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Schweinegrippe-Impfstoff aus Hunde-Krebszellen

Im Zuge des Fortschritts stellt Novartis den neuen Impfstoff Optaflu gegen die Schweinegrippe aus Zellkulturen her.

Neu dabei ist, dass der Impfstoff, das sogenannte Vakzin nicht mehr aus Hühnereiern gewonnen wird, sondern aus Nierenkrebszellen, die einem Hund 1958 entnommen wurden.

In den USA kommen schon Bedenken gegen diese Art von Herstellung auf, da nicht gewiss ist, ob sich Teile der Zellkultur später wieder im Impfstoff finden und so womöglich neue Tumore bilden könnten.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hund, Krebs, Schweinegrippe, Schwein, Impfstoff
Quelle: www.impfschaden.info

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25.08.2009 15:06 Uhr von penneri
 
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Norvartis Behring hat das neue Verfahren in Madgeburg entwickelt. Vorteil ist der schnelle Herstellungsprozess des Impfstoffes im Vergleicht zum Hühnerei. Wie so oft dient jedoch die Bevölkerung als Versuchskaninchen. Ich würde mich nicht impfen lassen, da die der Verlauf der Schweinegrippe bei weitem nicht so gefährlich wie eine normale Grippe ist....alles Panikmache
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25.08.2009 15:23 Uhr von S0u1
 
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@autor: signed
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25.08.2009 15:56 Uhr von nettesMädel
 
+16 | -3
 
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Wahnsinn da ich auf Grund meiner Schwangerschaft ja zur so genannten Risikogruppe gehöre und somit Anspruch auf diese Impfung habe, hat mich das Thema schon seit einiger Zeit beschäftigt....

danke für die Info - jetzt steht für mich fest, dass ich mich niemals impfen lassen werde!
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25.08.2009 15:56 Uhr von fg91
 
+9 | -5
 
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ich frage mich: wie wollen die ganzen politiker und multis überleben wenn das volk ausgerottet ist? ich bezweifel, dass die allein lebensfähig sind
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25.08.2009 16:00 Uhr von pentam
 
+16 | -4
 
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aus Hundekrebszellen züchten sie dann den Nachfolger von AIDS heran. 1A!
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25.08.2009 16:21 Uhr von fortimbras
 
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und warum so alte zellen? ich hab keine ahnung von genetik und weiß nicht wie lange man so ne zellkultur frisch halten kann aber hätte man nicht in den letzen 50 jahren mal ne neue probe nehmen können?

ist doch super
die leute sterben dann nicht an der schweinegrippe oder der impfung sondern am krebs von der impfung
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25.08.2009 16:59 Uhr von Nightmare()
 
+6 | -2
 
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Krebszellen: Ich bezweifle, dass das Zellmaterial einer Tumorzelle ausschlaggebend für einen weiteren Krebs sein dürfte. In der Zelle befinden sich Proteine und Moleküle, die zwar durch die Zelle produziert werden, diese sind aber nicht Grund für Krebs. Der Grund für einen Tumor findet sich auf genetischer Ebene (durch Viren, oder mutagene Stoffe veränderte DNA-Sequenzen).
Durch das Verändern der DNA kommt es dazu, dass Signalkaskaden nicht mehr richtig funktionieren, oder Kontrollmechanismen der Zelle nicht mehr greifen, die zu einem wilden Wachstum führen.

Zellkulturen können eigentlich unendlich lang gehalten werden. Es gibt
auch sogenannte HeLa-Zellen, die auch in den 50ern entnommen worden sind
und immernoch in der Forschung genutzt werden.
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25.08.2009 17:05 Uhr von Nightmare()
 
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Edit: Habe gesehen, dass ich meinen Beitrag vielleicht etwas mißverständlich formuliert habe:
Die fehlerhaften Proteine (durch Mutationen in der DNA) können natürlich in den Impfstoff gelangen, besitzen aber eine gewisse Halbwertszeit und werden entsprechend schnell abgebaut, so dass kein Krebs durch diese Proteine in dem Patienten entstehen kann, da diese Proteine nicht nachproduziert werden, sondern nur abgebaut werden (Aber dieser Fall dürfte sowieso mehr als unwahrscheinlich sein).
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25.08.2009 17:05 Uhr von cheetah181
 
+5 | -2
 
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lol: Euch ist schon klar, dass Krebs nicht ansteckend ist?
Und Hundezellen werden wohl im menschlichen Körper kaum überleben wenn es schon bei menschlichen Spenderorganen zu Abstoßungsreaktionen kommt.
Außerdem reden wir hier nicht von funktionstüchtigen Zellen die verpflanzt werden...

