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Bayern: Immer mehr dicke Patienten erfordern spezielle Transportmittel

Eine Aufrüstung von Spezialfahrzeugen zum Abtransport von dicken Patienten ist in Bayern erforderlich. Aufträge seien von den Rettungsdiensten vergeben worden, um die zunehmend Übergewichtigen auch fachgerecht und sicher in eine Klinik bringen zu können.

Für das nächste Jahr wurden 26 Spezialfahrzeuge bayernweit bestellt - "Schwerlast-Retter" genannt. Ein entsprechender Prototyp solch eines Einsatzgerätes wird gegen Ende des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt.

Für jeden der bayerischen Rettungsbezirke ist ein solches Schwerlast-Fahrzeug vorgesehen. Ein Fahrzeug kostet etwa 200.000 Euro. Somit könne man einen "menschenwürdigen Transport gewährleisten", erklärte ein Mitarbeiter des Bayerischen Roten Kreuzes.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bayern, Bayer, Patient, Transport
Quelle: www.pnp.de

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25.08.2009 21:17 Uhr von kommentator3
 
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Wahnsinn: ich finde eher dass solchen Menschen die Krankenversicherung gestrichen werden sollte.
Ein bisschen Eigenverantwortung sollte schon sein (müssen).
Früher gab es solche fetten Brummer praktisch gar nicht.

Und ja, es gibt krankhaft fette Menschen die nix dafür können, aber die stellen eine verschwinden geringe Minderheit.
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25.08.2009 21:22 Uhr von Suppenhund
 
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Beiträge für dicke Patienten hoch! Gerade die Bayern sind ja durch die Knödelfresserei überproportional fett geworden.
Dann kommen meist immer die scheinheiligen Ausreden:
"Bei mir ist das Veranlagung, oder eine Schilddrüsenfehlfunktion"
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25.08.2009 21:31 Uhr von peppie2k
 
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Wenn: Wenn dicken Menschen die Krankenversicherung gekündigt werden soll, dann sollten sie auch Beitragsbefreit sein! Alles andere wäre nämlich pure Diskriminierung!!

Und nein, ich bin nicht dick.
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25.08.2009 21:39 Uhr von Nightmare()
 
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Kosten Krankentransport: Wenn jemand mittels RTW transportiert wird, muß dieser anschließend ja einen gewissen Betrag bezahlen (ich glaube 60 Euro + Kosten für Alarmfahrt?). Wie sieht das bei diesen speziellen Gerätschaften aus, weiß jemand, ob dort ein erhöhtes Beförderungsentgelt verlangt wird? (Nur aus Neugier, ich bezweifle jedoch, dass sich das unterscheidet)

Ansonsten kann ich dazu nur sagen, dass es nunmal ein Phänomen der Gesellschaft ist. Genauso, dass wir immer älter werden, immer mehr rauchen/trinken und, und, und... allein schon durch unsere verlängerte Lebenszeit verursachen wir enorme Mehrkosten.
Ich finde nicht, dass solchen Menschen, die auch wegen einer hormonellen Störung zu Fettleibigkeit neigen, bestraft werden sollten. Vielmehr sollte ihnen seiten der Versicherung entgegengekommen werden und ihnen Optionen offengelegt werden, wie sie ihrem Übergewicht entgegengehen können. Viele Versicherungen bieten ihren Kunden schon vergünstigte Mitgliedschaften in Fitnessclubs an und vergüten entsprechende Besuche mit Prämien!
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25.08.2009 21:43 Uhr von Dracultepes
 
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Einfach nen Brief von den Krankenkassen und auf die Problematik hinweisen das man Patienten nur bis zu einem gewissen Gewicht befördern kann.

Das ist nichtmehr Dick, das ist Fett und Gesund ist das nicht.

Und auch bei veranlagung oder Schilddrüse kann man gegen an. Niemand ist so Dick weil er es muss sondern nur weil er zuviel isst und sich zuwenig bewegt. Und wenn man den ganzen Tag sitzt darf man eben nur essen was der Körper in der Zeit verbrennt.

