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Cannabis-Studie: Dauerkiffen fördert vorzeitige Samenergüsse und auch Krebs

Eine australische Studie, an der sich mehr als 8.000 Männer beteiligten, bringt es an den Tag: Gewohnheitsraucher von Cannabis haben oftmals Bettprobleme. Entweder ejakulieren sie zu früh oder erreichen gar keinen Orgasmus. Eine neue US-Studie macht Kiffen sogar für Krebserkrankungen verantwortlich.

Nach der US-amerikanischen Studie soll das Inhalieren von Cannabis-Rauch gefährlicher sein, als gewöhnlicher Tabakkonsum. Dabei stellte sich heraus, dass der Qualm der in Deutschland illegalen Droge viel toxischer sein soll und deshalb Krebserkrankungen auslösen kann.

In Deutschland gibt es etwa 600.000 Gewohnheitskiffer, die Gefahr laufen, die beschriebenen Sexualstörungen hinnehmen zu müssen oder von lebensbedrohlichen Erkrankungen heimgesucht zu werden.


WebReporter: FredII
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krebs, Cannabis, Samen
Quelle: www.bild.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2009 23:14 Uhr von Ned_Flanders
 
+40 | -4
 
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Der Redaktion von dieser Tageszeitung ist wohl der Stoff ausgegangen.
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28.08.2009 23:21 Uhr von divadrebew
 
+40 | -5
 
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...und vom wichsen bekommt man Haare auf den Händen!
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28.08.2009 23:30 Uhr von COBHC888
 
+27 | -4
 
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mag sein aber alkohol ist immerhin so schädlich wie heroin....
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28.08.2009 23:32 Uhr von COBHC888
 
+22 | -2
 
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achja und ausserdem das gilt wie nicht anders beschrieben nur fürs rauchen... weder fürs backen oder als dampf inhalieren
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28.08.2009 23:35 Uhr von Hodenbeutel
 
+25 | -3
 
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Vom Kiffen bekommt man Krebs ? so ein scheiß, ab jetzt Rauch ich nur noch Tabak.. oder warte.. macht das nicht Impotent ?
So oder so, man hat die selben Folgen, die Studie hätte man sich sparen können.
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28.08.2009 23:39 Uhr von menschenhasser
 
+12 | -1
 
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also: das mit dem vorzeitigem kann ich auf jedenfall dementieren,.....und funktionieren tut es auch noch ganz gut, aber es gibt ja auch hunderte von studien die das gegenteil beweisen....
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28.08.2009 23:52 Uhr von Booey
 
+9 | -2
 
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booey: Person X sagt: Wenn ich gekifft habe, kann ich eigentlich noch länger...von daher Schwachsinn.
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29.08.2009 00:16 Uhr von Tzimisce
 
+8 | -3
 
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@ booey: Vielleicht kommt es aber Person X auch nur so vor ;)

SCNR
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29.08.2009 00:23 Uhr von olympicgoldmedalist
 
+3 | -2
 
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Australien + USA: Schon toll wie dicht diese beiden Staaten nebeneinanderliegen, so daß die Studien mal fix hin und her getauscht werden können.
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29.08.2009 00:24 Uhr von brandan01
 
+3 | -17
 
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29.08.2009 00:53 Uhr von Hodenbeutel
 
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@brandan01: Zu keinem Zeitpunkt habe ich behauptet das Kiffen gesund oder Folgenlos ist, allerdings Prangere ich an das in Deutschland (und fast überal auf der Welt, aber besonders in Europa) was Drogen angeht eine sehr scheinheilige Doppelmoral herrscht.

Ich meine: Bier ab 16, Wein ab 16, Zigaretten bis vor kurzem noch ab 16.. das sind alles Drogen die ich mit Hanf auf eine Ebene stelle und für Jugendliche Frei und Legal zugänglich sind, Kaffe und andere Stark Koffeinhaltige getränke könnte man übrigens mit Ecstasy oder Speed vergleichen, das ist zwar etwas weit hergeholt, die Aufputschende wirkung und der Suchtfaktor der bei Koffein besteht existiert dennoch und für Koffein gibt es keine Altersbegrenzung...