Aber hauptsache mal wieder Ängste geschürt. Quelle: http://www.impfschaden.info
Scheint dort nicht der einzige Schaden zu sein.


@fortimbras: Krebszellen sind praktisch unsterblich, das macht sie nützlich für Forschungen.
Die Krebszellen einer Amerikanerin züchtet man ebenfalls seit über 50 Jahren:
http://de.wikipedia.org/...
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25.08.2009 17:08 Uhr von Nightmare()
 
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@cheetah181: Krebs "kann ansteckend" sein. Such mal nach HTL-Viren. Diese können T-Zell Leukämie verursachen und werden wie HIV übertragen. Es handelt sich dabei ebenfalls um Retroviren.

Natürlich wird hierbei nicht der Krebs übertragen (und muß auch nicht ausbrechen), aber die Grundlagen dafür werden übertragen.
Diese HTLV sind in Japan und Süd-Amerika sehr verbreitet.
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25.08.2009 17:13 Uhr von cheetah181
 
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Nightmare(): Das stimmt natürlich, dann ist aber auch Gebärmutterhalskrebs ansteckend, nämlich durch bestimmte Herpes-Viren.
Aber gegen die kann man sich ja zum Glück auch impfen lassen wenn man kein Impfgegner ist. ;)
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25.08.2009 17:14 Uhr von cheetah181
 
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Korrektur: Papillomaviren, nicht Herpes.
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25.08.2009 17:16 Uhr von Nightmare()
 
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stimmt Stimmt, die waren mir ganz entfallen ;) Wäre vielleicht ein zur Zeit besser nachvollziebares Beispiel gewesen :) Ist als Mann aber vielleicht auch nicht mein Métier ;) (an die Frauen: bitte nicht Böse nehmen)
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25.08.2009 17:22 Uhr von Nightmare()
 
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@cheetah181: Ja, auch die HPVs sind "ansteckend". Aber dienen auch beim Gebärmutterhalskrebs nur aus Grundlage...ob man diesen Krebs letztendlich entwickelt hängt auch von anderen Faktoren ab.
Bei dem Human T-Cell Leukemia Virus (HTLV) entsteht der Krebs auch meist erst im fortgeschrittenen Alter, der Virus konnte jedoch als ausschlaggebende DNA-Veränderung isoliert werden. Wie genau es letztendlich zur Leukämie führt ist noch nicht bekannt, da die von dem Virus produzierten Proteine dutzende von zellulären/extrazellulären Faktoren beeinflusst.
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25.08.2009 17:32 Uhr von nettesMädel
 
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@Cheetah & Nightmare: In der Quelle steht allerdings, dass im Versuch bereits 10 Zellen ausgereicht haben, um bei Mäusen Krebs zu verursachen.

Und wenn jetzt das Argument der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen kommt - man kann es eben nicht ausschließen, weil die Versuche schlicht nicht lange genug waren!

Für mich hat das mit diesem Impfstoff etwas wie mit Contergan....alle beteuern, das der Stoff völlig harmlos ist, wollen Schwangere damit impfen und dann wundern sich alle, dass die Frauen behinderte Kinder auf die Welt bringen!

Sorry, für mich ist das die reinste Fahrlässigkeit und solche Informationen sollten mehr in die Öffentlichkeit kommen, damit jeder selbst entscheiden kann. Aber wieviele werden zur Impfung rennen, weil Regierung und Konzerne das raten?
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25.08.2009 17:40 Uhr von Nightmare()
 
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fehlende Quellen: durch fehlende Quellenangabe lässt sich dieses Resultat nicht bewerten und nicht nachvollziehen. Da ich die gesamte Quelle eher als "Panikmache" betrachte, wird hier wahrscheinlich eher die "Nadel" im Heuhaufen gesucht.
Es gibt in der Wissenschaft immer einen Weg ein Resultat zu widerlegen. Die Frage ist nur, wie ist das Experiment verlaufen, wie zuverlässig sind die Quellen.
Ich glaube in erster Linie an das, was mir in den letzten Jahren während meines Studiums vermittelt wurde und was ich gelernt habe. Wenn jemand ohne Quellenangabe behauptet, dass dieses und jenes passiert, dann glaube ich ihm nicht.

