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"Ich kann Kanzler"-Sieger Jacob Schrot: Schockierende Erlebnisse in Afrika

Er sah zu, wie die aus einem Sarg gefallene Leiche einer jungen Frau von Autos überrollt wurde. Er lebte über Tage ohne Strom und Wasser. Er sah die Brutalität und Korruptheit der Polizei. Und er bekam Rassismus zu spüren.

Jacob Schrot, Sieger des ZDF-Formats "Ich kann Kanzler", wollte die Welt der Armen kennenlernen und zog für zwei Monate in einen Slum in Uganda. Traurig, schockiert und nachdenklicher ist der junge Brandenburger zurückgekehrt.

Jetzt will sich der CDU-Mann noch stärker engagieren. Ab Oktober geht er zum Politikstudium nach Dresden. Das vom ZDF versprochene Praktikum, das Schrot gern im Kanzleramt antreten würde, steht noch aus.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Afrika, Sieger, Schock, Kanzler, Erlebnis
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2009 10:31 Uhr von Pilzsammler
 
+25 | -8
 
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Respekt: Das macht nicht jeder mit. Das sind halt andere Zustände als hier im Norden :D
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26.08.2009 10:37 Uhr von DeepForcer
 
+42 | -17
 
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jepp: solche menschen braucht das land. anstatt die eigenen probleme anzupacken gehen wir nach afrika, wo die probleme auf der straße liegen und selbst für jeden Hartzi verständlich sind. Klar gehts den leuten dort dreckig aber bevor wir nicht unser Renten-, Gesundheitssystem und Staatsverschuldung im griff haben halte ich ein politkstudium zwecks afrika hilfe für fragwürdig.....
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26.08.2009 11:37 Uhr von Katzee
 
+23 | -8
 
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Der junge Mann: war "schockiert" daürber, dass es in afrikanischen Slums keinen Strom und kein Wasser gibt? Dass die Polizei korrupt und brutal ist? Das sollte eigentlich zur Allgemeinbildung gehören.

Und nun will er sich stärker engagieren. Wie denn? Sich dafür einsetzen, dass die "brutalen" und "korrupten" System noch mehr Entwicklungshilfegelder bekommen, damit sie noch "brutaler" und "korrputer" die Interessen von westlichen Wirtschaftunternehmen durchsetzen können?
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26.08.2009 12:21 Uhr von Stuffinator
 
+19 | -8
 
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ganz ehrlich: Euch will ich da unten mal sehen, ihr wärt wohl nicht schockiert?

Natürlich weiß jeder, wie es da zu geht, aber es ist immernoch ne andere sache, wenn man es Live miterlebt!

Echt solche Leute, die jedes dämliche Wort auf die Goldwage legen pissen mich an! Er muss sich nunmal politisch korrekt ausdrücken und kann nicht sagen "voll abgefuckt was da unten abgeht"!

Meine Fresse -.-
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26.08.2009 12:35 Uhr von quansuey
 
+16 | -2
 
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Tja, um gegen: solche Mißstände vorgehen zu können ist der junge Mann wohl in der falschen Partei!!
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26.08.2009 12:55 Uhr von sternchen462
 
+3 | -2
 
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ich denke: dass man sich da nicht zu sehr einmischen sollte! Klar kann es unserer Meinung nach nicht angehen dass die ohne Strom und fließendes Wasser leben, aber wir sind das auch gewohnt, genauso wie die das dort auch gewohnt sind. Wahrscheinlich wären die Einwohner dort auch von manchen Sachen bei uns geschockt oder zumindest sehr verwundert. Das ist ne ganz andere Kultur.
Also helfen und helfen sind zwei paar Stiefel, wenn dann sollte mans richtig machen und vor allem müssen die Leute dort das auch wollen!
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26.08.2009 13:47 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -7
 
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CDUler sind halt immer nen bischen schwer von Begriff. Ich kenn den Typen schon in der Sendung nicht ab, zu schleimig.

Da fand ich den anderen viel sympathischer.

Mit dem Politikstudium wird er da auch viel reißen können. /ironie
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26.08.2009 14:44 Uhr von Jackobi
 
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Ich hab sein politisches Profil auf StudiVZ gesehn und muss sagen das wird ma ein richtiger Politiker...der kann ganz viel reden ohne was zu sagen. Man kann ihm nicht absprechen das er sehr intelligent ist aber irgendwie is der mir unsymphatisch, der kommt irgendwie heuchlerisch rüber. Trotzdem Respekt das der da unten war und dort 2 Monate gelebt hat, nicht in politischem Sinne sonders im Menschlichen.
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26.08.2009 14:58 Uhr von haukesa
 
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Arme hartz4: Ich Finds immer wieder witzig, wenn gesagt wird das es doch unseren Menschen in Deutschland genauso schlecht geht etc. Ich habe selber ein auslandskahr gemacht und ihr könnt euch die Zustände da wahrscheinlich noch nichtmal vortellen. Wir stecken den faulen Leuten in Deutschland das Geld in den Arsch anstelle davon, dass wir uns damit auseinandersetzen, wie wir die Probleme der unteren Bevölkerung lösen können. Hartz4 Empfänger gehören immer noch zu dem oberen 10 Prozent!
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26.08.2009 16:15 Uhr von -canibal-
 
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ja so ist das halt... :-)): wer hoch hinaus und Kanzler werden will, muss zuerst mal durch die Sch**e robben um zu erkennen, wie tief es gehen kann, wenn eine Regierung verlogen Korrupt und nur zun eigennutz handelt.

Abschreckendes Beispiel!
Für so kleine "Möchtegerns" pädagogisch sehr wertvoll...!!

Schade eigentlich, dass sowas nicht zum Pflichtprogramm für alle Staatsbeamten gemacht wird.
"3 Monate Slums und Sch**e fressen, und dann sprechen wir uns nochmal."
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26.08.2009 17:47 Uhr von Dendorian
 
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Andere Version "Er sah zu, wie die aus einem Sarg gefallene Leiche einer jungen Frau von Autos überrollt wurde. Er lebte über Tage ohne Strom und Wasser. Er sah die Brutalität und Korruptheit der Polizei. Und er bekam Rassismus zu spüren."

"Jetzt kehrt er Deutschland den Rücken zu und wandert nach Afrika aus"
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26.08.2009 19:19 Uhr von -canibal-
 
+1 | -0
 
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noch ne Version: *...und wanderte nach Afrika aus..*

Die Situation dort erschien ihm irgendwie der Menschen unwürdig. Er wollte was für die Gestrauchelten, von Gott verlassenen...Dreckigen, Stinkenden, Verarmten tun...ihnen (auf die Beine) helfen...ihnen eine Kostprobe des gelobten Lands Namens: "Deutsche-Land" zu schmecken geben...in Afrika nannte man ihn schon bald (verächtlich) den "Deutsche Kanzler in Afrika-Dreck". Die deutsche Regierung erkannte in ihm den ersten Repräsentanten deutscher Märtyrer-Kultur und erhob ihn in den Status eines "Homo Erectus Naivus"...

er selbst hat einfach die Schnautze gestrichen voll....

:)

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