Da gibt es kein wenn und kein aber.
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25.08.2009 21:52 Uhr von peppie2k
 
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@Dracultepes: Selten so einen Blödsinn gelesen. Informier dich mal über Schilddrüsenfehlfunktionen. Da ist nicht viel mit abnehmen, selbst Sport hilft da nicht, wenn der Körper keine Kalorien verbrennt.
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25.08.2009 21:53 Uhr von DieJenny
 
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@kommentator3: und suppenhund: ich sehe das genauso, ich meine, natürlich gibt es menschen, die krankheitsbedingt an übergewicht leiden, aber viel zu viele nehmen sich das heutzutage shcon als ausrede um ihre faulheit und ihr ständiges futtern zu entschuldigen....

man sollte das nicht unterstützen, schließlich führt übergewicht ja auch zu gesundheitlichen problemen, und ich denke, jeder mensch sollte schon soweit auf seine gesundheit achten, dass er nicht so sorglos damit umgeht...
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25.08.2009 22:05 Uhr von Nightmare()
 
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@DieJenny: Natürlich steht es dem (klischeehaften) Dicken zu seine (klischeebehaftete) Fresssucht und Faulheit mit einer Krankheit zu rechtfertigen. Wie bewerten sie denn aber die Fettleibigkeit aufgrund von Alkoholsucht? Wenn sie nun sagen, dass diese Menschen aufgrund ihres eigenen Verschuldens fettleibig sind, dann kann man das auch noch weiter stricken ... Krebs nach Solarium/Rauchen/Trinken etc... Verletzungen bei Sportarten ...

Wie schon gesagt: Man sollte solche Personen nicht sanktionieren, sondern mit Ideen und Vorschlägen zur Verbesserung ihrer Lage subventionieren!
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25.08.2009 22:12 Uhr von Dracultepes
 
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@peppie2k: Dann sind wieviel % der Übergewichtigen in Deutschland bei denen es wirklich auf die Schilddrüse zurückzuführen ist ?

Wenn jeder ders mit der Drüse hat Fett wird bis zum Umfallen müsste ich ja auch Fett sein und in die Uni rollen.
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25.08.2009 22:26 Uhr von Nightmare()
 
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@Dracultepes & andere: Also nicht jede Erkrankung eines Organs muß mit den gleichen Problematiken in Erscheinung treten.
Die Schilddrüse ist verantwortlich für die Produktion der körpereigenen Hormone, also sollten sie froh sein, dass sie weder unter die Kategorie der Depressiven, noch unter die der Fettleibigen fallen und ihr Leben scheinbar ohne Konsequenzen leben können.

Jedoch gibt es, wie schon erwähnt, diverse Krankheiten, die ungewollt zur Fettleibigkeit führen können. Zudem gehört die Mortalität nach Adipositas (nach Informationen der WHO) zu den zweithäufigsten, nach denen der Raucher. Also sollte in erster Linie bei den Rauchern angesetzt werden, wenn sie aufgrund der Kosten und der daraus resultierenden Belastung anderer Versicherter argumentieren wollen.
Es gibt auch noch andere Gründe, weswegen jemand adipös wird: Depressionen, Stress, keine Freizeit....
Im Gegensatz zum Rauchen (und Drogen konsumieren) gehört das Essen zu den Grundbedürfnissen eines Menschen, eine entsprechende Sucht lässt sich folglich weniger vermeiden als bei Drogen, die nicht essentiell für den Körper sind!
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25.08.2009 22:28 Uhr von Dot.track
 
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Klaro: Natürlich sind viele Menschen zu dick; auch viele, weil sie schlicht und ergreifen viel essen wenig Sport machen und es "sich einfach gut gehen lassen" (Wenn man sich dabei wohl fühlt, was nicht bei allen so ist).

Hin oder her. Wenn plötzlich Don Bilbo mit 160kg ins Krankenhaus muss, weil eine Aterie verstopft ist, kann man ihm noch so viele Vorwürfe machen "Du hättest besser", "Damals hättest"... etc. der Typ muss schnell ins Krankenhaus. Und da finde ich es gut, dass in Bayern pro Bezirk ein "Schwertransport" angeschafft wird!

