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Nichte beinahe getötet - Bombenleger aus Berlin steht nun vor Gericht

Im November 2008 erschütterte der Fall um Charlyn die Bundeshauptstadt. Die damals Zwölfjährige war beinahe getötet worden, als beim Öffnen des Briefkastens eine Bombe hochging.

Der Bombenleger ist ihr eigener Onkel. Peter J. steht seit dem gestrigen Mittwoch wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung vor dem Berliner Landgericht.

Hintergrund des Anschlags sind Streitigkeiten innerhalb der Familie. Charlyn wollte er nicht verletzen, beteuert der 33-Jährige: "Sie war die einzige in der Familie, die ich mochte."


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Gericht, Bombe
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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