25.08.09 11:38 Uhr
 669
 

Die Linke fordert Entlassungsverbot in wirtschaftlich gesunden Unternehmen

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion Die Linke, Herbert Schui, reagierte äußerst scharf auf einen Bericht der Financial Times Deutschland, wonach es eine Art Stillhalteabkommen zwischen Regierung und Wirtschaft gebe, welches Entlassungen vor der Bundestagswahl ausschließen soll.

Schui hält nicht für normal, dass die Bürger vor Einschnitten wie Massenentlassungen vor der Wahl im Unklaren gelassen werden. Dies sei seiner Meinung nach vorsätzliche Wählertäuschung. Gerade die Wahl müsse darüber entscheiden, ob es tatsächlich zu Massenentlassungen kommen werde oder nicht.

Die Linke tritt für ein Entlassungsverbot in Unternehmen ein, die nicht von Insolvenz bedroht sind. Schui regt dabei eine Art Zukunftsfond an, die sich ökologischen Zukunftstechnologien widmen soll um Industriearbeitsplätze zu retten.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Unternehmen, Entlassung, Die Linke
Quelle: www.presseportal.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke plant Cannabis zu legalisieren
Die Linke: Sahra Wagenknecht will AfD-Politiker nicht pauschal ausgrenzen
Linke Politikerin Rambatz sucht Filme, in denen Deutsche sterben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.08.2009 11:48 Uhr von notarzt.
 
+12 | -24
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
25.08.2009 11:52 Uhr von usambara
 
+13 | -3
 
ANZEIGEN
geh mal zum notarzt.
Der Rest der Parteien ist doch gleichgeschaltet in diesem Land-
siehe Afghanistan-Krieg.
Kommentar ansehen
25.08.2009 11:57 Uhr von Ashert
 
+5 | -9
 
ANZEIGEN
Verkehrt! Es gibt immer genau nur soviel Arbeitsplätze im Markt, wie der Markt zur Bedienung der Massennachfrage benötigt, jeder Arbeitsplatz darüber hinaus muss künstlich subventioniert werden auf Kosten anderer Arbeitsplätze!

Wenn ein Firma keine Aufträge für die Summe ihrer Arbeitsplätze hat, dann hilft auch keine Peitsche auf die Firmenbosse, die Arbeitsplätze sind dann wertlos und die Firma wird daran zugrunde gehen, wieso sollte man den Prozess durch irgendein Entlassungsverbot verzögern?

Damit schmilzt nur die Firmensubstanz weiter und taugt am Ende nichtmal mehr für eine Übernahme!
Kommentar ansehen
25.08.2009 11:59 Uhr von Selina90
 
+11 | -6
 
ANZEIGEN
Tja: wo Die Linke Recht hat, hat sie Recht.
Sicher muß man über manche Inhalte der Partei diskutieren, aber die momentanen Vorschläge haben alle Hand und Fuß. Eine weitere Legislaturperiode in neoliberaler Hand verkraftet dieses Land sicher nicht, bzw. nur diejenigen, welche von dieser Politik profitieren, was ca. 1% der Bevölkerung sein dürfte. Ich hab jedenfalls keinen Bock mehr auf CDU/SPD/FDP.
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:02 Uhr von usambara
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@notarzt. Die AA gibt es schon seit 1922, wurde ~1980 wiedergegründet.
Die Sammlungsbewegung wurde von Hitler verboten, nun kommst du daher....
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:05 Uhr von borgworld2
 
+5 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:11 Uhr von Ashert
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
Wofür: hab ich oben 3 Minus bekommen?

Nochmal: Wenn ihr Arbeitsplätze retten wollte, müsst ihr dafür sorgen das ihr Politiker wählt die euch steuerlich entlasten vorallem auch inkl. KFZ, Mineralöl und Mehrwertsteuer!

Irgendwelche Arbeiter in eine Firma künstlich einsperren, die diese eigentlich garnicht haben will kann doch nicht die Lösung sein!

Die Firma muss diese Arbeiter händeringend suchen und nicht anders! Wenn die das nicht tut und nur loswerden will, dann ist das ein Problem der Umverteilung und der Steuergerechtigkeit im Land, aber doch bestimmt nicht der Firma als ob die nicht wüsste wieviel Arbeiter sie brauch!
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:12 Uhr von Selina90
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@borgworld2: Vielleicht solltest du erst mal alles gut durchdenken:
Die Linke wird niemals in diesem Land die absolute Mehrheit erringen, von daher dürften seine DDR/UDSSR-Vergleiche aber so was von weit her geholt sein.
Es geht lediglich darum, dass im Bundestag ein Gegengewicht zu derzeit vorherrschenden Lobbyismus, der die Wirtschaft (im Speziellen ganz arg den Finanz- und Investmentbereich) überbevorteilt, vorhanden ist. Und dafür ist Die Linke meiner Meinung nach genau die richtige Maßnahme.
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:16 Uhr von Ashert
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
Subventionen pur was anders ist anscheind wiedermal nicht geplannt. Da stehts ja auch im letzten Satz "Zukunftsfond für ökologische Zukunftstechnologien"

wieso geben die das Geld nicht mir bzw. jedem einfachen Häusebauer, damit ich mir diese auch real kaufen kann?

