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Mit Alkohol sinkt die Gefahr, an Depressionen zu erkranken

Die norwegische University of Science and Technology in Trondheim befragte dort 38.390 Bewohner über ihre Alkoholgewohnheiten und ihr körperliches sowie geistiges Befinden.

Abstinenzler und starke Alkoholiker hatten im Vergleich zu mäßigen Trinkern häufiger psychische Krankheiten.

Mögliche Gründe für diesen Ausgang der Befragung wurden darauf zurückgeführt, dass Gelegensheitstrinker geselliger sind und mehr Freunde haben. Mäßige Trinker sind in der westlichen Gesellschaft auch besser angesehen als Anti-Alkoholiker.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Alkohol, Depression
Quelle: www.apotheken-umschau.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2009 19:21 Uhr von penneri
 
+1 | -0
 
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......ich trinke sehr sehr selten Alkohol und muss feststellen, dass jemand, der viel Alk trinkt, gut angesehen wird, naja, komische Welt, da würde ich lieber Ganja rauchen als Alk trinken....
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30.08.2009 19:57 Uhr von PriminalKolizei
 
+24 | -2
 
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"Mit Alkohol sinkt die Gefahr, an Depressionen zu erkranken"

Und mit Alkohol steigt die Gefahr das man zum Alki wird^^
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30.08.2009 19:57 Uhr von ohne_alles
 
+18 | -1
 
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Solang man in Maßen statt in Massen trinkt, ist doch alles paletti. Die "goldene Mitte" ist meist der richtige Lebensweg, nicht nur beim Trinken. Und ganz auf Alkohol würde ich auch nicht verzichten wollen...
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30.08.2009 20:03 Uhr von Krebstante
 
+4 | -0
 
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hm hm: Die Überschrift könnte vermuten lassen, dass das Trinken von Alkohol Depressionen verhindert.
In der Quelle wird jedoch lediglich berichtet, dass moderate Alkoholtrinker seltener an Depressionen leiden als Astinenzler und Alkoholiker. Trockene Alkoholiker wurden von der Auswertung ausgeschlossen.
Begründet wird dies damit, dass man annimmt, dass Nichttrinker häufig an Krankheiten leiden, die eine Medikamenteneinnahme und dadurch Alkoholabstinenz erfordern. Zudem nimmt man an, dass diese Krankheiten unter Umständen zu psychischen Verstimmungen, u.a. Depressionen führen. Alkoholiker haben meistens von vornherein psychische Probleme, die durch den Alkoholismus noch verstärkt werden.
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30.08.2009 20:20 Uhr von EyeOfTheDark
 
+4 | -2
 
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Ich lebe: auch ohne Alkohol sehr glücklich :) Und ich meine behaupten zu können, dass ich weder besser noch schlechter angesehen bin als die "mäßigen Trinker", weilo, wie ich finde, das mit dem Charakter und der Sympathie nichts zu tun hat. Außerdem können wir auf Partys als vernünftige Fahrer dienen, macht doch auch sympathisch,oder? =)
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30.08.2009 22:52 Uhr von Crazy Com
 
+5 | -2
 
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Ick hab keen Problem mitm Alkohol

Nur ohne!
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30.08.2009 22:56 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Titel falsch: Der Titel entspricht nicht dem Original-Artikel. Mit Alkohol sinkt nicht die Gefahr, an Depressionen zu erkranken sondern moderater Alkoholkonsum scheint "glücklich" zu machen, während starker Alkoholkonsum zu Depressionen führt.

"Menschen, die sehr viel oder überhaupt keinen Alkohol konsumieren, sind öfter depressiv, als jene, die ab und zu trinken"
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31.08.2009 00:42 Uhr von KiLl3r
 
+2 | -1
 
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@ EyeOfTheDark: du bist sicher nen ultracooler typ :)
bist aber laut meiner erfahrung damit leider die ausnahme...

ich persönlich stimme der studie voll und ganz zu...

trinke gerne mal viel , und meistends etwas ^^ ;) am wochenende wohlgemerkt ;)
habe eig immer gute laune und alles is bestends...

aus der schule her kenne ich natürlich auch mehrere die nichts trinken aber trozdem auf partys etc. gehen... das sind bei uns die leute die keine freunde haben... oder sehr wenige und die keiner leider kann...

somit entspricht die studie wie gesagt für mich der wahrheit und ich freue mich auf ein depressionsfreies leben , hoffe aber das ich nich zum alki werde xD
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31.08.2009 02:23 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Antidepressiver machen depressiv! Wer Alkohol benutzt um Depressionen zu bekämpfen, der verarbeitet diese auch nicht, sondern wird immer depressiver. -- Entsprechend braucht er auch immer mehr Alkohol.

Sich stimulieren zu müssen, um funktionieren zu können, ist nicht nur krankhaft sondern führt auch zur Erkrankung.
Etwas anderes ist der Kult sozialer Entspannung im Rahmen von Festen.
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31.08.2009 07:13 Uhr von wordbux
 
+4 | -0
 
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Die Jugendlicher: saufen also aus gesundheitlichen Gründen.
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31.08.2009 13:08 Uhr von cloud7
 
+2 | -0
 
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Ich wusste es doch! Der gute alte Alkohol - Ursprung und Lösung all unser Probleme. ;-)
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31.08.2009 18:45 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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news: widerspricht sich doch selbst. die überschrift sagt aus, dass alkohol positiv in sachen depression sei. in der news steht, dass starke trinker häufiger psychische probleme haben.

darüber hinaus ist die frage, ob die psychischen probleme starker trinker ursache oder folge des trinkens sind.
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31.08.2009 19:15 Uhr von NscDead
 
+1 | -2
 
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Ich habe es immer gewußt jetzt brauche ich erstmal ein Bier!!!
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01.09.2009 11:28 Uhr von adsci
 
+0 | -0
 
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so wie bei allem: ist der trick in allen sachen gelassen zu sein. wer säuft wien loch hat verloren, wer abstinentler ist ist auch nicht im grünen bereich. wer es schafft ab und zu mal etwas zu trinken ohne dabei jemals abhängig zu werden hat gewonnen.

trifft meines erachtens auch auf andere weiche oder weichere drogen zu, wie zb. koffein oder thc.

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