Das ist es was mich stöhrt, im Grunde genommen bin ich für selbstbestimmung, wer Trinken will soll trinken, wer Rauchen will soll rauchen, der Kiffen will soll kiffen und wer aus dem Fenster Springen will soll aufpassen das er auf niemandem landet ;)
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29.08.2009 05:34 Uhr von Jackobi
 
+11 | -2
 
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Eins ist aber auf jeden Fall Fakt, ich habe noch nie einen gesehn der auf Gras aggresiv geworden ist, ich habe vom kiffen noch nie nen Kater gehabt und ich habe mich noch nie unwohl gefühlt wenn ich Gras konsumiert habe, es sei denn ich habe es zusammen mit viel Alkohol konsumiert, ich habe von niemandem gehört der eine Cannabisvergiftung erlitten hat.
Merkt ihr was? Wer das von Alkohol sagen kann lügt denn jeden tag sterben Leute an einer Alkoholvergiftung, ich bin schon ziehmlich oft aufgestanden und hab mich scheiße gefühlt weil ich am Tag davor gesoffen habe, auf vielen Partys sieht man das die Leute auf Alk total aggresiv werden.
Insgesamt kann man ohne zu lügen sagen das Alkohol viel schädlicher ist in der Gesamtheit betrachtet. Ich denke es sind tausend mal mehr Leute wegen Alkohol zu schaden gekommen, sei es dadurch das man selber gesoffen hat oder von einem Besoffenen geschädigt wurde.
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29.08.2009 06:04 Uhr von Morie
 
+5 | -0
 
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Studien Von Studien sollte man sich sowieso nicht beeinflussen lassen, die werden nämlich meist eingeworfen wenn die Argumente ausgehen, da sie leicht in gewisse schienen zu lenken sind..befragt man 1000 leute aus den osten und 1000 leute aus den westen ich wette in mind. 7 von 10 themen würden klar getrennte meinungen zu finden sein.
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29.08.2009 07:37 Uhr von MrStupps
 
+5 | -3
 
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@jackobi: als ich den artikel gelesen hab, wollt ich genau deinen kommentar schreiben! daumen hoch!

ein kollege von mir hat sogar die ehe seiner eltern gerettet, weil er seinen alkoholabhängigen, leicht aggressiv werdenden Vater vom Alkohol auf cannabis gebracht hat. Der vater war viel chilliger und die eltern kamen dadurch auch viel besser miteinander klar.

legalize it!
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29.08.2009 09:09 Uhr von -canibal-
 
+5 | -0
 
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Wissenschaftler: haben herausgefunden, dass der Auffenthalt in 1° Grad kaltem Wasser innerhalb von 8-10 Minuten zum erfrierungstod führt. Daher ist es verboten sich in 1° Grad kaltem Wasser länger als 8-10 Minuten aufzuhalten, da sonst der Erfrierungstod eintritt. Verschiedene Gremien in Kommunen und Ländern arbeiten entsprechende Gesetzesentwürfe aus, die den Auffenthalt in 1° Grad kaltem Wasser verbieten, da sonst der Erfrierungstod eintreten könnte. Mediziner warnen eingehendst vor dem Auffenthalt in 1° Grad kaltem Wasser länger als 8-10 Minuten, weil wissenschaftliche Studien belegen, dass der Erfrierungstod sonst unvermeidlich ist. Erste Verbände und gemeinnützige Organisationen bilden sich vor dem Hintergrund der drohenden Gefahr für Leib und Leben beim Baden in 1° Grad kaltem Wasser, dass bei längerem Auffenthalt von 8-10 Minuten den Erfrierungstod herbeiführen kann. Erste Bundesweite Umfragen werden durchgeführt, welche bestätigen, dass 70-80% der Befragten erkannt hat, dass beim Auffenthalt in 1° Grad kaltem Wasser innerhalb von 8-10 Minuten der Erfriehrungstod eintritt.
Nur eine kleine unverbesserliche und uneinsichtige Gruppe von Querulanten und lichtscheuen Elementen wiedersetzt sich der gesetzlichen Anordnung, dass das baden in 1° Grad kaltem Wasser ausdrücklich verbietet, da sonst der Erfierungstod inner halb von 8-10 Minuten eintritt.
Nachforschungen haben ergeben, dass diese im verborgenen agierenden Gruppen sich zuerst in viel zu heissen Holzräumen aufhält, die lebensgefährlich überheitzt sind und in nicht wenigen Fällen die Gefahr besteht, sich Verbrennungen zuzuziehen. Nach dem Auffenthalt in dem viel zu heissen Raum rennen die Delinquenten spliternackend heraus und springen in 1° Grad kaltes Wasser, dass in 8-10 Minuten den Erfrierungstod herbeiführen kann. Etwas unglaubliches geschieht vor den Augen unbescholtener und ehrlicher Bürger und Bürgerinnen. Ein Affront und ein Schlag ins Gesicht für jeden Rechtsstaat. Es wird Bundesweit nach diesen Elementen gefahndet.

