24.08.09 21:53 Uhr
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Griechenland: Menschenunwürdige Zustände in einem Flüchtlingslager

Das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtet von menschenunwürdigen Zuständen in einem total überfüllten Lager auf der griechischen Insel Lesbos.

Aus Platzmangel müssen viele Flüchtlinge auf dem Boden schlafen und sich eine Toilette mit 100 anderen Menschen teilen.

In diesem Jahr versuchten bereits über 57.000 Flüchtlinge, überwiegend Jugendliche und Menschen aus der Tükei, illegal in das Land zu kommen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Griechenland, Flüchtling, Grieche
Quelle: www.20min.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 22:14 Uhr von zahntech
 
+3 | -7
 
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die können: sich selbst nicht ernähren geschweige die flüchtlinge
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24.08.2009 22:37 Uhr von kommentator3
 
+7 | -5
 
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wer wirklich: wegen politischer Verfolgung in Todesangst nach Europa flüchtet, der ist froh auch wenn er erstmal in solchen Umständen leben muss.
Die anderen sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Ist aus ihrer Sicht absolut verständlich und nachvollziehbar, aber wir können und wollen sie nun mal nicht alle aufnehmen.

Insofern sollte man es ihnen nicht allzu bequem machen.
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24.08.2009 22:41 Uhr von Faceried
 
+5 | -2
 
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Das ist ja nicht das schlimmste.

"Die Haftbedingungen seien menschenunwürdig, Flüchtlinge würden zum Teil auf hoher See ausgesetzt, sie würden reihenweise misshandelt und manchmal sogar gefoltert, so die schockierenden Untersuchungsergebnisse."
http://www.tagesschau.de/...
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24.08.2009 23:01 Uhr von fortimbras
 
+3 | -3
 
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und was erwartet unicef nun? soll griechenland neue lager bauen und die für 100.000 flüchtlinge auslegen?
dann kommen in zwei jahren vielelicht doppelt so viele und es reicht wieder nicht
oder sollen sie die leute direkt abweisen?
bei der masse nicht grade einfach und die leute zum sterben zurückschicken kann auch nicht das ziel von unicef sein
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24.08.2009 23:08 Uhr von lolkopf
 
+5 | -1
 
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Bekämpft: endlich die Armut und das Unrecht, das von vielen westlichen Firmen (vor allem in der Ölbranche, aber auch in der Fischerei) in Afrika forciert wird. Nur so kann der Flüchtlingsstrom gestoppt werden. Ihr würdet auch nicht anders reagieren, wenn in eurer Heimat nur Krieg, Not und Leid herrschten...es sind immer noch Menschen und so müssen wir sie als Menschen behandeln! Sie hatten das Pech, in Ländern geboren zu werden, in denen für uns unbegreifliche Not herrscht, sie suchen schlicht und ergreifend nach dem materiellen Glück, das uns widerfahren ist. Auch wenn sie sich dabei vielleicht einem hoffnungslosem Traum hingeben, auch wenn hier nicht das Glück herrscht, das sie sich erträumen, so können wir nicht einfach zusehen, wie sie dahinvegetieren und verrecken.
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24.08.2009 23:14 Uhr von kommentator3
 
+2 | -4
 
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@Lolkopf: Also mit der Fischerei und den Öl-Multis kannst Du nur einen winzigen Teil der Armut erklären und Entwicklungshilfe gibt es schon genug.

Dass sie herkommen wollen ist natürlich nachvollziehbar.

Aber sollten wir sie denn Deiner Meinung nach alle reinlassen? Sach mal ganz konkret.
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24.08.2009 23:43 Uhr von usambara
 
+3 | -6
 
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diese Bilder sind eine Schande für die EU:
http://www.youtube.com/...
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24.08.2009 23:43 Uhr von kommentator3
 
+3 | -7
 
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@sosoaha: "die Regierung hats nach der Wende nicht fertiggebracht den Osten Deutschlands in die versprochenen blühenden Landschaften zu verwandeln"
Der Osten blüht wesentlich üppiger als jedes afrikanische Land.