Nein es müssen wieder irgendwelche Konzernzentralen sein die das Geld mehr für Prämien als für was anderes ausgeben! Diese Planwirtschaft macht auf Dauer doch genau das kaputt was sie eigentlich schaffen soll!
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:32 Uhr von phoqueman
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
und was hat die antifa mit den linken zu tun: richtig: überhaupt nix!

ich kenne genügend leute die da bei dem haufen dabei waren/sind
für die meisten ist doch nur ne form des pubertären revolzzertums. sobald die älter werden lassen die das auch wieder fallen...
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:40 Uhr von fallobst
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
linker spinner: jedes unternehmen, dass nicht von der insolvenz betroffen ist, ist in seinen augen ein wirtschaftlich gesundes unternehmen???? so ein unsinn.

das ist doch ein totaler blödsinn. muss man also erst warten, bis die insolvenz an die tür klopft, um etwas im unternehmen retten zu können? dann wirds nur hektisch und in folge dessen allzu sinnlos und teuer für den staat (siehe rettungsfonds). umstrukturierungen und reformen müssen rechtzeitig durchgeführt werden und nicht auf den letzten drücker...


aber hauptsache ahnungslose politiker können sich einmischen, für den untergang ganzer firmen sorgen und sich von dummen leuten noch bejubeln lassen. schaltet doch mal das gehirn ein.
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:55 Uhr von Teffteff
 
+7 | -3
 
ANZEIGEN
Ist hier ein Bus mit Neo-Liberalen Rentnern angekommen oder was? Das Euer schönes System „Wirtschafts-Liberalismus“ nicht funktioniert, müsste Euch doch wohl schon aufgefallen sein.
Dieser Staat ist pleite, noch mehr pleite als es je ein anderer Staat war (ausgenommen der USA). Die Wirtschaft ist am Ende, die Leute verarmen, aus der Massenarbeitslosigkeit gibt es kein Entrinnen.
Es kann nur eins geben: Kapital und Wirtschaft muss zu sozialem Handeln gezwungen werden. Freiwillig machen die es nicht.
Kommentar ansehen
25.08.2009 12:57 Uhr von borgworld2
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Selina90: Was bringt es mir bitte irgendwelche Spinner von CDU/SPD durch welche zu ersetzen die nichtmal im Stande sind wirklich realistische Forderungen zu stellen?
Da kann ich auch gleich 6 jährige Politik machen lassen kommt genau so viel bei raus.
Kommentar ansehen
25.08.2009 13:10 Uhr von fallobst
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
@ teffteff: es steht zwar zweifellos schlecht um uns, aber dass alles schon am ende ist, ist doch schwarzmalerei. das ende der welt ist nicht da, auch wenn sich das viele linke wünschen, die die welt nur in schwarz und weiß einteilen können. oder eben links und rechts. aber das ist ziemlich naiv.

du verstehst nicht viel von wirtschaft (oder willst vielleicht auch nicht viel davon verstehen), wenn du so einen unsinn unterstützt. oder du willst, dass unternehmen reihenweise pleite gehen und noch mehr leute arbeitslos werden?

viele kommentatoren vor mir haben es mehr als gründlich begründet. wenn du argumente dagegen hast, dann raus damit. aber komm hier nicht mit weichgespülten billig-sprüchen von wie es politikern tun.
Kommentar ansehen
25.08.2009 13:41 Uhr von Jorka
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Teffteff: 100% Zustimmung.
Es muss endlich mal was in dieser Form passieren.
Kommentar ansehen
25.08.2009 13:50 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -4
 
ANZEIGEN
An Teffteff: "Dieser Staat ist pleite, noch mehr pleite als es je ein anderer Staat war (ausgenommen der USA). Die Wirtschaft ist am Ende, die Leute verarmen, aus der Massenarbeitslosigkeit gibt es kein Entrinnen.
Es kann nur eins geben: Kapital und Wirtschaft muss zu sozialem Handeln gezwungen werden. Freiwillig machen die es nicht."

Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch bei zwei identischen Produkten von jeweils zwei verschiedenen Unternehmen das billigere kauft, dann ist doch gerade das Unternehmen im Vorteil, welches die Kosten im Betrieb niedriger halten kann, um die Ersparnis an seine Kunden weiterzugeben. Dieses wäre dann ein gesundes Unternehmen, da es sich auf dem Markt behaupten konnte.

