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Große Debatten um das Berliner Klimaschutzgesetz

In diesem Jahr sind sie wieder besonders zu spüren - die Auswirkungen des Klimawandels. Die Deutschen erleben Hitzerekorde und heftige Unwetter. Aber neue Umweltschutzmaßnahmen sind in Planung. Darin enthalten sind unter anderem konkrete Vorschläge zur Senkung des CO2-Ausstoßes.

Ein Großteil davon stößt jedoch nicht auf breite Zustimmung. So sollen z.B. Heizpilze, Wasserboiler und Elektroheizungen verboten werden. Besonders das Gesetz zum Anschlusszwang an das Fernwärmenetz sorgt für Aufregung.

Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU) befürchtet ein Ansteigen der Mietpreise um bis zu 20 Prozent. Auch Eigenheimbesitzer sollen zahlen: Heizungsanlagen, die über 20 Jahre alt sind, müssen ersetzt werden. Die Kosten hierfür liegen zwischen 10.000 und 20.000 Euro.


WebReporter: shorrty
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Debatte, Klima, Klimaschutz
Quelle: news.immobilo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 12:36 Uhr von fg91
 
+1 | -0
 
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tzz: deren stoff möcht ich auch
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31.08.2009 12:40 Uhr von Python44
 
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Solange sich die restlichen 99% der Welt: einen scheißdreck um Umwelt und Klimaschutz kümmern, könnten wir auf jeglichen Energieverbrauch in Deutschland verbieten und man würde global trotzdem nix davon merken...
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31.08.2009 13:29 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -0
 
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Jaja wieder das Märchen vom CO2: Aber das will ja keiner glauben, die fakten die nicht passen werden einfach verschwiegen.

Einfaches beispiel:
Ihr habt ja alle schon mal Trockeneis gesehen, wohin steigt der Nebel wenn es verdampft? Nach unten und jetzt kommt woraus besteht Trockeneis? CO2! Warum steigt es nicht nach oben? Weil es schwerer ist als Sauerstoff!

Das Klimä anders sich aber das hat es früher auch ohne das Menschen gab.

Der ganze Hype um den Klimawandeln Hilft nicht dem Klima.
Es kostet nur viel Geld und bringt am Ende nix.

Es ist richtig vom Öl/ Gas und Kohle wechzukommen und wieder im einklang mit der Natur zu leben, aber die verlagerung der Energie Produktion der richtige weg ist bleibt fraglich was ist wenn den mal das Kraftwerkt ausfällt weil die Betreiber mal wieder an ihren Profitgedacht haben? Den Stehen wir nicht nur im Dunkeln wie vor einigen jahren als die Strommasten zusammen gebrochen sind sondern müssen auch noch Frieren?

Auch wenn alle mit Elektroautos fahren würden, muss die ernergie dafür erzeugt werden. Solange diese auch in Kern/ Öl/ Kohle und Gaskraftwerken erzeugt wird bringt das ganze nix.

Kauft auch alle einen Alten Diesel den der kann auch mit Pflanzenöl fahren, was die neuen ja nicht merh können das ist doch mal eine weiterentwicklung.

Naja solange Quecksilber auf der einen Seite verboten wird und auf der anderren gefördert wird ist die Welt noch in ordnung. Ich liebe diese Doppelmoral, läßt sich über all wieder finden.
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31.08.2009 15:18 Uhr von SystemSlave
 
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Klimawandel: Offener Brief an Kanzlerin Merkel: http://www.eike-klima-energie.eu/...

Bei einer umfassenden Prüfung, die wegen der Bedeutung für uns alle zwingend erforderlich gewesen wäre, hätte sich schon vor der Gründung des IPCC gezeigt, dass wir keine CO2-kausal begründbare globale Erwärmung haben, sondern periodische Temperaturschwankungen normalen Ausmaßes. Dementsprechend hat sich die Atmosphäre seit 1998 – also seit 10 Jahren – nicht weiter erwärmt und seit 2003 wird es sogar wieder deutlich kühler. Keines der teuren Klimamodelle hat diese Abkühlung prognostiziert. Laut IPCC hätte es weiter und unvermindert wärmer werden müssen.

Aber, was wichtiger ist, anthropogenes CO2 spielt dabei keinerlei erkennbare Rolle. Der vom CO2 absorbierbare Strahlungsanteil ist bereits durch die gegenwärtige Konzentration nahezu ausgeschöpft. Selbst wenn CO2 eine Wirkung hätte und alle fossilen Brennstoffvorräte verbrannt würden, bliebe die zusätzliche Erwärmung langfristig auf den Bereich von Zehntelgraden beschränkt.

Das IPCC hätte diesen Sachverhalt auch feststellen müssen, hat jedoch bei seiner Arbeit 160 Jahre Temperaturmessungen und 150 Jahre CO2-Bestimmungen außer Acht gelassen und damit jeden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit verloren. Die wesentlichen Aussagen zu diesem Thema sind als Kernaussagen beigefügt.

Inzwischen wurde die Überzeugung vom Klimawandel und dessen menschlicher Urheberschaft zu einer Pseudoreligion entwickelt. Ihre Verfechter stellen nüchtern und sachbezogen analysierende Realisten, zu denen ein Großteil der internationalen Wissenschaftlerelite gehört, bedenkenlos an den Pranger. Im Internet findet man zum Glück zahlreiche Arbeiten, die detailliert nachweisen, dass es keinen durch anthropogenes CO2 verursachten Klimawandel gibt. Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.

Die deutschen Medien nehmen in der Ablehnung solcher Beiträge einen traurigen Spitzenplatz ein. Beispiel: Im März diesen Jahres fand in New York die 2. Internationale Klimakonferenz der Klimarealisten statt. An dieser wichtigen Konferenz nahmen ca. 800 führende Wissenschaftler teil, darunter viele der weltbesten Klimatologen bzw. Fachleute verwandter Disziplinen. Während die US-Medien und hier nur die Wiener Zeitung ausführlich darüber berichteten, haben bei uns Presse, Fernsehen und Radio geschwiegen. Es ist bitter, feststellen zu müssen, wie sich unsere Medien weiterentwickelt haben: In früheren Diktaturen wurde ihnen mitgeteilt, was nicht berichtenswert sei, heutzutage wissen sie es leider ohne Anweisungen.

Meinen Sie nicht auch, dass Wissenschaft nicht nur die Suche nach der Bestätigung einer These ist, sondern vor allem die Prüfung, ob das Gegenteil die Realitäten besser erklärt? Wir ersuchen Sie daher, Frau Dr. Merkel, Ihre Position zu diesem Komplex gründlich zu überdenken und ein vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) unabhängiges ideologiefreies Gremium einzuberufen, in dem kontroverse Argumente offen ausgetragen werden können. Wir Unterzeichner wollen hierzu gerne unsere Hilfe anbieten.

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