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Vier-Sterne-General Günter Kießling ist tot

Der ehemaliger Bundeswehr General, Günter Kießling, starb im Alter von 83 Jahren. Er war der stellvertretende Oberbefehlshaber der NATO.

1983 wurde er auf Grund einer unterstellten Homosexualität als Sicherheitsrisiko eingeschätzt, da er dadurch erpressbar gewesen sein sollte, und in den Ruhestand versetzt. Doch zuletzt stellte sich heraus, dass es ein Missverständnis war und er gar nicht in der homosexuellen Szene verkehrte.

Das ganze entwickelte sich zu einem Skandal für den damaligen Verteidigungsminister Wörner. Kießling wurde daraufhin wieder kurz rehabilitiert, um ihn dann mit allen Ehren zu verabschieden.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Stern, General, Stefan Kießling
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2009 13:15 Uhr von Andre86
 
+1 | -6
 
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Muss man den kennen?
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29.08.2009 14:00 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
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@Andre86: Eine Person der Zeitgeschichte, durchaus interessant, aber aufgrund deines Nicks wahrscheinlich aus der Zeit, in der Du noch mit anderen Kumpels im Hoden deines Vaters rumgeschwommen bist.

War seinerzeit ein ziemlicher Skandal.
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29.08.2009 14:18 Uhr von Noseman
 
+1 | -0
 
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Wörner: hätte damals zurücktreten müssen. Immerhin hat er es ja auch angeboten.

Ich war froh, als er 1988 dann doch abtrat. Denn Wörner wollte den Wehrdienst auf 18 Monate verlängern; mit dieser Befürchtung ging ich 1990 dann in den Wehrdienst.

Stattdessen wurde der Wehrdienst damals auf 12 Monate verkürzt (unter dem nicht minder dubiosen Verteidgungsminister Stoltenberg. Das Amt ist glaub ich noch nie besetzt gewesen von einem achtbaren Politiker) .


Wörner ist wenig später ironischerweise an Darmkrebs gestorben. Dass Kießling ihn deutlich überlebt hat, obwohl er 9 Jahre älter ist, ist mal ausnahmsweise eine Gerechtigkeit im Leben.

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