Ausserdem ist es mir relativ neu, dass der Wert eines Menschenleben antiproportional zu seinem Körpergewicht steht.
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25.08.2009 22:33 Uhr von Nightmare()
 
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@Dot.track: Diesem Beitrag kann ich nur vollkommen zustimmen. Diese Aussage sollte auch für alle anderen Bereiche geben! Wenn man z.B. sieht, wie ein Drogenabhängiger umkippt sollte man nicht weitergehen, sondern 112 anrufen...
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25.08.2009 22:42 Uhr von Suppenhund
 
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@peppie2k: "....wenn der Körper keine Kalorien verbrennt."

Bist du ein Perpetuum Mobile?

Wenn du weniger Kalorien in deinen Körper reinstopfst, als du verbrennst, dann nimmst du ab.

Tiere in der freien Wildbahn haben kein Übergewicht.
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25.08.2009 22:52 Uhr von fuxxa
 
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Die Schwertransporte sollten von McDonalds gesponsort werden...
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25.08.2009 22:53 Uhr von Nightmare()
 
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@Suppenhund: Die Aktivität des Enzyms "Fettsäure-Synthase" wird meines Wissens ebenfalls über Hormone geregelt. Wenn ein Defekt in der Schilddrüse vorliegt, dann werden leider mehr Kalorien in Fettsäuren (Triacylglyceride) gespeichert, als vielleicht in Glucose, was der Körper zur Energiegewinnung in erster Linie heranzieht.
Nun mal hypothetisch: Ein Defekt in der Regulation liegt vor: Es wird also mehr Energie gespeichert, als für den Körper benötigt bereitgestellt, der Körper schüttet daraufhin Hormone aus, die die PErson dazu veranlasst zu essen, da zu wenig Glucose(Energie) vorhanden ist....was sie feststellen werden ist, dass es sich hierbei um einen Teufelskreis handelt.
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25.08.2009 23:12 Uhr von kommentator3
 
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@Nightmare(): ich denke man kann sagen:

- Extrem dick sein ist zu mindestens 99% selbstverschuldet.
- Extrem dicke Menschen belasten die Allgemeinheit (Krankenkassen) weit überproportional.


Bei Rauchern gibt es die Tabaksteuer die zumindest einen teil der Zusatzkosten für die Allgemeinheit ausgleicht.
Warum soll man nicht auch eine Fetten-Steuer einführen?
Strafsteuer ab einem BMI von z.B. 35 oder 40, mit der dann solche Späße wie diese Fettentransporter finanziert werden?

Ich wette dann würden einige Leute die sonst nicht in die Gänge kommen ganz schnell abnehmen.
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25.08.2009 23:20 Uhr von Nightmare()
 
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@kommentator3: Differenzieren sie bitte das Geld das an Krankenkassen geht und das, welches an den Staat (Tabaksteuer/Alkoholsteuer) geht.
Die Krankenkassen bleiben auf den Kosten der Krebsbehandlung sitzen.

Wenn sie eine Fett-Steuer einführen, was ist dann mit einer Steuer für jene, die zuviel Rauchen, Trinken, ins Solarium gehen, nicht arbeiten gehen, weil sie online-süchtig sind etc pp.
Sucht bleibt Sucht!

Ich denke auch, dass sie ihre Statistik überdenken sollten. Viele Menschen sind zu dick, weil ihnen die Alternativen fehlen um abzuschalten. Ist ihnen schonmal aufgefallen, dass Menschen in verantwortungsvollen Positionen ein Übergewicht haben? Sie sehen diese Problematik meiner Ansicht nach zu oberflächlich. Ihre Denkweise kann beliebig auf andere Bereiche ausgeweitet werden, die im Ende auch sie betreffen wird.
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25.08.2009 23:25 Uhr von Krebstante
 
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vvv: Wenn man sich den Artikel zur News mal durchliest, wird man feststellen, dass es sich hier nicht einfach um "Dicke" handelt, sondern um Patienten mit extremer Adipositas ab 150 Kilogramm aufwärts, dürfte einem BMI >40 entsprechen.
Das Beispiel der Intensivpatientin mit 250 Kilogramm ist in diesem Bericht eigentlich fehl am Platz, denn diese benötigt für ihren Transport nicht einfach nur einen Krankenwagen, sondern anscheinend eine rollende Intensivstation und davon gibt es deutschlandweit nur sehr wenige. Die Anschaffung der neuen Krankenwagen wird da wohl eher wenig Abhilfe schaffen.
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26.08.2009 00:20 Uhr von kommentator3
 
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@Nightmare: Die Raucher werden zur Kasse gebeten. Dass das Geld nicht direkt bei den Krankenkassen landet ist egal. Es kommt auch so der Allgemeinheit zugute, die für die Raucher-Extra-Kosten aufkommt.

