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Grünen-Chef fordert Gerechtigkeit für Migrantenkinder

Cem Özdemir verlangt mehr Gerechtigkeit für Migranten in Deutschland. Im Bildungssystem würden die Migrantenkinder benachteiligt und sollten die gleichen Chancen bekommen, wie deutsche Kinder.

Beim Thema doppelte Staatsbürgerschaft würden besonders die Türken benachteiligt. Anwerber aus anderen Ländern hätten das Recht der doppelten Staatsbürgerschaft bereits, was den Türken aber bisher verwehrt blieb.

Zum Thema Volksabstimmung zu EU-Fragen meint Özdemir, die CDU würde damit nur auf Stimmfang gehen. Er möchte Volksabstimmungen dann auch zu anderen Themen, wie zum Beispiel zum EU-Beitritt Kroatiens.


WebReporter: V.F
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Die Grünen, Migrant
Quelle: www.migazin.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2009 18:46 Uhr von xilim
 
+31 | -14
 
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Wann: ist diese Nichtskönnerpartei endlich weg aus Deutschlands Politik?
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27.08.2009 18:56 Uhr von ohne_alles
 
+33 | -3
 
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Ich frage mich bis heute, wo Migranten im Bildungssystem vernachlässigt werden. Sie können genauso zur Schule und zur Uni gehen wie jeder andere Deutsche auch. Mit gleichen Träumen, Hoffnungen, Finanzierungsproblemen etc. pp.

Wer gute Leistungen bringt, kriegt einen guten Abschluss und eine gute Anstellung. So ist das nun einmal.
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27.08.2009 18:56 Uhr von Ulli1958
 
+24 | -10
 
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Gerechtigkeit? Ein Kind, das bei den Großeltern in den günstigen südlichen Gefilden aufwächst und für das der deutsche Steuerzahler dennoch das teure Kindergeld zahlt, darf sich über Benachteiligung wegen mangelnder Deutschkenntnisse nicht beschweren.
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27.08.2009 19:03 Uhr von Noseman
 
+11 | -6
 
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@Uli: Doch. Das Kind darf das.

Die Eltern und Großeltern nicht.

Aber das Kind schon.
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27.08.2009 19:03 Uhr von m3r0
 
+15 | -7
 
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oman: lol benachteilig? is klar, denen geht es von der Förderung meist besser als unseren Kinder und wenn selbst die Eltern sich weigern deutsch ind Deutschland zu lernen brauch man sich bei den Kindern nicht wundern....

Armes Deutschland
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27.08.2009 19:11 Uhr von Ulli1958
 
+7 | -5
 
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@Noseman: Du hast nicht ganz Unrecht. Das Kind ist tatsächlich der allereinzigste Mensch, der nichts dafür kann. Aber was kann man denn tun, um diesen Kindern zu helfen?

Sollte der Deutsche Staat wirklich alle Eltern kontrollieren, ob ihre Kinder, für die Unsummen an Kindergeld gezahlt wird, wirklich in Deutschland aufwachsen und ob die Kleinen auch die Gelegenheit bekommen, Deutsch zu lernen und sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren?
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27.08.2009 19:12 Uhr von fortimbras
 
+13 | -4
 
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die kinder haben eigentlich die gleichen chancen: dass wird nur von deren eltern kaputt gemacht die ihnen die landessprachen icht bebringen weil sie die meist selbst nicht können
schüler die nicht deutsch sprechen sind uiim normalen unterricht nicht zu bgebrauchen
sie verstehen nichts und halten die anderen nur auf

man sollte die in jungen jahren sppätestens im kindergartenalter deutsch lernen lassen damit sie das bis zur einschulung auch wirklich können
sonst kann eine migration auch einfach nicht funktionieren
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27.08.2009 19:27 Uhr von CroNeo
 
+7 | -9
 
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Wer keine Ahnung hat Ich erlebe es tagtäglich immer wieder:
Man kann noch so viel Bier trinken, noch so viel Bratwurst essen, Abitur von 1,0 haben, Professor in Germanistik sein.... (um mal beispielhaft irgendwelche ´deutschen Eigenschaften´ aufzuzählen) wenn man einen ausländischen Namen und/oder ausländisches Aussehen hat, wird man in Deutschland von den meisten Menschen ´weniger gleich´ behandelt als sein deutsches Pendant. Das ist fakt.

ABER... bei den Türken, Kurden und Arabern, sehe ich im Gegensatz zu anderen Ausländern in Deutschland mit Abstand weitaus weniger Eigeninitiative. Die müssen zwar leider viel stärker mit Vorurteilen kämpfen, aber gerade deswegen müssten die mindestens genauso stark dagegen ankämpfen. Das aber machen nur die Wenigsten.