Zur Aufnahme von Flüchtlingen:

Nimm eine Million auf, die wachsen dann in Afrika in 1 Monat wieder nach.
Das bringt gar nichts zur Entspannung der Lage dort.

Also keine Option.

Afrika muss seine Probleme alleine in Griff bekommen.
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25.08.2009 00:00 Uhr von usambara
 
+5 | -3
 
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kommentator`33: "Afrika muss seine Probleme alleine in Griff bekommen."
nach dem Europa es über Jahrhunderte ausgesaugt hat.

"Nimm eine Million auf, die wachsen dann in Afrika in 1 Monat wieder nach."
Vielleicht nimmst du ein paar Mohren-Sklaven für deine Gartenarbeit?
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25.08.2009 00:37 Uhr von kommentator3
 
+3 | -4
 
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@sosoaha: "..und saugt noch heute."
Was wäre Afrika denn heute ohne den Westen?
Noch in der Steinzeit!
Oder es wären dort eben überall die Araber und Chinesen. Wär dir das lieber?

Du kennst das Bevölkerungswachstum Afrikas? Über 20 Mio Zuwachs - pro Jahr. Das ist das Problem.

"solange du es für dich und bei dir in deiner kleinen nazi-welt behältst."
Ich liebe es, wenn euch die Argumente ausgehen.

Wie man die Invasion an Wirtschaftsflüchtlingen stoppt? Ganz konkret?
Na einfach jeden der illegal kommt sofort abschieben! Asylverfahrten in maximal 1 Woche abschließen. Da werden sowieso nur <1% als tatsächlich als asylberechtigt anerkannt.

"hitler klonen?"
Du bist einfach nur armselig! Kannst du nicht diskutieren? Schaffst du das nicht? Bist du dazu wirklich zu blöd?
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25.08.2009 08:13 Uhr von br666
 
+4 | -4
 
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Zitat: Tausende «Illegale» kommen jährlich aus der Türkei nach Griechenland.

Hallo? Herrscht in der Türkei Krieg? Ok, da sind die Probleme mit den Kurden, aber das ist ja eigentlich kein reguläres Kriegsgebiet, aber bitte korrigiert mich, sollte ich da falsch liegen.
Die Flüchtlinge, welche aus einem echten "Kriegsland" kommen, denen müssen wir natürlich zeitweise (!) Sicherheit und Schutz gewähren. Leider sind aber locker 90% (von mir geschätzt, falls jetzt wieder so ein Besserwisser ne Quelle verlangt) Wrtschaftsflühtlinge, diese gehören sofort, ohne Umschweife wieder zurückgeschickt in ihr eigenes Land.

Und trotzdem: Die Probleme der Länder aus denen diese Flüchtlinge (ich meine die echten, nicht die z.B. türkischen) kommen, müssen in deren Länder gelöst werden und nicht in der EU oder auf Lesbos.
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25.08.2009 08:54 Uhr von Ulli1958
 
+3 | -5
 
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Kann die Türkei nicht für die Flüchtlinge sorgen? Viele der Flüchtlinge kommen sowieso aus muslimischen Staaten, deshalb würden sich die in der Türkei doch sehr viel wohler fühlen, oder etwa nicht?

Oder müssen wir ein FRONTEX-Bataillon/-Regiment an der EU-Außengrenze zur Türkei stationieren, damit die Grenze endlich sicher wird?
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25.08.2009 09:12 Uhr von banera
 
+3 | -2
 
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Hierzu mal ein laengerer Kommentar: und ein paar Abweichungen zu dem Thema:

Ich bin keine Fürsprecherin dieser Flüchtlinge und kann alle Laender verstehen, die die Flüchtlinge weder aufnehmen wollen noch können. Ich als Deutsch-Türkin (und bevor nun Diskussionen entstehen: Ich lebe in der Türkei) kenne das allgemeine Auslaenderproblem in Deutschland. Und im Endeffekt landen all diese Flüchtlinge in einem europaeischem Staat wie Deutschland, Belgien, Holland etc. Über den Teufelskreis der dadurch entsteht (u.a. Arbeitslosigkeit im eigenen Land) brauche ich nicht zu diskutieren.