Was passiert nun, wenn dieses gesunde Unternehmen dazu gezwungen wird bei schwierigen Zeiten seine Arbeitnehmer zu halten die es garnicht benötigt, obwohl die Nachfrage nach seinen Produkten zurückgeht? Die Kostenersparnis schwindet dahin, das Produkt verteuert sich, die Nachfrage sinkt weiter und stärkt jene Unternehmen im Ausland, welche nicht zu solchen absurden Schritten der linken Politik gezwungen wurde.

Die Folge: Aus einem gesunden Unternehmen wurde ein Krankes. Der Standort Deutschland wird für ausländische Unternehmen unattraktiv. Aus- und Inländische schwache Unternehmen werden stärker, wobei die Inländischen gesunden Unternehmen wiederum in den Strudel falscher Politik gerät. Die weitere Folge: Arbeitslosigkeit und abnormale hohe Sozialausgaben für Hartz4 und co.

Was glaubst du wieso die DDR am Ende praktisch insolvent und dessen Unternehmen so marode waren? Die Folgelasten der sozialistischen Politik hat letztlich mal wieder der Kapitalismus auszubügeln.
Kommentar ansehen
25.08.2009 15:55 Uhr von fallobst
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
seltsam, es hagelt minus für argumente: aber billige plattitüden wie sie aus dem mund sind hier sehr beliebt. ich hab ne verrückte idee: wie wäre es mal mit argumenten statt nem minus? das sollte doch gar nicht so schwer sein, oder?
Kommentar ansehen
25.08.2009 16:19 Uhr von borgworld2
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@nokia1234: Das letzte mal wie ich geschaut habe konnte man neber CDU/SPD oder den Linken noch andere Parteien wählen.

Aber du meinst doch nicht wirklich, dass die Linken weniger Arbeitslose zustanden bringen würde oder?
Nach dem Motto der Linken: Weniger Arbeitslose, mehr Geld in der Tasche.
Klar und wie sie dies finanzieren sollen weiss von denen keine Sau...
Nope thx sowas wähle ich bestimmt nicht!
Da würde ich sogar lieber CSU wählen.
Kommentar ansehen
25.08.2009 17:56 Uhr von marktwirtschaft
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@borgworld2: Sehr platt dein Argument, war es überhaupt eins? Hast du dir das Programm der Linken durchgelesen oder plaperst du nur dem Mainstream nach? Sicher auch ich finde diese Vorderung überzogen aber ich bin auch der Meinung das man ab und an überziehen muß um zu polarisieren und um deutlich zu machen das der seit gut 10 Jahren eingeschlagene Weg eben weg führt von einer sozialen Marktwirtschaft.
Es liegt letztendlich an uns Wählern auch mal das eigene Hirn einzuschalten auch wenns weh tut und selbst zu denken. Dann sollte jedem vernüftigen Menschen auffallen das die etablierten Parteien keine Lösungen für Probleme bieten....
und hey wir haben in unserem Land eine Demokratie das heißt aber auch das wir alle 4 Jahre das Recht haben demjenigen der es nicht geschaft hat die Lage zu verbesser das Mandat zu entziehen. Somit habe ich auch überhaupt kein Problem damit wenn Linke Abgeordnete im Bundestag sitzen. Wenn Sie es nicht besser können als CDU FDP Grüne und SPD dann werden Sie eben bei der nächsten Wahl nicht mehr gewählt. Ich kann nur beim besten willen nicht verstehen warum es so viele Menschen gibt die hiervon keinen Gebrauch machen und immer schön die selben Leute wählen die gerade bewiesen haben das sie es nicht können. Nach dem Motto "Aber diesesmal wird es bestimmt besser"!
Kommentar ansehen
25.08.2009 22:05 Uhr von fallobst
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ marktwirtschaft: wieso müssen sie denn polarisieren? kann man nicht ausnahmsweise mal so was wie vernunft walten lassen? jeden vernünftigen menschen stoßen die doch mit solch dämlichen forderungen vor den kopf.
ich habe keine lust, zu hoffen, dass sie sich nach der wahl zusammenreißen und sinnvolle politik machen.
Kommentar ansehen
25.08.2009 22:09 Uhr von Teffteff
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@nokia1234: Es hat ja keinen Zweck eingeschworenen Neo-Liberalen etwas mit Fakten erklären zu wollen. Die haben ja niemals ein BWL oder VWL-Buch in die Hand genommen.
Denn es ist keine Erfindung der "Linken", dass Kapitalismus nicht funktioniert, sondern auch aktuelle VWL-Lehrbücher gehen davon aus, dass der Kapitalismus mit seinem ständigen Wachstumszwang, irgendwann in Inflation oder noch schlimmer, Deflation, enden wird. Da führt kein Weg dran vorbei. Vielleicht ist das System an sich immer zu retten, aber leider bleiben da die Menschen auf der Strecke. Oder vielleicht soll ich in der Sprache eines Neo-Liberalen lieber das Wort "Menschenmaterial" benutzen.
Worauf diese geldgierige Brut aber spekuliert, ist, dass ausgerechnet sie zu den "Absahnern" und Gewinnern , jeder Krise, gehören wird. Ist denen doch egal, was das arbeitslose , faule Pack macht und es gibt ja eh ´ne "Rentnerschwemme".
Kommentar ansehen
25.08.2009 23:05 Uhr von fallobst
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ teffteff: komisch, wusste gar nicht, dass "der kapitalismus" in vwl-büchern so genau analysiert wird. scheinbar hab ich nur die bücher gelesen, in denen die auswirkungen verschiedener wirtschaftlicher und politischer maßnahmen auf unterschiedliche modelle und abbildungen der realität aufgezeigt werden. über "den kapitalismus" bin ich bisher nicht gestolpert, vielleicht auch einfach deshalb, weil er sich irgendwie von land zu land und von regierung zu regierung ständig ändert. siehe regularien für kreditvergabe der banken in den usa und deutschland etc.