Und wegen doppelte Staatsbürgerschaft:
Das liegt einfach u.a. daran das die ´anderen Ausländer´ aus der EU kommen (und somit das Recht auf doppelte Staatsbürgerschaft besitzen) und die Türken halt nicht. Wenn die Türkei in der EU wäre, würde sich das Problem von allein auflösen.
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27.08.2009 20:53 Uhr von Bibi66
 
+5 | -3
 
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Ich verlange: mehr Gerechtigkeit für Migranten-Kinder überall...

Werd ich jetzt Ober-Grünen-Guru?

Ach, will ich eigentlich gar nicht sein, Ober-Grünen-Guru...
Mir langt das Gehalt von dem Özdemir, der Dienstwagen usw. usf.
Auf Titel und so administrativen Scheiß, da scheiß ich drauf...

Ja was?

Bin wenigstens ehrlich...
Und ned nur so´n Stimmenfänger für die kommende Wahl...
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27.08.2009 21:27 Uhr von kommentator3
 
+6 | -4
 
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Özdemir: meint offenbar nicht Chancengleichheit sondern Ergebnisgleichheit.

Für ihn ist Gerechtigkeit vermutlich erst dann hergestellt, wenn genauso viele Migrantenkinder auf dem Gymnasium sind wie einheimische. Mehr wäre natürlich auch nicht verkehrt.
Dabei scheint es egal zu sein, ob sie zuhause nur türkisch sprechen den ganzen Tag in der Dönerbude helfen oder Koranverse rezitieren. Ob sich die Eltern für die Bildung ihrer Kinder engagieren oder nicht.

Alles egal. Die Quote muss stimmen. Dann isses gerecht.
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27.08.2009 22:10 Uhr von XFlipX
 
+4 | -3
 
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Off-Topic - >Lustige Quelle: "Ziel und Zweck von MiGAZIN ist die Förderung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation von Migranten/-innen in der Aufnahmegesellschaft. In diesem Sinne soll MiGAZIN die Kommunikation fördern und füreinander sensibilisieren."

Erstmal nicht schlecht - komischerweise lese ich dort fast nur von Belangen, die Türken, die türk. Community, die Türkei betreffen. Diese Internetquelle wird ihrem Namen bzw. ihrem selbstdeffinierten Ziel und Zweck,meiner Meinung, nicht gerecht. Dafür ist sie zu Türkei fixisiert und das wird dem Spektrum der Migranten in Dtl. nicht gerecht.

XFlipX
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27.08.2009 22:20 Uhr von XFlipX
 
+2 | -2
 
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"glaube kaum das Russlanddeutsche..": Ja, dass sind Sonderregelungen. Ähnlich ist mit deutschenstämmigen Juden, die aufgrund der Nazis, einfach ausgebürgert wurdem. Diese und ihre Nachkommen haben heute einen Anspruch auf einen deutschen Pass, dass sogar in einem verkürztem Verfahren. Sie dürfen neben der israelischen Staatsbürgerschaft auch die Deutsche besitzen.

Ich bin eher gegen die doppelte Staatsbürgerschaft. Warum ? Das wurde hier schon oft diskutiert. Ich bin aber auch dafür diese bevorzugte Behandlung aufzugeben - Wenn dann für alle die gleiche Maßgaben.

XFlipX
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27.08.2009 23:53 Uhr von Bibi66
 
+3 | -4
 
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Möchte mal wissen, wie es da is Nicht nur mit Migrantenkindern.....

Der Pisser pisst sich nur da auf,
wo er nichts zu befürchten hat...

Wenn er schon ein auf kinderfreundlich macht,
dann richtig.
Und nicht nur WAHLKAMPF..

Das is genauso ein Pisser wie die Msse der andren auch..
Den jucken die Kinder nur so weit, wie ews seinem Wahlkampf nützt...

Genauso, wie viele UN-Schergen...
Hauptsache nen Platz am großen Tisch...



