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Japan: Roboter als Krankenschwesternassistent entwickelt

Japanische Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Krankenschwestern beim Heben und Transport von Patienten mit einem Höchstgewicht von 61 Kilogramm entlasten soll. Der neue Roboter ist eine Weiterentwicklung eines alten Modells, das nur gut 18 Kilogramm bewältigen konnte.

Um Patienten den Schrecken vor menschenähnlichen Maschinen zu nehmen, hat der neue Pflegeroboter das stilisierte Aussehen eines Bären erhalten. Er kann Gesichter erkennen und akustische Signale verarbeiten, damit er auch gesprochene Befehle entgegennehmen kann. Er bewegt sich auf Rollen fort.

Da Japaner technikbegeistert sind, sehen die Forscher keine Probleme beim Einsatz des Roboters in der Krankenpflege. Japan hat einen Pflegekräftemangel und hofft, auf diesem Wege Entlastung für das vorhandene Personal zu schaffen.


WebReporter: Krebstante
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Japan, Krank, Roboter, Krankenschwester
Quelle: pressetext.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2009 19:11 Uhr von Krebstante
 
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Pflegekräftemangel hin oder her, ich würde mich nicht so einer Maschine anvertrauen wollen. Demnächst wird man dann von maschineller Hand gewaschen und gefüttert? Es gibt Tätigkeiten, die kann man meiner Meinung nach einfach nicht auf Maschinen übertragen. Denn Maschinen haben keine Gefühle, können nichts empfinden. Auch noch so gute Sensoren helfen da nicht.
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29.08.2009 19:31 Uhr von Dracultepes
 
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Pädobärroboter ^^
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29.08.2009 20:42 Uhr von mariemarie
 
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Sparmassnahmen ;-))))))): für die deutschen Krankenkassen, allerdings müsste das Teil doch mindestens das doppelte Heben können hihi
Eine mechanischen Schwester hat sich bestimmt jeder schon ans Krankenbett gewünscht, so einfühlsam und sensibel für die Bedürfnisse der Seele
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29.08.2009 20:50 Uhr von Bad.Kitty
 
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geile idee: ich find die idee nicht schlecht das ding müsste nur bisserl mehr heben können....hab selber in der pflege gearbeitet und weiß wie schwer manche läute sein können
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29.08.2009 22:19 Uhr von mariemarie
 
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ich weiss nicht: wieso ich hier rot sehe,
versteht ihr keinen Spass ??
Andererseits wird mit zukünftigen Sparmassnahmen der Krankenkassen natürlich wieder der Personalschlüssel abgebaut. Man hat inzwischen sogar eine 5l Pampers entwickelt für die Pflege, dann benötigt man nur eine davon am Tag. Anscheinend herrscht ein Mangel an Information was real in der Kranken- und Altenpflege abgeht.
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29.08.2009 23:10 Uhr von Atenjo
 
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nur 61 kilo damit packt der nur Frauen und "Kinder" ... hm verdächtig ^^
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30.08.2009 00:05 Uhr von Krebstante
 
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@mariemarie: Fünf Liter-Pampers? Ist das echt wahr? Werden die Leute dann auch nur noch einmal pro Tag neu eingepackt? Das ist für die Haut sicher nicht besonders gesund, Dekubiti vorprogrammiert.
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30.08.2009 04:52 Uhr von mariemarie
 
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hallo Krebstante: die 5 l Pampers ist wohl schon Realität, spart jede Menge Windelwechseln und damit Personal ein. Das ist Menschenverachtung hoch 10000. Es ist ja auch sparsam, wenn man bedenkt das allein Windelwechseln in einer Pflegegruppe monatlich tausende von Euros kostet. Heute wird nur noch in Zahlen gedacht im Gesundheitswesen.
Jede Pflegekraft ist zuviel, zuteuer. Dabei verdienen die schon immer weniger bei der schweren Arbeit einen Hungerlohn.
Wen interessiert schon in Berlin die Zukunft der Alten und Kranken ?? Menschenwürde gibt es bald nur noch auf dem Papier. Also warum gesund leben?, denn wer will schon ins Pflegeheim.......................und dann gibt es ja auch schon die Roboter .
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30.08.2009 18:35 Uhr von bigX67
 
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@atenjo: sry - aber 61kg ist höxtens noch auf kinderstationen relevant. auch da wird es immer weniger.

bei uns liegen (leider) kaum damen mit 61kg. eher mit 161kg. scheint im moment mehr im trend für patienten zu liegen :(.

ich könnte also mit dem robo nix anfangen. da sind hilfsmittel wie rutschmatte oder kran (so wir denn einen hätten) deutlich effizienter, weniger oft kaputt, wartunxfreundlicher, schneller, ...
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30.08.2009 20:34 Uhr von marshaus
 
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nun ja der mensch wird wohl nun bald ueberfluessig.....roboter die krieg fuehren und nun dies
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30.08.2009 23:50 Uhr von Krebstante
 
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klkkll: Der Roboter ist ja primär für japanische Krankenhäuser konzipiert worden, vielleicht sind dort 61 Kg Hebekraft noch ausreichend, da die Japaner kleiner sind und somit wahrscheinlich auch weniger wiegen, als z.B. Deutsche.
Trotzdem grauselt mich die Vorstellung.
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31.08.2009 18:48 Uhr von Borgir
 
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letzter: schritt zur entmenschung der zu pflegenden.....ein armutszeugnis für die menschheit

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