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Krankenkassen drängen zum Sparen

Laut dem Ersatzkassenverband VDEK gibt es in Deutschland zu viele Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken. Zudem seien die Patienten "überversorgt", so die Aussage des VDEK-Vorstandschefs Thomas Ballast.

Gemessen an den internationalen Maßstäben liegt in Deutschland eine zunehmende Überversorgung vor.

In Deutschland gäbe es zu viele Krankenhausbetten und zu viele Pflegetage pro Behandlungsfall.


WebReporter: smuffy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krank, Krankenkasse, Sparen
Quelle: www.spiegel.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2009 14:46 Uhr von smuffy
 
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Ich frage mich, wo wir überversorgt sind? Wir zahlen doch schon überall drauf (Medikamente, Krankenhaus, Krankenwagen, 10 Euro Abzocke).
Die Krankenkassen sollten mal anfangen, in den eigenen Reihen mit dem SPAREN zu beginnen.
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29.08.2009 15:12 Uhr von Klopfholz
 
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Laut Meinung der Patienten sind die Vorstände der Krankenkassen und der ganze Rattenschwanz der dranhängt hemmunglos überversorgt. Danke Ulla und viel Spaß beim nächsten Urlaub in Spanien:)
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29.08.2009 15:24 Uhr von Krebstante
 
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Internationaler Vergleich? Vielleicht sind die Patienten in anderen Ländern ja auch unterversorgt?
Zu viele Krankenhausbetten?
Meine Tante war kürzlich wegen einer schweren Krankheit mehrmals im Krankenhaus, jedesmal hat sie mehrere Tage in einem Zustellbett verbracht. Die Stationen waren alle überfüllt. Sie hatte noch Glück, dass sie nicht auf dem Flur liegen musste.
Zu lange Liegezeiten?
Sie wurde vorzeitig nach einer Operation entlassen, obwohl es ihr noch nicht gut ging, die Wunde nach einer Bauchoperation noch nicht verheilt war und sie alleinstehend ist. Eine ambulante Weiterversorgung gab es nicht.

Apotheken gibt es tatsächlich wie Sand am Meer, da ist noch Einsparpotential. Und bei den Kassen selber. Und bei den Medikamentenpreisen, den Hilfsmittelpreisen, den Medizingerätepreisen und...
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29.08.2009 15:29 Uhr von COBHC888
 
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die ham doch nen Totalschatten.....
Zuviel Pflegepersonal in den Krankenhäusern....ich lach mich tot.....
Die Krankenkassen welche regelmässig die Beitragszahlungen erhöhen, reden davon dass der Bürger sparen soll damit Sie mehr Kohle kriegen?
Es gibt zu viele Betten??? Bitte... Bitte... Manche Instutionen in Deutschland gehören von Grund auf saniert....

Diese Aussagen entsprechen einfach nicht der Wahrheit...
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29.08.2009 15:50 Uhr von ManEatingPlant
 
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Eine Frechheit: "Überversorgt"... Diese Formulierung ist eine riesige Frechheit! Die Stationen sind personalmäßig total unterbesetzt, so dass es vorkommen kann (und ja, ich habs mehrmals erlebt, als ich dort gearbeitet habe - 1,5 Jahre her), dass in einer vollbelegten Station eine examinierte Kraft und ein HiWi im Frühdienst (!!! - das heißt inklusive Waschen etc.) alleine den Laden schmeissen müssen. Auf einer unfallchirurgischen Station wo mindestens die Hälfte irgendwelche körperlichen Einschränkungen hat und Hilfe braucht. Da ich immer noch Kontakt zu anderen Angestellten in verschiedenen (!) Kliniken und Städten habe, weiß ich auch, dass es anderswo nicht besser aussieht, was die Anzahl an Pflegepersonal angeht. Und wenn dann mal jemand eingestellt wird, dann sind es lachhafte Zeitverträge. Zudem gibt es jetzt auch noch diese Pflegehelfer (keine Ahnung wie die heißen), die lediglich einen Kurs machen müssen und dann schon anfangen dürfen, in einer Klinik zu arbeiten. Als Billigaushilfskraft quasi. Und wie ich die Unterbesetzung der Kliniken kenne, werden die vermutlich heimlich als ganzer Kopf gezählt.

"Zuviele Betten" ist auch kompletter Blödsinn. Wurde hier ja bereits erwähnt. Habe es auch selbst aus der Sicht des Personals erlebt, dass Leute vertröstet wurden, weil der Platz fehlte. Mit oder ohne Termin, spielt da keine Rolle.