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27.08.2009 23:57 Uhr von xjv8
 
+6 | -3
 
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Du schreibst ein Stuss. Wenn sich die Eltern dieser Kinder einfach mal integrieren würden, und endlich mal davon abgingen eine Parallel-Gesellschfaft zu bilden, hätten die Kin der die gleichen Chancen. Aber da müssen halt die Alten ihren Hintern bewegen und das schöne bequeme Leben im türkisch Umfeld aufgeben. Gelle Bir!!
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28.08.2009 00:30 Uhr von GAnTZ88
 
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ich bin moslen, habe abi und studiere: und ich muss sagen, es herrscht gerechtigkeit, nur migrantenkinder sind benachteiligt!
die gründe zu beseitigen ist die aufgabe.
und diese liegen einmal bei den kindern selbst,als auch bei den eltern, wie auch bei der gesamten gesellschaft und letzlich bei der politik selbst. wir sind alle schuld, wenn ganze generation verrotten.
erst mal den kinder, auch deutsch herrkunft, richtige werte und ideal auf zu zeigen! doch wenn denn bitte, den insolventen arbeiter oder doch eher den raffgierigen banker. bleibt da doch der liebe gangster rapper!
also aus eigener erfahrungen, wenn eltern nicht ehrgeizig mit den kinder und die heutige zeit nicht verstehen, wenn sie nciht den wunsch verspüren das ihre eigenen kinder es besser gehen soll als man selbst, dann hat es das kind ebenso schwer. die herrkunft ist da ziemlich egal erst mal. bei immigraten, aber kann es sein, dass die eltern noch in der welt der heimat leben, diese kinder haben es schwer. das muss man den eltern erst mal bewusst machen, dass sie wenn sie hier leben auch soziale verantwortung haben, da sie jetzt ein teil dieser gesellschaft sind, egal ob jeder rassist oder fundamentalist, das nicht wahr haben will.
und auch letzlich kommt es auch auf die restliche gesellschaft an; das wichtigste ist aktzepanz!
man muss diesen kinder das gefühl wenigstes geben, dass sie nicht nur toleriert werden, sondern gewollt sind, dass sie ein teil der gesellschaft sind. dann können sie auch beginnen sich mit der gesellschaft zu identifizieren, und gesellscahftliche anliegen werden diesen menschen nciht mehr egal sein. diese pyscho sache ist sehr wichtig, weil es ungemein motviert und einen weg zeigt, der zwar in unserer gesellschaft da ist aber im dunkeln liegt, weil es eben einige von beiden seiten gibt, die mit dummen kommentaren oder taten die menschen entzweien.
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28.08.2009 00:51 Uhr von XFlipX
 
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"Das UN Menschenrechtskommission und die Grünen..": irren sich und beschuldigen Deutschland zu unrecht ?"

Nur die Hauptschulen aufzulösen, wird an der Problematik nichts lösen. Die Klassen mit über 50% teilweise 80 % oder noch höheren Anteil an Kindern\Jugendlichen mit Migrationshintergrund werden weiterhin bestehen. Ob sich das nun Hauptschule, Realschule oder Gymnasium nennt, ist völlig irrelevant. Das wird auch der Grund sein, warum die anderen etablierten Parteien da nicht mitziehen, weil es einfach nicht das Problem ist.

Ansätze wären, dafür zu sorgen, dass der Migrantenanteil in den Klassen nur viell. bei 20% liegt, damit sich die Kinder/Jugendlichen mit Mhgr. zwangsweise integrieren müssen. Zu beleuchten, warum die Kinder/Jugendlichen mit Mhgr. (Vorallendingend aus der türk. und arabischen Community) von zu Hause so schlechte dt. Sprachkenntnisse mitbringen, dass man sie eigentlich kaum einschulen kann. Zu beleuchten, wie es möglich ist, dass teilweise schon die erste Generation aus der vietnamesischen Community überproportional auf den Gymnasien vertreten ist, dem entgegen selbst die 3 und 4 Generation der Kinder/Jugendlichen aus der türk. und arabischen Community immer noch größtenteils auf der Hauptschule sitz bzw. mit keinem Schulabschluss abgeht.

Hier ein Artikel aus der "Zeit" vom 2.01.2009 - Man beachte die Einleitung: "Die Kinder von Einwanderern aus Vietnam fallen durch glänzende Schulnoten auf. Ihr Erfolg straft Klischees der Integrationsdebatte Lügen"

http://www.zeit.de/...

XFlipX
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28.08.2009 10:41 Uhr von Ulli1958
 
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@musili: Ich hätte nichts dagegen.
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28.08.2009 13:10 Uhr von arabicgirl
 
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Meine 2 großen Schwestern dürfen keine Ausbildung machen, weil sie nur eine Duldung haben.

Also wenn ihr das Gerechtigkeit nennt dann weiss ich auch nicht weiter.
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28.08.2009 21:05 Uhr von Ulli1958
 
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V.F ist gesperrt: das ging aber schnell!

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