Fettsucht ist mindestens genauso gefährlich wie Rauchen und im Gegensatz zum Rauchen massiv auf dem Vormarsch.
Neue Fett-Transporte sind hier keine Lösung für das Problem.

Fett hat zudem den Vorteil, dass es sich (im Gegensatzt zu Solarien oder Trinken) einfach und präzise messen lässt.

Nur weil man nicht alle Gesundheits-Risiko-Gruppen einzeln bewerten und einpreisen kann, heißt das doch nicht, dass man es nicht zumindest bei den schwerwiegensten (Achtung Wortwitz!) tun sollte.
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26.08.2009 09:37 Uhr von d-fiant
 
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Schon mal dran gedacht dass es auch viele übergewichtige Menschen gibt die gerne abnehmen wollen und es nicht schaffen? Nicht jeder ist willensstark oder hat einen tollen Stoffwechseln. Manche müssen Essen nur ansehen und nehmen zu, andere schaufeln es in Massen in sich rein, treiben keinen Sport und bleiben trotzdem schlank.

Warum sollte man es Menschen denen es eh schon schlecht geht (Kurzatmigkeit, Gelenkschmerzen, kürzere Lebensdauer, usw..) noch zusätzlich schwer machen? Ich finde Gedanken wie die die hier oberhalb so geäußert werden teilweise Menschenverachtend..
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26.08.2009 10:17 Uhr von bigpapa
 
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löl, Dicke sein ist nix schlimmes. Dicken Menschen die KV kündigen. Lass mich mal raten. Die die das behaupten sind, dünn, meist männlich, und vermutlich haben sie alle schonmal geraucht und Alk. getrunken. Was wie bewiesen grundsätzlich die KV-Kosten in die Höhe treibt.

Nur weil ein Mensch dick ist, ist er nicht automatisch ein Pflegefall oder hat ein höheres Risiko untern Strich als andere Menschen.

Mal ne Statistik der brutalen Sorte. Leute die dick sind, müssen auch Arbeiten und Steuern bezahlen. Sollten sie also ein höheres Todesrisikio haben so haben sie doch die Rentenversicherung etc. für die Katze bezahlt. ?

Und nochwas ist bei so Aussagen intressant. Menschen die zudick sind sind genau wie Menschen die zu dünn sind nicht "normgerecht". Und kaum ist man nicht "normgerecht" wird ein erzählt man ist nicht gesund und stirbt schneller.

Nur sollte man dabei bedenken, das es sich die meisten Menschen kaum leisten können, sich "gesund" zu ernähren, weil die Industrie Zucker + co. in alles was preiswert ist, besonders gern reintut. Ein Pfirsichtea neulich hatte z.B. 23,9 g Zucker pro 250 ml. Damit liegt er im Bereich der bösen Cola.

Ich findes es völlig in Ordnung das wenigstens die Medizin Leute anfangen dicke Menschen nicht mehr zu diskriminieren, sondern ihn die selben Rechte für ihre Krankenversicherung zugesteht wie Leuten mit Normgewicht. Wieso wird dieses "Normgewicht" eigendlich dauernt nach unten "korrigiert" ?

Achja:
Ich bin zu dick. Und ausser ein bischen zu hohen Blutdruck der auf mein stressigen Job zurückzuführen ist, geht es mir eigendlich gut. Nach 10 Std. Arbeit am Schreibtisch habe ich einfach kein Nerv mehr auf Sport und ne Runde Gesundheitstraining. Der Mensch soll übrigens mind. 8 Std. schlafen, was ich auch gern tue. 10 Std. arbeit (inkl. Pause) + 2 Std. An und Abfahrt + 8 Std. Schlaf, + Hausarbeit (bin Single). Es funktioniert gut, aber Fitnessstudio und so ist da kaum drin. Man hat ja auch noch andere "soziale Kontakte". :)

Gruß

BIGPAPA
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26.08.2009 14:29 Uhr von Dracultepes
 
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@bigpapa: Hier wird nicht von Dick geredet sondern von Fett, die bestellen Fahrzeuge die bis 300kg Patienten Transportieren können.

