28.08.09 22:20 Uhr
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Michael Jackson: Es war ein Tötungsdelikt

Der Abschlussbericht der pathologischen Untersuchung lässt für den zuständigen Arzt keinen anderen Schluss zu, als dass Michael Jackson getötet wurde.

Im Blut des Stars fand sich nicht nur das Betäubungsmittel Propofol, sondern auch andere künstliche Substanzen, wie das Betäubungsmittel Diazepam (Valium) und Midazolam (Versed).

Neben seinem Arzt Conrad Murray ist nun auch Jacksons Hautarzt Dr. Arnold Klein ins Visier der Ermittler geraten. Dessen Besitztümer wurden am heutigen Freitag durchsucht.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jackson, Michael Jackson, Tötung, Tötungsdelikt
Quelle: www.dnews.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2009 22:33 Uhr von Ned_Flanders
 
+10 | -22
 
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28.08.2009 22:46 Uhr von Hugh
 
+15 | -6
 
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Reisserischer Titel: Wo steht geschrieben, dass es Mord war?

Betrachtet man die Zusammenhänge, erscheint mir fahrlässige Körperverletzung mit Todesfolge deutlich wahrscheinlicher.
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28.08.2009 22:54 Uhr von kingoftf
 
+19 | -11
 
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Wenn: dieser Freak sich schon starke Narkosemittel (!!!) verabreichen liess, um schlafen zu können, kann sowas auch ins Auge gehen.
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28.08.2009 23:11 Uhr von Darth Stassen
 
+19 | -2
 
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Jackson konnte am Ende ohne Narkosemittel überhaupt nciht mehr einschlafen. Auf web.de (ich weiß, nicht gerade seriöse Quelle) stand, dass sein Arzt sogar gegen Jackos Willen die Dosierungen immer weiter verringert oder gegen ungefährlichere Präparate ausgetauscht hat. Nur in der Todesnacht, da scheinen die schwächereren Mittelchen nciht mehr geholfen zu haben und Jacko hat wieder die Stärkeren verlangt, was dann doch zu viel für ihn war. Wenn überhaupt, dann war es für mich deshalb ein Unfall mit Todesfolge oder schlimmstenfalls eine Tötung auf Verlangen, was ich mir aber nicht vorstellen kann.
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28.08.2009 23:12 Uhr von anderschd
 
+11 | -8
 
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Michael Jackson News: Sind nervig! Oder?
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28.08.2009 23:18 Uhr von Ned_Flanders
 
+1 | -6
 
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@Darth Stassen: dafür bekommst Du ein +

aber statt dem letzten "kann" wäre ein "will" besser gewesen...
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28.08.2009 23:44 Uhr von kingoftf
 
+3 | -11
 
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Letzten Gerüchten: zufolge sollen die Gerichtsmediziner sein Blut nach der Autopsie noch an Drogenabhängige verkauft haben
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28.08.2009 23:53 Uhr von sternsauer2009
 
+8 | -2
 
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@nörgler: ich verstehe leute nicht die die news lächerlich finden aber trotzdem zeit genung haben hier kommentare zu schreiben und sich hier zu beschweren oder gar andere leute zu beleidigen.......
leidet ihr an deppresionen oder woher kommt dieser hass dreistigkeit und intellektuelle oberflächlichkeit?
sehr sehr traurige und dunkle zeit indem wir leben.........
würde sehr gerne wieder in die 90er reisen da waren die menschen noch eindeutig menschlicher..........
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29.08.2009 01:10 Uhr von Mairlein
 
+7 | -2
 
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Pro oder Kontra Michael Jackson ist in dem Fall egal, schliesslich war er auch Vater und allein deswegen sind Ausdrücke wie "Gnadenschuss" nicht sonderlich angemessen.
Jeder Medikamentenmissbrauch der nachweislich von einem Arzt gefördert wird, muss geahndet werden.
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29.08.2009 01:13 Uhr von noneworld
 
+3 | -3
 
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Es ist doch ganz klar: das man hier von einem Tötungsdelikt spricht.

Ein Prominenter stirbt nicht einfach so.....nein, solche werden immer umgebracht. Sonst hat die Presse ja nix zum Ausschlachten.......

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel - ich kann mich nur dem anschliessen, was hier schon geschrieben wurde, die Medikamentenabgabe war eben zuviel auf Dauer.......dieses Mal ist es schief gegangen und es kam zur Todesfolge.

Daraus aber ein Tötungsdelikt zu machen, wenn möglich noch mit Absicht.....hallo? Es reicht wirklich.........
Egal wie weit noch spekuliert wird, er ist tot. Mausetot. Und nichts..........rein gar nichts wird ihn zurückbringen. Egal ob jemand wegen Mordes oder einfach nur wegen Hirngespinnsten verurteilt wird.
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29.08.2009 05:36 Uhr von Morie
 
+4 | -4
 
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Amerika Amerika: Die USA sind doch ein gott gerechter Rechtsstaat..da mussn schuldiger her, bersonders wenn jemand reiches stirbt..
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29.08.2009 13:30 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
+0 | -1
 
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Junge , Junge: M.J. und seine Ärzte müssen sich ja mit den Drogen ganz schön die Kante gegeben haben. - Ein abartiges Vorbild für unsere Jugend. - Pfui Teufel M.J. !!!
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31.08.2009 16:25 Uhr von mariemarie
 
+1 | -0
 
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Michael Jackson: war ein schwer kranker und todungllücklicher Mensch, der wahrscheinlich ausserhalb seiner Musik nie wusste, wer er wirklich war. Manches Blättchen hat mit auflagensteigernden News positiv oder negativ an ihm verdient.
Ich hoffe er hat jetzt seinen Frieden gefunden.

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