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Wissenschaftliche Explosionen in der Negev-Wüste

Das israelische Institut für Geophysik hat gestern, am 27.09.2009, in der Negev Wüste ein künstliches Erbeben ausgelöst.

Die oberirdische Explosion wurde durch 80 Tonnen Sprengstoff erwirkt. Sinn dieser Detonationen waren Tests bezüglich der Ausbreitung von Schallwellen nach Erdbeben.

Das ganze wird vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium bezahlt, jedoch verfolgt dies keine militärischen Hintergründe.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Explosion, Wüste
Quelle: www.radio-utopie.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2009 12:34 Uhr von penneri
 
+0 | -0
 
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......Ja wers glaubt wird selig.....keine militärischen Hintergründe.....ich kann fliegen mit dem Besen....
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28.08.2009 12:53 Uhr von Extron
 
+20 | -4
 
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Nein natürlich nicht *zwinker*: * jedoch verfolgt dies keine militärischen Hintergründe.*
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28.08.2009 13:02 Uhr von fortimbras
 
+13 | -3
 
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das militär zahlt immer gerne: für rein zivile projekte
frag mich abe wass die erkenntnisse groß bringen sollten zivil oder militärwissenschaftlich
fürs militär wärs wohl interessanter erdbeben gezielt auslösen zu können und für alle anderen die präzise vorherzusagen
aber die ausbreitung der schallwellen?
naja wenn jemand dafür zahlt muss es auch für irgendwas gut sein ;-)
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28.08.2009 13:10 Uhr von Dennis112
 
+8 | -4
 
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War ja irgendwie klar. Bei der riesen Menge Sprengstoff müssen ja die Amis ihre Finger im Spiel haben. ;)
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28.08.2009 13:13 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+5 | -8
 
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Project Destiny: Wer den Film "The Core" gesehen hat, dem dürften Zweifel daran kommen, dass hier keine militärischen Ziele im Hintergrund stehen. ;-)
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28.08.2009 13:18 Uhr von usambara
 
+7 | -4
 
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ich dachte die Atombombentests in der Negev wären ausreichend gewesen.
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28.08.2009 13:36 Uhr von penneri
 
+5 | -1
 
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Prinzipiell gehts um Erforschung von Schallwellen in der Atmosphäre. Sinn und Zweck, so wie ich es verstanden habe ist, dass die Schallwellen dann vom Weltraumsensoren empfangen werden und die Daten dann auf den Bodenstationen verarbeitet werden.....Wahrscheinlich gehts im entferntesten mal wieder ums Abhoeren per Sat im All.....aber dies ist Verschwoerungstheorie und hat momentan noch keinerlei feste Basis :-)
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28.08.2009 13:44 Uhr von pentam
 
+6 | -2
 
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Vorwärts in die Vergangenheit oder so ähnlich "Das israelische Institut für Geophysik hat gestern, am 27.09.2009,..."

Nur als kleiner Verbesserungsvorschlag: Wir haben August. ;-)
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28.08.2009 15:48 Uhr von GaiusBaltar
 
+4 | -2
 
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@pentam: Ich glaube du hast das Geheimnis gelöst! in Wirklichkeit waren das Zeitreiseexperiemente. Von wegen Sprengstoff ;)
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28.08.2009 19:23 Uhr von Lin-HaBu
 
+0 | -1
 
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Ein künstliches Erdbeben.

Der Region in und um den Iran hat schon ein paar Erdbeben hinter sich, das letzte war 2008, mit 6,6 auf der Richterskala.
Im Iran, respektive die Gegend um Teheran und das Hochland, "treffen" die Indisch-Australische, die Arabische Kontinentalplatte auf die Eurasische Platte aufeinander.

Ein Schelm wer böses denkt .....
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28.08.2009 21:01 Uhr von MX90
 
+2 | -0
 
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Na klar! Rein zufällig in der Negev-Wüste, in der Nähe des "Forschungsreaktors", der gar nicht existieren dürfte, wird ein Experiment durchgeführt, das rein zufällig mit den konventionellen Sprengtests des Manhattan Project übereinstimmt.

Mit der Simulation einer Atombombenexplosion hat das ganze aber nichts zu tun, denn die rechten Wirrköpfe in der Regierung hegen ausschließlich friedliche Absichten!
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29.08.2009 01:11 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Billige Entsorgung: Irgendwie muss man den Sprengstoff dessen MHD abgelaufen ist ja auch loswerden.
Und wenn ein paar Irre unbedingt einen großen Knall in der Wüste haben wollen - Bittesehr...
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29.08.2009 16:27 Uhr von Krebstante
 
+0 | -0
 
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Hoffentlich wird durch solche unsinnigen Tests nicht mal "aus Versehen" ein Erdbeben ausgelöst. Im Grunde wissen die Menschen gar nicht, was durch solche unterirdischen Sprengungen eigentlich ausgelöst werden kann bzw. können die Folgen nicht richtig einschätzen. Dafür ist das Wissen um die Erde viel zu beschränkt.

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