Erste Gerüchte sind im Umlauf - 1° Grad kaltes Wasser ganz zu verbieten. Man hat erkannt, dass der Schritt in die Kriminalisierung via 1° Grad kaltem Wasser zu riskannt ist.
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29.08.2009 10:40 Uhr von Aldaros
 
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Jetzt mal in aller Neutralität: und ohne dass ich jetzt irgendwie wertend werden will (gerade bei dem Thema zieht das Trolle an)

Aber ist euch schonmal aufgefallen dass Kiffen laut Studien immer genau DIE Krankheiten auslösen soll,vor denen "Mensch" oder "Mann" am meisten Angst hat.

Versteht ihr was ich meine? Keine Studie hat je gesagt "das Rauchen von Cannabis erhöht das Risiko an Diabetes zu erkranken um 17%"
Oder (was auch zu erwarten wäre bei so einer Studie) "Im Vergleich zu Tabakrauchern wiesen die Cannabisraucher ein 12% höheres Risiko auf an z.b. Speiseröhrenkrebs zu erkranken".

Nein,die Formulierung ist immer dieselbe: "Haare auf den Händen,GANZ schlimmen Krebs und hoch kriegst du auch keinen mehr".

Mir gehts jetzt nicht um die Sache,aber bei so einer Anwendung der Statisktik sträuben sich mir die Haare. Erfahrungsgemäß will man mit so einem Studienaufbau einer bereits bestehende Hypothese bestätigen und nicht neue Daten erheben.

Ausserdem (sowas sollte erwähnt werden):
Wie waren die AUSWAHLKRITERIEN für die Studie? Ein Beispiel: Wurde diese Studie an einer Uni mit Studenten durchgeführt und die Studis haben dafür Geld bekommen ,stelle ICH jetzt die Hypothese auf,dass je weniger Geld angeboten wurde,desto schlechter die soziale Situation/die Finanzen derer die Teilgenommen haben. Denn je schlechter es mir geht,desto geringer muss der Betrag sein den man mir anbietet damit ich sage "ich machs".Männer denen es sozial oder finanziell nicht SO toll geht könnten von ganz alleine sexuelle Probleme entwickeln. Wie will man diesen Einfluss ausschliessen.

Kam an was ich meinte? Auf diese Art hat man durch die PRÄMISSE der Studie schon ein Ergebnis vorprogrammiert.
Ist genau dasselbe wie mit der Schizophrenie-Debatte: Löst Cannabis es nun aus oder haben Personen die sowieso dazu neigen einfach einen stärkeren Trieb Cannabis einzunehmen?
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29.08.2009 12:08 Uhr von cyrus2k1
 
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Wiedersprüchlich: Andere Studien haben ganz klar gezeigt das durch den Wirkstoff THC sogar Krebs zurückgeht und geheilt werden kann.
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29.08.2009 12:31 Uhr von untertage
 
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Die Kiffer haben der Bild einiges voraus im Gegensatz zu einigen Bild Redakteuren kriegen Kiffer noch einen hoch ;-)
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30.08.2009 18:07 Uhr von supermeier
 
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vorzeitige Samenergüsse und auch Krebs: Also nicht gefährlicher wie Energiesparlampen.
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30.08.2009 18:17 Uhr von floridarolf
 
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lesen: die pharma industrie will doch nur die teuren medikamente mit den schädlichen nebenwirkungen und dem langen beipackzettel loswerden und da cannabis die schmerzen lindert verdienen die ärtze und die pharma lobby nix mehr wenn omi lieber eine tüte raucht zum einschlafen haha
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07.09.2009 10:59 Uhr von logoleben
 
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Da leiden alle Kiffer! Da leiden alle Kiffer! Mit aller letzten Kifferkraft wird protestiert! Hilft aber alles nichts - Kiffen ist schädlich, so ist es halt. Auch wenn es unbequem ist - wir können uns nicht alles reinziehen. Und wenn wir es doch machen, kriegen wir die Rechnung dafür präsentiert und das grosse Jammern beginnt. Alles anderer ist Schuld daran - nur nicht wir selber.
Menschlich - und so doof....
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14.09.2009 13:23 Uhr von floridarolf
 
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merken: bild lesen macht blöd ach ja noch was schöne studie von der pharma industrie um ihre giftigen medikamente besser loszuwerden.
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28.02.2010 19:32 Uhr von mainville
 
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schwachsinn: studien haben schon lange bewiesen das cannabis
hilft krebs zu heilen bzw. die stoffe wie thc cbn und cbd helfen krebszellen zu bekämpfen und zu den erfrühten ejakulieren
habe gehört das es später einsetzt wenn man bekifft ist
somit hat die frau auch was davon ;)

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