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Gerichtsurteil: Chris Brown muss 100 Meter Abstand zu Rihanna halten

Ein Gericht in Los Angeles verurteilte den Rapper für seinen tätlichen Angriff auf Rihanna.

Brown muss sechs Monate Strafdienst leisten, das heißt gemeinnützige Arbeit verrichten und darf sich der Popsängerin nicht mehr als 100 Meter nähern.

Rihanna wurde im Februar von Brown angegriffen. Am Vorabend der Grammy-Verleihung schlug er sie mehrmals und biss ihr in einen Finger und ein Ohr.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, 100, Meter, Rihanna, Gerichtsurteil, Chris Brown, Abstand
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2009 09:53 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -0
 
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Solche Urteile sind mir suspekt: Wie soll sich Chris Brown jetzt verhalten, wenn er nichtsahnend in einem Straßencafé sitzt und Rihanna gegenkt, genau da vorbeizuschlendern? Soll er die Flucht ergreifen?

Er kann doch nicht 24/7 schauen, daß sie sich ihm ned zufällig nähert.

Das hat keineswegs was mit Sympathie mit irgendjemandem zu tun, sondern soll zeigen, wie Sinnfrei solche Urteile sein können.
Beispiel: Ein Vater darf sich z.B. nimmer näher als 500 Meter seinem Kind nähern, weil irgendwas war. Vater zieht in eine andere Stadt in ´ganz weit weg´. Mutter = Superschlau zieht in die selbe Stadt und sagts dem Vater nicht. Und nun?
Wer ist nun wirklich schuld, wenn das Urteil nicht eingehalten werden kann? Soll man den Vater nochmal verknacken, nur weil er _unwissend_ doch mal näher dran war? Denkt mal drüber nach.
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26.08.2009 10:07 Uhr von Jorka
 
+2 | -0
 
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sehe ich ebenso: Mmh hat er dann einen Sensor irgendwie am Körper der dann "piep piep piep" macht wenn er ihr näher als 100 Meter kommt?

Also sowas ist doch vollkommen lächerlich, warum in seinem Fall keine Geld oder Freiheitsstrafe weil er "Promi" ist oder wat?
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26.08.2009 10:15 Uhr von Faceried
 
+1 | -1
 
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Falsch: Er kann sich ihr nähern.

Sprich wenn beide mal per Zufall in nem Straßencafe aufeinander treffen dann geschieht nichts.
Erst wenn sich Rihanna darüber bei der Polizei oder Anwalt beschwert dann bekommt er eine Strafe.
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26.08.2009 11:10 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
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@Faceried: Und was hält die Rihanna davon ab, sich zu beschweren?

Was sichert denn den Verurteilten ab gegen unberechtigte Beschwerden, weil wirklich Zufall oder gar von Rihanna provoziert?

Genau: NIX.

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