Aber vom menschlichen her ist es schon sehr traurig. Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein wenn sie diesen Weg einschlagen oder einschlagen müssen? Ob die meisten wissen was auf sie zukommt stelle ich hier mal in Frage und es faengt ja nicht im Lager an sondern schon beim ‘’verschippern’’. 70 Leute eingepfercht auf einem kleinen Fischkutter. Pro Kopf zahlen sie ab 5.000 Dollar, ein Vermögen für diese Leute. Wenn sie Pech haben sauft der Kutter ab, was vor ein paar Jahren in meinem Heimatort passiert ist. Der Kutter war noch nicht mal richtig auf See und ist in der Nacht bei Sturm gekentert. Da keiner wusste wieviele Menschen auf dem Kutter waren konnte man auch nicht feststellen wieviele ertrunken sind. Aus dem Wasser wurden über 40 Tote geborgen.

Ein knallhartes Geschaeft.: 70 Menschen x 5.000 = 350.000 Dollar für einmal nach Griechenland schippern. Wenn die Boote von der Küstenwache aufgegriffen werden, werden sie beschlagnahmt und der Kapitaen landet im Knast.

Allerdings machen sich nicht nur meine eigenen Landsleute an dem Spiel die Finger dreckig:
Ich arbeite in der Yachtbranche. Vor 2 Jahren hat eine Gruppe von Russen eine 16 m Yacht gechartert. Als diese nach vereinbarter Zeit nicht pünktlich zurück war, hat die Charterfirma (eine Österreichische, stationiert in der Türkei) die Behörden eingeschaltet. Die Yacht wurde 5 Tage nach Meldung von der griechischen Küstenwache 30 Seemeilen vor Athen mit angeblich über 30 Flüchtlingen aufgegriffen. Das Boot wurde beschlagnahmt und wird auch nicht wieder an den Eigner ausgehaendigt bevor die Gerichtsverhandlung zu Ende ist. Bis dahin ist es Schrott da es dem Eigner untersagt ist das Boot auch nur zu betreten. Das Boot hatte einen Wert von knapp 400.000 Euro und weder der Eigner noch die Charterfirma können etwas dafür.

Aber leider wird es immer Flüchtlinge geben und demnach auch Leute die daran ihr Geld verdienen.

Und zum Abschluss: Wenn die Flüchtlinge schon hier aufgegriffen werden geht es denen auch nicht besser wie den Flüchtlingen in Griechenland.
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25.08.2009 09:16 Uhr von banera
 
+3 | -2
 
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WICHTIG: Hab wohl das wichtigste vergessen und möchte hiermit auch etwas berichtigen: Die Flüchtlinge sind überwiegend Palaestinenser und keine Türken. Wenn überhaupt, dann Kurden. Die Türkei wird als ´´Zwischenstation´´ für die Flucht benutzt.
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25.08.2009 20:11 Uhr von kommentator3
 
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@sosoaha: Hoppala

hast Du ne Ladung Baldrium genommen?
Kein "Nazi", kein "Hitler" im Kommentar.

Respekt!

Was Du vorschlägst hört sich gut an, ist aber nicht machbar.
Sobald Deutschland keine Waffen mehr liefert, tun es eben die Chinesen, Russen, Nordkoreaner, etc... Das löst kein Problem.
Lizenzgebühren werden in Afrika kaum verlangt.
Schulden wurden schon mehrfach erlassen.
Exporte von Lebensmitteln/ Kleidung etc können wir von mir aus sofort einstellen, wenn Du das wirklich willst.

Das Problem Afrikas ist die Mentalität und Reife der Menschen:

- unglaubliche Korruption
- Stammesdenken
- ungezügeltes Bevölkerungswachstum
- und die rückständige Religion Islam

Diese Probleme muss Afrika von innen her angehen.
Andere Länder wie China, Südamerika, Südostasien habe es ja auch geschafft.

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