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Freiburg: Kirchliche Organisation bietet Online-Hilfestellung bei Schulden

Eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit wird jetzt von der Caritas und ihren 22 regionalen Beratungsstellen zum thema Schulden über das Internet geboten.

Bisher haben schon mehr als 100 Ratsuchende wöchentlich dieses neuartige Angebot der katholischen Kirche genutzt.

Den anfragenden Personen wird innerhalb von 48 Stunden eine Antwort zugeleitet.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Online, Hilfe, Schuld, Schulden, Freiburg, Organ, Organisation
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 19:14 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Auch die Kirche bedient sich zunehmend der virtuellen Beratung. Dies wird von der Telefonseelsorge schon seit einigen Jahren ermöglicht. Die URL lautet http://www.beratung-caritas.de und hat ihren Sitz in Freiburg.
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24.08.2009 19:22 Uhr von kommentator3
 
+2 | -6
 
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Die Kosten lässt sich die Kirche: sicher wieder zu mindestens 99% vom Steuerzahler ersetzten.
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24.08.2009 20:02 Uhr von fortimbras
 
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ich hoffe die sind so korekt: den leuten als erstes zu sagen dass sie aus der kirche austreten sollen weil sie dadurch viel geld sparen
ansonsten ist die beratung nur heuchelei
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24.08.2009 20:17 Uhr von jsbach
 
+2 | -2
 
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Beide Vorkommentatoren, so viel mir bekannt ist, kostet eine Schuldnerberatung keinen Cent. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren...
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24.08.2009 20:23 Uhr von kommentator3
 
+3 | -2
 
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@jsbach: Den Schuldner sicher nicht.

Aber die Kirche hat dadurch Kosten. Und die pflegt sich die Kirche gewöhnlich vom Staat ersetzen zu lassen.
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24.08.2009 20:36 Uhr von fortimbras
 
+3 | -2
 
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und kirche kostet ordentlich geld: bei mir sinds knapp 30 euro im monat
für jemanden der zum schuldnerberatner muss viel geld also muss man ihm wenn man ehrliche objektive beratung betreibt empfehlen aus der kirche auszutreten
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24.08.2009 21:02 Uhr von Noseman
 
+2 | -1
 
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@jsbach: Das ist ja der Witz.

Sie kostet keinen Cent.Aber die Berater vor ort müssen auch von irgendwas leben.

Richtig, der zu beratenden Schuldner selbst zahlt nix. Es sei denn er verfügt über ausrecihende Geldmittel, dann muss er bi 150 € eigenantiel belchen, aber das dürfte in den meisten Fällen theoretisch sein.

Ansonsten ist die Gemeinde laut Gesetz dafür zuständig, dieKosten zu tragen.

Und zwar natürlich NICHT die Gemeinde der Kirchensteuerzahler- ich sag`s extra dazu! - sondern die der gewöhnlichen Steuerzahler, zu die natürlich auch Atheisten, Muselmanen, Buddhisten und Andere gehören
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24.08.2009 21:04 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Also wenn ich da meinetwegen: was abdrücken müsste (Spendenkasse) um aus so einem Schlamassel wieder rauszukommen, notfalls Privatinsolvenz, das wäre mir schon ein paar Euros wert.

Hat doch schon fast jeder auf RTL gesehen (Serie) welchen Aufwand so ein Berater treiben muss (Besuche und Verhandlungen mit Gläubigern, Banken etc...
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24.08.2009 21:12 Uhr von kommentator3
 
+1 | -1
 
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@jsbach: "Hat doch schon fast jeder auf RTL gesehen (Serie) welchen Aufwand so ein Berater treiben muss (Besuche und Verhandlungen mit Gläubigern, Banken etc..."

Na sooo einfach solls ja auch nicht sein.
Sonst macht sich jeder ein schönes Leben und lässt sich danach auf kosten der Gläubiger entschulden.
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24.08.2009 21:35 Uhr von Noseman
 
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@fortimbras: Du zahlst also offenbar 30 € Kirchensteuer, wenn ich das richtig deute.

Nun; da bist Du selbst schuld, außer wenn Du beispielsweise Krankenschwester, Erzieher oder Religionslehrer bist.

Trtt doch einfach aus dem Verein aus !?!

Allerdings wirst Du selbst dann jährlich weiterhin als Steuerzahler die Kirchen - für ihre internen Angelegenheiten, nicht etwas für Sozialzwecke - mitfinanzieren.
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24.08.2009 22:56 Uhr von kommentator3
 
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@Oberlehrer: äh, ich versteh nur Bahnhof.
Kannst Du deinen Kommentar noch mal neu formulieren (für die ganz doofen)?

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