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Sachsen: 32-jährige Asylantin und dreifache Mutter verübte Selbstmord

Da eine aus dem Libanon stammende Frau sich nicht von einem Asylantenheim in Frankenau (Landkreis Mittelsachsen) woanders hin verlegen lassen wollte, brachte sie sich um.

Die 32-jährige Mutter von drei Kindern galt im Vorfeld der angedachten Verlegung nach Mobendorf wegen ihrer psychischen Probleme als suizidgefährdet. Unter den Augen der Mitarbeiter der zuständigen Behörde habe die Frau Tabletten eingenommen.

Dass die Augenzeugen nichts unternommen hätten, um der Frau nach der Tabletteneinnahme zu helfen, wird nun versucht zu klären. Der Innenminister Albrecht Buttolo kündigte inzwischen eine Prüfung des Falles an. Die Behörde wies alle Anschuldigungen gegen ihre Mitarbeiter zurück.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Selbstmord, Sachsen
Quelle: www.lvz-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2009 21:42 Uhr von EyeOfTheDark
 
+12 | -7
 
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die armen Kinder..
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26.08.2009 21:53 Uhr von EyeOfTheDark
 
+16 | -12
 
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@hofaa: Was bist du denn für einer? Wahrscheinlich jemand der den ganzen Tag nichts Besseres zu tun hat als irgendwelche Leute mit seinen primitiven Kommentaren zu provozieren. Geilst dich wahrscheinlich noch dran auf, wenn man sich dann noch über deine Dummheit aufregt, so wie ich es gerade leider tue, aber ich konnte es mir jetzt nicht verkneifen.

Was können denn die Kinder dafür dass sie hier leben? Und was ist schlimm daran, dass sie hier leben? Haben sich die Kinder denn irgendwas zu Schulden kommen lassen? Ich denke nicht, also tue uns allen einen Gefallen und halt den Rand.
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26.08.2009 21:55 Uhr von kara1973
 
+17 | -12
 
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Oh mein Gott: mein tiefstes Beileid an die Angehörigen!!
@hofaa
Eine dreifache Mutter ist gestorben und Du schreibst so ein Müll!
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26.08.2009 22:23 Uhr von kara1973
 
+9 | -7
 
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@hofaa: Zitat:
Und für Menschlichkeit bleibt hier leider kein Platz.
Zitat ende:
Fehlt Dir da was auf?
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26.08.2009 22:43 Uhr von mustermann07
 
+6 | -5
 
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Unter den Augen der Mitarbeiter: der Mitarbeiter der zuständigen Behörde habe die Frau Tabletten eingenommen."""

Wie ist das zu verstehen, die stehen daneben und sehen zu wie sich die Verrückte eine Überdosis reinpfeifft?

"""Die Behörde wies alle Anschuldigungen gegen ihre Mitarbeiter zurück."""

jaja lol
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26.08.2009 23:10 Uhr von BeaconHamster
 
+4 | -2
 
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Bei solchen Leuten: kann man froh sein dass sie nicht noch andere mitgerissen haben. Solange sich jemand umbringt, kein Ding. Aber wenn er unbeteiligte mitreißt ist das widerlich.
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26.08.2009 23:15 Uhr von fg91
 
+5 | -1
 
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@hofaa: du hast raubkopierer bei schwerstkriminellen vergessen </ironie>
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27.08.2009 08:08 Uhr von Krebstante
 
+2 | -1
 
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ddd: Laut Quelle findet der Ehemann seine bewusstlose Frau und leere Tablettenschachteln. Warum zum Teufel, hat er keinen Krankenwagen gerufen? Warum wartet er darauf, dass die "Behörde" ihm die "Erlaubnis" dazu gibt?
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27.08.2009 08:57 Uhr von Ulli1958
 
+3 | -3
 
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suizidgefährdet => geschlossene Abteilung: Die Frau hätte nicht frei herumlaufen dürfen, weil sie eine Gefahr für sich selbst und evtl auch für ihre Kinder dargestellt hat. Stellt euch vor, sie wäre mit ihren Kindern aus den Fenster gesprungen, wie gestern die Türkin in Pforzheim!
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27.08.2009 10:24 Uhr von supermeier
 
+3 | -3
 
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Wenig Mitleid: Was das denn für eine Mutter, die aus purem Egoismus oder Feigheit oder was auch immer einfach ihre Kinder im Stich lässt?
Angeblich weil sie keine eigene Wohnung bekam? Wobei noch nicht mal geklärt ist ob ihr eine zu dem Zeitpunkt zugestanden hätte. Und wie kommt eine Asylantin auf legalem Wege an eine solche Menge Tabletten?
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27.08.2009 10:51 Uhr von Ulli1958
 
+2 | -6
 
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@127.0.0.1: Es gibt bei manchen Deutschen durchaus ausgeprägte Vorurteile gegenüber Asylanten. Dies mag bei einigen durchaus in persönlichen Erfahrungen begründet sein. Wer in der Nähe eines Asylantenheims lebt, sieht die Problematik anders als jemand, der in einem Nobelvorort wohnt, in dem es keine Ausländer gibt, als ein Linksextremist oder als jemand, dessen Wurzeln im Süden oder Osten liegen.
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27.08.2009 12:45 Uhr von Ulli1958
 
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@127.0.0.1: Ich bin froh, dass ich weit weg von Asylbewerberheimen oder Unterschichtsghettos wohne. Falls es dir anderswo besser gefällt, dann zieh doch um. Vielleicht änderst du dann auch deine Einstellung. Umgeben von "Gartennazis" zu sein scheint dir anscheinend nicht gut zu tun.
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28.08.2009 01:49 Uhr von EifelundArdennen
 
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Zunächst ist doch: hier mal die Frage, ob die wirklich eine Asylatin war.
Da stimmt doch etwas nicht.

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