Wenn mir jemand die Studie zu diesem Thema schreibt, dann werde ich mir diese gerne genauer ansehen und notfalls meine Meinung revidieren. Aber als Quelle einen Zeitungsbericht und nicht die original Studie zu benennen ist unseriös...
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25.08.2009 17:46 Uhr von Nightmare()
 
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Die weitere Frage ist, welche Zellkultur wurde genommen! Denn Zellkultur A ist nicht Zellkultur B! Ich kann in meinem Paper auch sagen, dass das Bakterium E.Coli nicht pathogen ist! Schade nur, dass ich einen nicht-pathogenen Laborstamm genutzt habe!
Denn, ich zitiere "durch die Verwendung EINER hoch tumorigen Zelllinie"! Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
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25.08.2009 17:47 Uhr von nettesMädel
 
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Quellen: Man sollte sich vielleicht auch fragen, warum die Studien nicht veröffentlicht werden....

Ich komm selber aus der Wissenschaft, von daher kann ich mir auch ein Bild machen...

Im Übrigen finde ich es ein wenig naiv zu behaupten, dass der Impfstoff völlig harmlos ist, nur weil es keine Studien gibt, die das widerlegen!

Falt ist doch einfach, dass innerhalb der kurzen Versuchszeit keinerlei vernünftigen Ergebnisse erzielt werden können. In einem Fernsehbericht hat selbst ein deutscher Arzt, der an den Studien beteiligt ist, gemeint, dass die Ergebnisse einfach nicht ausreichen, um eine klare Aussage zu machen!

Allein das sollte alarmierend sein!
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25.08.2009 17:53 Uhr von Nightmare()
 
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quellen: Ich habe und will nicht sagen, dass die Impfung nicht risikobehaftet ist! Ich habe lediglich gesagt, dass der Impfstoff, der durch diese Krebszellen gewonnen wird, theoretisch nicht zu Krebs führen kann.
In erster Linie ist natürlich jedes Medikament und Impfstoff, der noch nicht getestet wurde riskant.

"Man sollte sich vielleicht auch fragen, warum die Studien nicht veröffentlicht werden..." - Ich denke man sollte nicht immer an Verschwörung etc denken. Es gibt genügend Institute, Unis und Firmen, die unabhängig der Pharmaindustrie forschen und sich freuen würden, wenn sie etwas herausfinden würden, was nicht bekannt ist! Pharmafirmen werden sicher nicht alle anderen Mit-Forscher bestechen!
Eine nicht existierende Studie kann auch nicht publiziert werden...
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25.08.2009 18:02 Uhr von nettesMädel
 
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Studien: Mir gehts nicht um Verschwörungen, sondern um die laxe Handhabung.

Ich finde man kann eben, wenn es keine gründlichen Studien gibt, nicht ne Massenimpfung veranlassen! Hier werden Menschenleben ggf. riskiert, weil man eben nicht weiss, welche Langzeitwirkung der Impfstoff hat! Die wissen ja noch nichtmal welche Wirkung das auf ein ungeborenes Leben hat.

Wie ich schon geschrieben hat, mich erinnert das heftigst an die Contergan-Geschichte! Nur hatte ich gehofft, dass man daraus gelernt hat.

Offenbar nicht.....
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25.08.2009 18:09 Uhr von Nightmare()
 
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@nettesMädel: Bei Contergan hat es sich um ein mutagenes Molekül gehandelt. Bei der Impfung handelt es sich um Antikörper.

"Ich finde man kann eben, wenn es keine gründlichen Studien gibt, nicht ne Massenimpfung veranlassen!" Ich wüßte nicht, dass eine ausreichende Studie bei der normalen Grippeinfektion notwendig ist, die jedes Jahr unsere Lande besucht.
Auch bei dieser lassen sich die Menschen bereitwillig impfen, obwohl die Primärstruktur des Virus vielleicht erst ein paar Monate alt ist. Ist also nichts neues.
Eine klinische Studie für Medikamente dauert meines Wissens fast ein Jahrzehnt.
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25.08.2009 18:13 Uhr von Nightmare()
 
