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Landtagswahlen: Rot-Rot in Thüringen nicht ausgeschlossen

Die SPD stellt sich der Realität. Sollten am Sonntag in Thüringen die SPD und die Linken zusammen eine Mehrheit erzielen, könnte die nächste Landesregierung eine Koalition aus SPD und Linken werden.

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier glaubt nicht, dass der SPD eine rot-rote Koalitionsdebatte auf Länderebene im Bundestagswahlkampf schaden könnte (sn berichtete) und Bundesumweltminister Gabriel hält die Linken nicht für prinzipiell regierungsfähig.

Sollten die Linken besser bei der Wahl abschneiden als die SPD, so beansprucht Linke Vorsitzender Bisky bereits den Ministerpräsidentenposten für seine Partei.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Thüringen, Landtag, Landtagswahl, Rot-Rot
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2009 09:34 Uhr von Klopfholz
 
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Den Genossen der SPD ist doch nichts zu blöd. Grad noch die Linken als Altkommunisten verteufelt und jetzt wollen sie mit ihnen regieren! Was tut man nicht alles wenn die Wähler flüchten um doch noch an der Macht zu bleiben.
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28.08.2009 09:51 Uhr von lina-i
 
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Scheinbar gibt es in Deutschland: mehr Schlafmützen als erwartet. Berlin wird seit 2002 von SPD und Linkspartei (vormals PDS) gemeinsam regiert. Von daher gibt es keine Debatten ob die Linkspartei regierungsfähig ist, sie tut es bereits.
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28.08.2009 10:00 Uhr von Klopfholz
 
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@lina-i: Das stimmt schon, aber jetzt stellen die Linken die vorher schon die Forderungen.
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28.08.2009 10:26 Uhr von anderschd
 
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Nur die Rechnung für eine: verfehlte, bürgerfremde und verkorkste Politik der letzten 10-15 Jahre. Gerade auch in den "neuen" Bundesländern. Liebe SPDler, und das wird auf Bundesebene noch schlechter ausgehen, für euch.
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28.08.2009 11:00 Uhr von quade34
 
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Rot-Rot: Minus mal Minus ergibt hier niemals ein Plus. Die Neobolschewiken haben in Mecklenburg-Vorpommern versagt und in Berlin sorgen sie dafür, dass die SPD immer mehr ihr Profil verliert. Lafontaine ist genau so ein Volksveräter wie Grotewohl, der mit den Kommunisten einen Pakt der SPD-Aufgabe einging. Wowereit will mit den Stimmen der Neobolschewiken unbedingt in den Bundestag und dann als nächstes, Deutschlands Kanzler einer neuen DDR zu werden. Freut euch auf die rote Zukunft, wenn ihr der Demokratie eure Stimme verweigert.
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28.08.2009 12:25 Uhr von usambara
 
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@quade34: irgendwo zwischen Weimarer Republik und Kaltem Krieg hängen geblieben?

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