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Putin kritisiert Verhalten der Westmächte gegenüber Hitler

Wladimir Putin kritisiert die Westmächte für ihre Appeasementpolitik gegenüber Adolf Hitler in der 30er Jahren.

Der russische Ministerpräsident sagte in einem Interview, dass der Hitler-Stalin-Pakt "zweifellos zu verurteilen" wäre.

Putin äußerte sich weiterhin optimistisch, dass das Verhältnis Russlands zu Polen, welches im Zweiten Weltkrieg schweren Schaden erlitten hatte, sich weiter verbessern werde.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Adolf Hitler, Wladimir Putin, Verhalten
Quelle: www.dnews.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2009 11:35 Uhr von el_padrino
 
+28 | -5
 
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sorry, aber grottenschlechte news!
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31.08.2009 11:37 Uhr von Baran
 
+19 | -8
 
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Richtig! Die westmächte alleine sind schuld der dumme chamberlaine hat Polen verraten. Den USA bzw. der waffenlobby war dieser krieg ein segen!
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31.08.2009 12:02 Uhr von inabauer
 
+13 | -5
 
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@ Baran: ja ne is klar^^

"Die westmächte alleine sind schuld "

und eine gewisse expansive politik ns-dikatur ist nicht schuld?
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31.08.2009 12:05 Uhr von Kockott
 
+11 | -8
 
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nicht zu vergessen die Chromlieferungen der Türken: bis 1944 haben die Türken den Nazis Chrom geliefert für die Stahlherstellung (z.B. für Panzer)
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31.08.2009 12:07 Uhr von vmaxxer
 
+17 | -1
 
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Naja: Im Prinzip hat er ja recht.
Hätte man den aufbau der Wehrmacht bzw der Aufrüstung etc schon früher Einhalt geboten wäre vermutlich wesentlich weniger passiert.
Fast schon unbegreiflich wie lange England (zb) stillgehalten hat.

Anyway... Schnee von gestern.

(Und Stalin war auch nicht besser wie Hitler...)
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31.08.2009 12:15 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+5 | -1
 
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Wie kann: man solch einen Mist als News durchgehen lassen?
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31.08.2009 12:22 Uhr von dr.b
 
+13 | -1
 
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Quelle einseitig zitiert, News sehr schlecht: Der Autor hier gibt nur einen kleinen Teil der News wieder und stellt sie als Hautptaussage Putins dar. Das ist ein ganz schlechter Stil und die Newschecker sollten mal aufwachen.
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31.08.2009 12:37 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+1 | -0
 
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@dr.b: Mach Dir mal den Spaß und schau Dir die eingelieferten "News" des Autors an. Mal schauen ob Dir etwas auffällt.
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31.08.2009 12:38 Uhr von PiratChinson
 
+1 | -0
 
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Frieden um jeden Preis: Sehr traurig, dass eine sonst so lobenswerte Einstellung den Weltkrieg begünstigt hat. =(
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31.08.2009 12:41 Uhr von phal0r
 
+2 | -0
 
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Warum hat er das gesagt? Kann el_padrino nur zustimmen: grottenschlechte News!

Über das Thema 2. Weltkrieg, Schuld etc. müssen wir uns ja an der Stelle nicht unterhalten.
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31.08.2009 13:46 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -1
 
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Aber war es nicht bereits bei der Machtergreifung so, daß deutsche Politiker Hitler seinen Willen ließen weil sie auch dem Irrglauben erlegen waren, er wäre noch in irgend einer Form kontrollierbar?

Man merkt einfach immer wieder, wie sehr sich das Denken und die Vorstellungen jener Zeit vom heutigen Denken unterscheidet - national wie international. Ich vermute, daß das Phänonen Faschismus damals einfach zu neu war, als daß es viele Politiker und Menschen schnell genug richtig einordnen konnten.
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31.08.2009 14:39 Uhr von marshalbravestar
 
+0 | -4
 
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abgesehen: von der shice news ....alle M Ä C H T E haben eine Verhalten das kritisiert werden müsste wird es aber nicht wegen der M A C H T :)

revolution ...
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31.08.2009 16:11 Uhr von Lin-HaBu
 
+1 | -0
 
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Man sollte nicht vergessen, das die sogenannten (späteren) Westmächte gut daran verdient hatten, das sich das 3te Reich aufgerüstet hat.

Damals (seit 1929) gehörte der Adam Opel Konzern schon zu 80% zu General Motors.

