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Privatmann plant Gebühr für Nutzung öffentlicher Straße

Ein enormes Medieninteresse ist die Folge des Schildbürgerstreiches von Briest: Dort hatte ein Privatmann eine öffentliche Straße ersteigert, weil die Stadt nicht mehr als einen Euro bot.

Die Anwohner sind eher verwundert als verärgert über den neuen Besitzer ihrer Straße. Dennoch machen sie sich Gedanken, wie es nun weitergeht.

Für den neuen Straßenbesitzer steht fest, dass er an der Straßennutzung in erster Linie verdienen möchte.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Straße, Gebühr, Nutzung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2009 16:24 Uhr von Havelmaz
 
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Unglaublich!!!! Was für eine Posse. Vor allem die Versteigerung an sich ist der Hammer. Siehe hier: http://www.maerkischeallgemeine.de/...
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26.08.2009 16:54 Uhr von Dracultepes
 
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Wenn es ein vereinbartes Wegerecht gibt dann brauchen die sich keine sorgen machen.
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26.08.2009 17:00 Uhr von artefaktum
 
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Erhebung der Gebühr und Kontrolle der Strasse wären so teuer, glaube kaum, dass sich das lohnen würde.
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26.08.2009 17:18 Uhr von krossi
 
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GEZ-Schergen: Ich würde die GEZ darüber informieren das diese ab dem Ersteigerungstag bitteschön Nutzungsgebühren zahlen soll.
Sollte diese sich weigern. Weil diese ja dort nicht "wohnt", einfach antworten mit "Es besteht ja die möglichkeit das Sie (die GEZ) es mal irgendwann doch nutzen möchte um etwaige Schwarzseher ausfindig zu machen!"
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26.08.2009 18:11 Uhr von Klassenfeind
 
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Sowas ist doch: in Detschland,schon fast normal!! Nur,heißt es hier ander´s,nähmlich Kommunalgesetz: Das bedeutet,wenn der jeweilige Bürgermeister,der Meinung ist,hmmm,da muß mal die oder die Straße "neu gemacht" werden,bestellt er eine Baufirma,welche das dann auch erledigt. N U R bezahlen,dürfen die Anwohner. Die kriegen dann Rechnungen in´s Haus geschickt,daß ihnen schwarz vor Augen wird!!! U N D sie können N I C H T´S dagegen tun!!!!!!!
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26.08.2009 18:26 Uhr von Krebstante
 
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klkl: Die Anwohner sollten einen Streifen ihres Vorgartens opfern und dort einen Weg anlegen, dann kann der Käufer sich mal schwarzärgern und auf seiner Straße sitzenbleiben. Über so einen Fall wurde mal im Fernsehen berichtet, da ist die "Eigentümerin" letztendlich enteignet worden, die hat es einfach übertrieben, die Anwohner hatten leider die oben genannte Möglichkeit nicht. Und die Stadt sollte bestraft werden für ihr Verhalten.
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27.08.2009 09:26 Uhr von PakToh
 
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Öffentliche Strasse? "Privatmann plant Gebühr für Nutzung öffentlicher Straße" - sorry, aber das ist keine öffentliche Strasse mehr, das ist nun eine privat-Strasse, ist jedenfalls nicht mehr in öffentlicher Hand...

Ich verstehe nicht wie blöd die Stadt sein konnte... - Naja, sehr skurril, finde den Käufer aber lustig - und für einen Euro können sie ihm die Strasse nicht enteignen, würde sonst vor die diversen Gerichte gehen... - von daher: Viel Spass.

PS: Er kann ja Maut verlangen, sit in Frankreich gang und gäbe (=> Autobahnen sind dort nämlich auch zu großen Teilen privat)
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27.08.2009 12:51 Uhr von wilbur245
 
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wer: hat die Straße beim Bau Finanziert? ist es Öffentlicher Grund? sind in Irgendeiner weise Steuergelder zum Bau geflossen??

Klage beim Verwaltunggericht einreichen....Privatnutzung von Öffentlichen Straßen ist nicht erlaubt.
Öffentlich ist schon wenn die Gemeinde Straßennamen Schilder aufgestellt hat.

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