Und bei der Überschrift "Krankenkassen drängen zum Sparen" platzt mir sowieso der Kragen. Wir bezahlen uns hir für NICHTS dumm und dämlich. Am Ende bleibt man doch sogar auf einer fetten Prozentzahl sitzen, wenn man nicht gerade eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben... Falls die Krankenkasen überhaupt das WehWeh-chen auch nur teilweise übernehmen, was ja auch oft genug nicht der Fall ist.

Aussage von einem Krankenkasse-Mitarbeiter in meiner Stadt (ca. Anfang des Jahres): "Ich weiß gar nicht, was ich den Leuten erzählen soll, warum sie sich überhaupt noch versichern lassen sollen." - Na Prost auch! Aber durch unsere tolle gesetzliche Pflichtversicherung, hat sich das ja eh erledigt.
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29.08.2009 15:50 Uhr von kara1973
 
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Ich sehe ein Riesiges Einsparpotential: in der Verwaltung der Krankenkassen!!
Sämtliche Gebäude der Krankenkassen, alle sind neu und Riesig. Da fragt man sich ob das wirklich nötig ist!
Ahh bevor ich es vergesse, Urlaub von der eigenen Tasche (Frau Schmidt) bezahlen, da haben wir doch schon mal gespart....
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29.08.2009 16:33 Uhr von uhlenkoeper
 
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Tja, wenn die Krankenkassen zum Sparen drängen, vielleicht fangen sie dann mal bei ihren eigenen Wasserköpfen in der Verwaltung an ?

Nur mal zum auf-der-Zunge-zergehen-lassen:
Allein 8,2 Mrd. Euro (!) geben die GKV´s jährlich für Verwaltungskosten aus. Von 1989 bis 2004 stiegen diese Beträge um mehr als 50% ! Jeder Versicherte zahlt jährlich allein über 200 Euro für die Bürokratie der Versicherungen !
http://www.focus.de/...

Na, da wäre doch Einsparpotential drin ...
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29.08.2009 16:38 Uhr von uhlenkoeper
 
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Apropos "Überversorgung" und "zu lange Liegezeit": Die Freundin meiner Schwester labriert seit 2 Jahren an einer verunglückten Bauch-OP herum. Warum ? Weil sie beim ersten Mal nach 4 Tagen wieder nach Hause geschickt wurde, als die Narbe noch nicht einmal richtig zu war. Folge: die Wunde öffnete und öffnete sich immer wieder, bis Keime in die Wunde gelangten. Die folgende Nekrose wurde mit einer neuen OP herausgeschnitten, die Patientin wieder nach 4 Tagen (mit einer nicht geschlossenen Wunde) nach Hause entlassen. Begründung abermals: sie hat die von der Kasse zugebilligte "Liegezeit" ausgereizt. Nun aber kam es noch schlimmer: sie hatte sich schon im KH einen Erreger eingefangen, so dass die verheilte Narbe von innen zu eitern begann. Das hat sie fast das Leben gekostet.

Wir haben nicht das Problem, dass die Bettenzahlen oder Liegezeiten zu lang sind. Wir haben das Problem, dass wir uns Nachfolgebehandlungen aufgrund zu unausgegorener Behandlungskurzzeiten einfangen !
Ich möchte nicht wissen, wie viele Patienten jährlich versterben oder nachhaltig geschädigt werden, weil nur noch auf die Kosten geschielt wird und der Patient jenseits jeglicher Vernunft verkürzt behandelt wird.
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29.08.2009 16:45 Uhr von uhlenkoeper
 
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Apropos Einsparungen: irgendwie scheinen diese Kassen zu glauben, ihre Versicherten hätten ein extrem kurzes Gedächtnis !
Vor nicht einmal einem halben Jahr titelte der Focus nämlich, dass sich die führenden GKV-Vorstände ihre Gehälter satt erhöht hätten, zuzüglich zu 6stelligen Boni.
http://www.focus.de/...


By the way:
wenn ich mir anschaue, was die Freundin meines Bruders als AOK-Sachbearbeiterin nach 5jähriger Babypause für einen 30stunden-Job für eine Kohle bekommt, dann muß ich eindeutig sagen, dass ich den falschen Beruf erlernt habe. Dafür muß ich nämlich locker die doppelte Stundenzahl ackern.
Und da wundern wir uns über explodierende Verwaltungskosten ?
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29.08.2009 16:53 Uhr von Dark_Apollo
 
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verarschen kann ich mich auch selber: Deutschland ist überversorgt ... mit Krankenkassen. wieviel waren es? Über 300?

