von kian_os
 
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@chaostheory & @Terrorstorm: Nun,

1. Die Bombe in sicherer Entfernung zu zünden, halte ich als selbstverständlich.

2. Das Ding zu beschießen(das habe ich nie vorgeschlagen!) halte ich für keine gute Idee, aber eine nukleare Explosion in der richtigen Entfernung dürfte den Asteroiden von seiner Bahn ablenken.
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31.08.2009 15:54 Uhr von Beergelu
 
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@Kian_os: Dir ist schon klar wie ein Atomsüprengkopf funktioniert, oder?

Genau: Es entsteht eine Druckwelle.

Um diese kinetische Kraft nun auch übertragen zu können, wird Materie benötigt. Auf der Erde klappt das, dank der Atmosphäre ganz gut.

nun ist im All leider keine Atmosphäre vorhanden, was bedeutet, dass die Materie die die kraft übertragen kann, von dem Sprengkopf an sich stammt. Da man ihn aber dahinschicken muss, und dazu ins All befördern muss, ist seine Masse limitiert und da sich die Sprengwirkung globulär ausbreitet, kommt auch nur ein kleiner Teil der Masse als "Kraftüberträger" in Frage, wodurch man nur wenig schnelle Masse hat, um den Kometen von der Bahdn abzulenken, was aber nicht ausreicht, selbst wenn die komplette kinetische Energie als solche an den Kometen übertragen wird, was nur geschehen wird, wenn es sich um einen stabilen Asteroiden handelt (Impulserhaltungssatz).
Der Plan der britischen Forsche lässt sich jedoch auch auf Kometen anwenden, wodurch er weitere Pluspunkte enthält, als sinnlose brachiale Gewalt, die einfach unnütz verpufft.

Im wahren Leben ist halt nicht alles so, wie im Film.
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31.08.2009 16:26 Uhr von kian_os
 
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@Beergelu: Nur so aus neugier:
Hast du ´nen Doktortitel in Physik oder Raumfahrtechnik?
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31.08.2009 16:41 Uhr von kian_os
 
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@Beergelu: Ok, hast recht, hättest aber ruhig etwas freundlicher oder neutraler auf meinen Fehler hinweisen können!
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31.08.2009 17:19 Uhr von Beergelu
 
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@Kian_os: ja, da muss ich dir recht geben.

aber Wissenschaft steht hier bei SN immer etwas in Verruf und wird von Leuten die keine Ahnung haben immer wieder nieder gemacht.

Und wenn da News falsch wiedergegeben werden und laienhafte Theorien dazu aufgestellt werden, regt mich das halt auf, weil das solchen Leuten immer wieder fehlinformationen und somit Nahrung für ihre weltfremden diffamierungen liefert.

Aber da du dich nun darüber informiert hast und somit anscheinend nicht zu jenen gehörst, möchte ich mich bei dir entschuldigen, für meinen überspitzten Tonfall.
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31.08.2009 17:39 Uhr von kian_os
 
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@Beergelu: Danke! Ich versuche halbwegs das Niveau der eingelieferten News´ hier bei shortnews zu heben, und manchmal geht´s halt daneben.
Wobei ich das Gefühl habe das selbst die Landung von Außerirdischen nicht genügend Klicks erbringt um z.B. gegen Lily Allen´s Wunsch nach einem Orgasmatron anzukommen.
Wie solche News´ es auf die Startseite schaffen ist einfach unglaublich.
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01.09.2009 11:28 Uhr von Borgir
 
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genau: kein effekt.
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03.09.2009 13:55 Uhr von djskyfire
 
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Die Astronomen haben doch heute schon Probleme einen Asteroiden nur wenige Tage oder Wochen (je nach Größe) vor einem möglichen Einschlag oder Vorbeiflug zu entdecken.
Wie wollen die denn einen Asteroiden abfangen der 15 Jahre entfernt wäre (hängt ja auch noch von der Geschwindigkeit des Asteroiden ab).
Selbst bei bekannten wiederkehrenden Asteroiden ist eine genaue Berechnung seiner Bahn nicht möglich.
Die Briten schmeißen mal wieder Geld aus dem Fenster ...
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12.09.2009 21:05 Uhr von jsbach
 
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Für mich eine fiktive: Möglichkeit, dass wir mal von so einem A. getrffen werden. Eher noch der Blitz beim ....
Aber lernte mal vor zig- Jahren, dass die damaligen verfügbaren Atomwaffen etc. ausreichen, um unseren Planeten zu sprengen....

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