Sie haben es "nur" unterschätzt, was kommt und dabei zulange weggeschaut. Das Dollarzeichen in den Augen war wichtiger.
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31.08.2009 16:16 Uhr von shortlaester
 
+1 | -0
 
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Wenn ich mir so die Polen anschaue, verstehe ich, warum das Verhältnis so ist. Ich muss leider immer wieder durch Polen durchfahren. Jedes Mal eine Zumutung!
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31.08.2009 16:25 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
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Polen und zweiter Irak-Krieg! Schnee von gestern, weil sich das Denken und die Vorstellungen jener Zeit vom heutigen Denken unterscheiden?
Zwar ist der national-staatliche Imperialismus dem kapitalistischen gewichen, aber letztlich sind die Motive der Menschen die gleichen geblieben. Verändert hat sich die Verpackung und nicht die Taktik. Das gilt letztlich auch für Putin.

Dagegen wäre Unsere demokratische Entwicklung auch eine Entwicklung zu Gewalt armen Wandel, wenn sie denn statt fände. Aber solange die Bürger sich für diese nicht selbst in der Verantwortung sehen, geht ihnen die Demokratie am Arsch vorbei. Eigennutz, selbstbestimte Arbeit, Gewinn u.s.w. stehen ihnen näher als die Demokratie, welche ihnen das erst ermöglichen könnte.

Unsere politische und soziale Entwicklung der letzten Jahrzehnte erscheint eher mir eher als Zerfall.
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31.08.2009 18:12 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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was: sagt die news aus? nix!!!! überhaupt kein zusammenhang, warum hat putin das gesagt usw....einfach schlecht
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31.08.2009 18:16 Uhr von Bibi66
 
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Und was ist mit der Unterstützung: von Seiten der Sowjetunion/Stalin bzgl. des Aufbaus der Reichswehr???
Bzw. die massive Unterstützung bei der Umgehung der Versailler Verträge bzgl. Rüstungskontrolle usw.???

Und das schon, so nebenbei wiederholt bemerkt, schon zu Zeiten der Reichswehr, nicht erst zu Zeiten der Wehrmacht!!!
(falls hier einer den Unterschied kennen sollte, was ich ehrlich gesagt bezweifle...)

Selbst der spätere Hitler-Attentäter von Stauffenberg hat in den 30er Jahren als Wehrmachtsoffizier (also nach ´33) längere Zeit in der Sowjetunion verbracht, bezüglich des Aufbaus einer Fallschirmjägertruppe (diesbzgl. lagen die Sowjets ja ziemlich weit vorne, waren quasi die Nummer 1 bzgl der "Umfassung aus der Luft"...)

Zar Putin "La Puta" soll mal ganz schön die Klappe halten bzw. erstmal bei sich zu Hause kehren, bevor er gegen den Westen stänkert....
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31.08.2009 18:28 Uhr von cheetah181
 
+1 | -0
 
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har: Ich wette irgendwo sitzen jetzt Russen und beschweren sich, dass Putin den Hitler-Stalin-Pakt verurteilt.
"Kann damit denn nicht endlich mal Schluss sein nach 70 Jahren? Wir waren doch gar nicht dabei!"
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31.08.2009 18:44 Uhr von spacerader73
 
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letztlich kam es den kapitalistischen Ausland entgegen, dass Hitlerdeutschland ein Bollwerk zwischen dem Kommunismus den Weststaaten stand und die Nazis den aufkeimenden Kommunismus auch im deutschen Reich vernichteten. Nur als Hitler zu stark wurde und die Nazis gen Ural marschierten und die Japaner ihrerseits als Verbündeter der Nazis den Pazifikraum unsicher machten, kam die Angst und ein entsprechender Sinneswandel. Aber nur bis zum Sieg. Danach wurden die meisten Nazis rehabilitiert und heute werden sogar viele Eckpfeiler des Naziregimes (Sozialdarwinismus, Überwachungswahn usw.) sogar wieder als positiv empfunden oder gar in die heutigen Systeme mit eingebunden!
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31.08.2009 18:53 Uhr von JustRegistered
 
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Hitler sagte mal (sicherlich ist er da von einem etwas anderen Kriegsausgang ausgegangen^^)

"Den Kriegsgewinner fragt man nicht mehr, ob er im Recht war"


so oder so ähnlich jedenfalls ;) deswegen sollte man bei der vermeintlichen wahrheit der kriegsgewinnerparteien immer die nötige skepsis walten lassen.
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01.09.2009 00:17 Uhr von maileme
 
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oh man: das is jetz fast 80 jahre her.. darüber sollten sich die leute heutzutage nicht mehr aufregen!

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