Das hat nichtsmehr mit Normgerecht oder Normgewicht zu tun, das ist wirklich krankhaft Fett. Da sollte man ansetzen und nicht bei Krankenwagen. Man sollte die Ursachen bekämpfen und nicht die Folgen.

Mit den Krankenwagen ist es nicht getan, jetzt müssen die Krankenhäuser nachziehen und OP Tisch bestellen weil deren auch nur im Bereich bis 150 zugelassen sind usw.
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26.08.2009 15:04 Uhr von bigpapa
 
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@Dracultepes: Das bedeutet im Klartext das ich mit mein 149 Kg vorher wohl aufs Klo muss, bevor die mich in ein OP schaffen dürfen.

Und warum. Weil die ach so dollen Ing. bei der Konstuktion der Tische etc. anscheind nicht an Leute mit mein Gewicht gedacht haben.

Ich bin übrigens überzeugt davon das in Japan die die Tische haben. Hab mir letztens SUMU-Ringen angesehn :))

Und das sind SPORTLER. Man mag dazu stehn wie man will. Aber man soll halt aufhören Leute zu verurteiln die ein paar Pfund mehr auf der Hüfte haben.

Solange ich noch morgens aus den Bett komme (das ich das so schlecht komme liegt nur daran das ich ein Morgenmuffel bin *g*) und mein Job machen kann, fühle ich mich ziemlich wohl in meinen Fell.


Gruß

BIGPAPA
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26.08.2009 20:57 Uhr von kommentator3
 
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@bigpapa: "Die die das behaupten sind, dünn, meist männlich,"
soweit korrekt
"und vermutlich haben sie alle schonmal geraucht"
falsch
" und Alk. getrunken."
in maßen

"Was wie bewiesen grundsätzlich die KV-Kosten in die Höhe treibt."
falsch!
Nur wer hier übertreibt schadet seiner Gesundheit.

"Nur weil ein Mensch dick ist, ist er nicht automatisch ein Pflegefall oder hat ein höheres Risiko untern Strich als andere Menschen."
Komplett falsch. Das mit dem wesentlich höheren Risiko ist hinreichend bewiesen!

"Sollten sie also ein höheres Todesrisikio haben so haben sie doch die Rentenversicherung etc. für die Katze bezahlt"
Dennoch verursachen Dicke in der Zeit in der sie leben im Schnitt deutlich höhere Kosten.

"Und kaum ist man nicht "normgerecht" wird ein erzählt man ist nicht gesund und stirbt schneller. "
Das ist doch statistisch bewiesen!

"Nur sollte man dabei bedenken, das es sich die meisten Menschen kaum leisten können, sich "gesund" zu ernähren"
Falsch! Schon mal darüber nachgedacht anstatt der Fertigpizza vielleicht ein paar Kartoffeln / Reis/ Gemüse etc... zu kochen? Das ist sogar billiger.

"Ein Pfirsichtea neulich hatte z.B. 23,9 g Zucker pro 250 ml."
ich trinke fast nur Wasser.

"Ich findes es völlig in Ordnung das wenigstens die Medizin Leute anfangen dicke Menschen nicht mehr zu diskriminieren"

Die müssen die Rechung ja auch nicht bezahlen sondern kassieren dicke Extra-Prämien für "besonders schwere Fälle".

"Ich bin zu dick. Und ausser ein bischen zu hohen Blutdruck der auf mein stressigen Job zurückzuführen ist, geht es mir eigendlich gut. Nach 10 Std. Arbeit am Schreibtisch habe ich einfach kein Nerv mehr auf Sport und ne Runde Gesundheitstraining."

Wart mal noch 10 Jahre.
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27.08.2009 09:24 Uhr von bigpapa
 
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kommentator3: Ich verweise mal auf mir völlig logischen Ansichten eines Experten, da ich keine Lust habe den (etwas grossen) Artikel hier rein zu posten.

http://www.faz.net/...~EEC1BD1C69A1B4E5BBA947609FE1484CA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Gruß

BIGPAPA

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