oder meinst du mit "dem kapitalismus" etwa einfach nur die freiheit der menschen mit ihrem geld das zu kaufen, was sie wollen und dadurch den unternehmen zu ermöglichen gewinne (oder verluste) zu erzielen und eben zu wachsen oder pleite zu gehen?

und natürlich ist wirtschaftswachstum gut, da dadurch arbeitsplätze generiert werden, oder wieso steht jetzt (oder zumindest bald) in der rezession uns eine massenarbeitslosigkeit bevor????

aber du scheinst es ja besser zu wissen, also nenn mir doch endlich "dein system" (du bist nämlich auf diese "system-sprechweise" sehr fixiert, wieso auch immer)!!!
Kommentar ansehen
25.08.2009 23:12 Uhr von fallobst
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ teffteff: oh und ehe ich es vergesse:
fakten hast du bisher keine genannt. oder bestehen deine fakten aus der polemik in deinem beitrag.

und um es nochmal zu betonen: es gibt nicht "den kapitalismus", deswegen gibt es auch nicht (wie du es uns weismachen willst) die und die unabänderlichen konsequenzen. das ist naiv.

als kleines beispiel: würde china mehr rechtsstaatlichkeit und -sicherheit bei der wahrung der eigentumsrechte garantieren, würden dort noch viel mehr leute investieren. gleiches gilt für viele schwellenländer. mit ähnlichen festlegungen könnte man auch inflation und ähnliches vermeiden. es hängt immer von dem menschen ab, wie effizient "der kapitalismus" funktioniert.
Kommentar ansehen
26.08.2009 07:40 Uhr von borgworld2
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
@nokia1234: Also ich werde die FDP wählen, die haben meiner Ansicht nach noch die vernünftigsten Ansichten.
Auch hier gefallen mir nicht alle, aber irgendwas muss man ja wählen und das wird bei mir bestimmt nicht die Linke sein.
Kommentar ansehen
26.08.2009 12:01 Uhr von marktwirtschaft
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@fallobst: Da hast du natürlich durchaus recht nur leider ist die Mehrheit in unserem Land nicht vernüftig und benutzt mal ihr Hirn. Daher kann es durchaus hilfreich sein durch solche oder ähnliche Außerungen auf sich aufmerksam zu machen. Das machen im übrigen alle Parteien.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und außer Hoffnung hast du auch bei den anderen Parteien keinen Einfluß auf das was sie nach der wahl tun. Wie schon geschrieben, ich seh mich als Demokrat und möchte die begrenzten demokratischen Möglichkeiten nutzen. Somit muß ich aber auch konsequent demjenigen das Mandat entziehen der den Anforderungen nicht entspicht.

Beispiel: Das gleiche mach ich im Unternehmen doch auch. Ein Mitarbeiter bekommt einen Zeitarbeitsvertrag. In dieser Zeit kann ich sehen ob er sich bewärt. Schafft er es nicht muß er gehen und ein anderer erhält eine Chance. Auch hier kann ich vorher nie wissen ob der Bewerber das einhält was er im Bewerbungsgespräch verspricht.

Refresh |<-- <-   1-25/27   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke plant Cannabis zu legalisieren
Die Linke: Sahra Wagenknecht will AfD-Politiker nicht pauschal ausgrenzen
Linke Politikerin Rambatz sucht Filme, in denen Deutsche sterben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?