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PS: @nettesMädel: PS: manche Antikörper(zumindest IgM *glaub*) sind nicht in der Lage den ungeborenen Embryo zu erreichen! Ich weiß nicht auf welchem Antikörper hier aufgebaut wird, aber ich denke, dass dieses Phänomen schon berücksichtigt wird. Notfalls werden bei der Impfung entsprechende Personen "aussortiert", denn auch Pharmafirmen sichern sich gegen die Klagen von Personen ab.
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25.08.2009 18:19 Uhr von penneri
 
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Bei Studien sollte man zuerst schauen wer die Studie in Auftrag gab. Wenn man dann das Ergebnis der Studie betrachtet, weiss ein logisch denkender Mensch schnell, was Phase ist. In Auftrag gegebene Studien enden fast immer mit einer Positiven Bilanz für den Auftraggeber....Ich weiss dies selbst aus erster Hand. An alle Mediziner unter euch, dass boesartige, mutierte Zellen nicht übertrag sind, ist noch nicht bewiesen. Zu den Studien von Novartis und Co, finde ich den angelegten Zeitraum zu kurz, Krebs ist eine Sache die sich über Jahre entwickeln kann....und deshalb sind solche _kurz_ Studien nicht repräsentativ.
Wenn man den Nutzen der Schweinegrippe-Impfung den Risiken gegenüberstellt, sollte man sich derzeit noch nicht impfen lassen.

hier gibts noch weitere quellen, auch in Interview wurde gefuehrt.

http://www.wikio.de/...
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25.08.2009 18:31 Uhr von nettesMädel
 
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@nightmare: Mir ist durchaus klar, dass Contergan ein Medikament ist und dass diese Impfung auf Antikörper bzw. auf abgeschwächte Viren basiert.

Nur eben die Tatsache, dass bei Medikamenten jahrelange Studien gemacht werden, aber bei einer Impfung, die ja eigentlich den Menschen eine Erkrankung ersparen soll, wird einfach alles über den Haufen geschmissen und nach kürzester Zeit sollen so viele wie möglich geimpft werden!

Mir ist klar, dass denen die Zeit davon läuft, weil Viren schnell mutieren können - deshalb halten ja die normalen Grippeimpfungen auch nur ein Jahr. Aber genau das ist ja auch noch ein Punkt, der in der Öffentlichkeit einfach nicht ausreichend genug dargestellt wird.
Im Prinzip bringt die Impfung doch gar nichts, weil der Virus, der ggf. im Herbst grassieren wird, ein anderer sein wird und die geimpften Antikörper schlicht wirkungslos sein können.

Und dass manche Antikörper nicht auf den Embryo über gehen.....hmmm, warum nur hat mir meine Ärztin nach Möglichkeit empfohlen mein Kind nach der Geburt zu stillen.

Genau!!! Weil es dann die Antikörper aufnehmen kann!

In den Medien gehts doch in erster Linie darum, wer bekommt den Impfstoff, wer muss was bezahlen, aber wirkliche Aufklärung wird nicht betrieben. Und als Otto-Normalverbraucher kommt man (wenn es denn Studien oder Papers gäbe) gar nicht ran bzw. man würde eh nichts verstehen....
Darum gehts mir....ich prangere die fehlende Auseinandersetzung an.
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25.08.2009 18:33 Uhr von Nightmare()
 
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@penneri: Natürlich ist das Risiko einer Tumorbildung über Jahre hinweg zu sehen. Das habe ich durch das Beispiel mit dem HTLV und dem HPV (der als weiteres Beispiel vorgeschlagen wurde) ja auch erklärt.
Jedoch ist es dabei was anderes: Diese Viren integrieren ihre DNA in das Genom des Wirtes aktiv! Dafür gibt es Enzyme, die Integrasen genannt werden!
Ich bezweifle jetzt mal, ohne die Zellkultur in ihren genetischen Eigenschaften zu kennen, dass diese Zellen nicht in der Lage sind aktiv (durch Transposons, oder Integrasen) oder passiv (durch irgendwelche gebildeten Moleküle) wuchernde Zellen im Patienten zu induzieren.

Wie in der Quelle erklärt, sind diese Zellen bereits seint den 50ern erforscht! Und soviel ich gehört habe (was dem Wahrheitsgehalt der Quelle gleich kommen würde, nämlich "Hörensagen"), ist diese Technik schon seit mehreren Jahren erprobt.

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