Eine reicht!
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29.08.2009 18:51 Uhr von mariemarie
 
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Krankenhausaufenthalte können mittlerweile: tödliche Folgen haben. Dies wurde kürzlich in einer Reportage im Fernsehen dargestellt. Manche Kliniken fehlt es an allen Ecken am Pflegepersonal, denn jede 10. Stelle wurde eingespart zugunsten der Verwaltungsapparate. Es wurde dringend empfohlen bei der Wahl der Klinik sehr sorgfältig auf deren Ruf zu achten, da das Leben davon abhängen könnte.
Desweiteren kam es vor, das Notaufnahmen wegen fehlender Intensivbetten per Rettungswagen stundenlang nach einem aufnehmenden Hospital suchen mussten. Die Aufnahme wird von den KH verweigert, obwohl die Versorgung von Notfällen eine gesetzliche Pflicht ist, aber es fehlt halt überall an Personal und Betten.
Wo ist da die Überversorgung ??
Die wollen uns nur schonend auf die Beitragserhöhung im Januar vorberteiten indem man Angst verbreitet vor Unterversorgung. Der Gesundheitsttopf reich derzeit schon vorne und hinten nicht.
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29.08.2009 19:00 Uhr von wordbux
 
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Überversorgung: Natürlich haben wir eine Überversorgung, allerdings in Form von Krankenkassen.
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29.08.2009 19:06 Uhr von Xaardas
 
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Ja lol, is klar ne. Wenn ich alleine daran denke das es in meiner Stadt (70k Einwohner) nur 2 Hautärzte, 3 Chirurgen und 2 Kieferorthopäden. So wirklich viel is das nicht alleine bei einem davon gibt es wartezeiten von bis zu 4 Monaten wenn man pech hat udn die Wartezeiten ohne Thermin belaufen sich auch schon auf ca. 3 Stunden ich fidne nicht wirklich, dass das eien "Überversorgung ist".

MFKG Xaardas
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29.08.2009 19:34 Uhr von mariemarie
 
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ich denke die meinen: in erster Linie die teuren Hospitalaufenthalte. Man könnte ja demnächst direkt nach einer OP entlassen, hihi
Das spart ohne Ende, bei der Aufnahme wird aber direkt eine ZwangsSterbeversicherung gesetzlich verordnet. Natürlich zum SuperSonderpreis.
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29.08.2009 19:38 Uhr von uhlenkoeper
 
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@Xaardas: Dann hast Du als Stadtbewohner aber sogar noch Glück in Zukunft, da die Kassen die Konzentration von Fachärzten in sog. Ärztezentren fördern.

Hier bei uns "auf dem Land" haben wir schon derzeit eine schlechte Versorgung (v.a. mit Allgemeinmedizinern). Da ist die Fahrt von 40km zum nächsten Bereitschaft habenden Hausarzt am Wochenende gar nicht mal so selten. Eher die Regel. Die nächste Diensthabende Apotheke liegt dann nochmal am anderen Ende des Landkreises (Absprachen sind ja soooo schwierig). Nicht selten hat man dann bei einem Krankheitsfall am Wochenende ganz schnell mal 100 km auf dem Tacho weg, bis man wieder daheim ist.
Der nächste Facharzt von uns aus liegt immer mindestens 30km entfernt.
Und diese Unterversorgung wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.

Termine:
ich habe noch sehr großes Glück, dass ich bei meinem Hausarzt bei einem Termin meistens nicht länger als 30 Minuten warten muß (je nach "Epidemielage"). Krass ist es allerdings beim Haut- oder Augenarzt: da muß man durchaus schon mal den ganzen Vormittag einplanen, wenn man morgens um 8.15 Uhr einen Termin hat. Beim Orthopäden ist es noch schlimmer: wenn dem ein Notfall (Unfallbereitschaftsarzt) dazwischen kommt, dann kann es durchaus passieren, dass man den ganzen Tag dort hockt und auf den nächsten Tag vertröstet wird ...

Aber in jedem kleineren Örtchen gibt es Außenstellen der Versicherer .......
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29.08.2009 19:41 Uhr von uhlenkoeper
 
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Apropos Krankenhäuser und Bettenzahlen: Wir haben hier einen stehenden Spruch der lautet "wenn Du einen Unfall hast, dann paß bloß auf, dass Du das Bewußtsein nicht verlierst ... damit Du den Sanis noch sagen kannst, dass Du nicht ins Krankenhaus der Kreisstadt, sondern in das des Nachbarkreises gebracht werden willst".

Hintergrund ist, dass das "Kreiskrankenhaus" zu einem großen börsennotierten Klinikkonzern mit Sitz im Unterfränkischen gehört. Dort wird auch auf Teufel komm raus am Personal gespart und die Liegezeiten auf ein manchmal schon kriminell kurz erscheinendes Maß zusammengestrichen. Dieses Klinikum war sogar schon zweimal Mittelpunkt einer kritischen Berichterstattung im Fernsehen (u.a. wegen einer abgewiesenen Schwangeren in den Geburtswehen).

Über diese Klinik häufen sich hier in der Bevölkerung langsam so sehr die Gruselgeschichten, dass man alles tut, um nur dort nicht hingebracht zu werden. Ist man aber bewußtlos, schippert einen der RTW automatisch dort hin.

Traurig, traurig ...
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29.08.2009 19:46 Uhr von mariemarie
 
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noch ein Sparvorschlag ;-)): wie wäre es, wenn jeder der einen stationären Aufenthalt will für die gesamten Hilfsmittel wie Medis, Verband selbst aufkommen muss?? Mutti könnte ja das Essen bringen, aber Essen kann man ja meistens doch nichts.
Darüber hinaus wäre es angebracht für Wäsche, Bettzeug usw
selbst zu sorgen. Dies soll ja in Entwickllungsländern der Normalfall sein...........
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29.08.2009 19:57 Uhr von uhlenkoeper
 
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Bitterböse Frage: gilt der "Bettenüberschuß" und die "zu vielen Pflegetage pro Patient" eigentlich nur für gesetzlich Versicherte oder auch für Privatpatienten ?
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29.08.2009 19:59 Uhr von mariemarie
 
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Hallo uhlenkoeper: Die Krankenhäuser hier in der Umgebung sind auch nicht der Hit. Ich hoffe auch immer , das ich nicht das Bewusstsein verliere, damit ich ggf in der nahen Uniklinik im Nachbarland unterkommen kann. Da ist der Mensch noch ein Mensch.
Über die Klüngel im medizinischen Bereich könne man sicher Bücher füllen. Die einen wollen sparen, die anderen mit allen Mitteln ihre Einnahmen sichern. Vieles müsste mehr in den Medien publik gemacht werden, damit der ahnungslose Patient sich vorsehen kann.
Was wird das erst, wenn noch mehr gespart werden soll ??
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29.08.2009 20:02 Uhr von mariemarie
 
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bitterböse Antwort: die Privatpatienten werden auch schon abgewiesen, laut Medien, wenn sie kostenintensive und wenig rentable Erkrankungen haben ;-)))))))
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29.08.2009 21:18 Uhr von datenfehler
 
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Da reden die Richtigen Deutschland ist vorrangig überversorgt mit Krankenkassen. Ein duzend Krankenkassen wären mehr als genug. Was da für ein gigantischer Verwaltungsapparat wegfallen würde... da könnte man die Beiträge locker um ein Drittel senken.
Und wenn man sich dan die Prunkbauten der Krankenkassen ansieht. Wie war das nochmal mit Sparen???
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29.08.2009 22:17 Uhr von Krebstante
 
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@ mariemarie: "wie wäre es, wenn jeder der einen stationären Aufenthalt will für die gesamten Hilfsmittel wie Medis, Verband selbst aufkommen muss?? Mutti könnte ja das Essen bringen, aber Essen kann man ja meistens doch nichts.
Darüber hinaus wäre es angebracht für Wäsche, Bettzeug usw
selbst zu sorgen. Dies soll ja in Entwickllungsländern der Normalfall sein..........."

Super Vorschlag, Daumen hoch.
Hat den angenehmen Nebeneffekt, dass nicht nur das Material, sondern auch noch das Personal in der Wäscherei, Apotheke und Küche eingespart werden kann. Und wer keine Angehörigen hat, die sich um alles kümmern, hat halt Pech gehabt, das Problem löst sich dann schon von allein.
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30.08.2009 00:22 Uhr von hofn4rr
 
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positivliste: http://www.youtube.com/...

auch wenn ich seehofer nicht leiden kann...für die paar wahren worte gebührt ihm respekt.
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30.08.2009 11:08 Uhr von Thoronir
 
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stimmt doch gar nicht! Zu viele Ärzte? wohl kaum! ich muss gerade 8 Monate auf einen Termin beim Orthopäden warten, und das wo ich Schmerzen habe. Wo sind da zu viele Ärzte?? Eher zuwenige! Und auf dem Land herrscht ohnehin ein Ärztemangel.

Zu viele Krankenhausbetten? wohl kaum! Ich musste schon mal im Krankenhaus im Flur liegen weil sonst nix mehr frei war! Also für Notfälle gibt es jedenfalls nicht genug Krankenhausbetten! Und auch mit einem Termin im Krankenhaus musste ich mich schon mal mit dem Flur begnügen für eine Nacht weil nix frei war.

Zu viele Apotheken, naja. In der Innenstadt gibt es hier im Umkreis von 500m ganze 4 (vier!) Apotheken. Das kann man schon als zuviel bezeichnen, aber wer denkt das man dann in der Apotheke gleich dran kommt irrt. Ich darf mich meisten erstmal hinten anstellen, trotzt der vielen Apotheken. Also wohl nur Augenscheinlich zu viele. Aber da könnte man wirklich die eine der andere "sparen".

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