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Deutsche beim Einkaufen: Hauptsache billig

Laut einer Umfrage der Agentur "Faktenkontor" spielt das soziale Engagement einer Firma beim Kauf so gut wie keine Rolle.

Zwar begrüßen es vier Fünftel, wenn sich ein Unternehmen für höhere Zwecke einsetzt. An der Ladentheke will man dies aber nicht würdigen. Dort spielt für ebenfalls 80 Prozent nur der Preis eine Rolle.

Während gute Taten nur wenig honoriert werden, vergessen die Deutschen Missstände in Unternehmen nicht so schnell. Skandale können langfristige negative Wirkungen bezüglich des Umsatzes nach sich ziehen.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Kauf, Einkauf, Einkaufen, Hauptsache
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 14:01 Uhr von rubberduck09
 
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Ich weiß ja nicht, wo die forschen, aber: Beim Aldi-Süd gibts keine Käfig-Eier mehr, obwohl das die billigsten waren.
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24.08.2009 14:17 Uhr von John2k
 
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also ich achte oft darauf nicht das billigste zu nehmen. Ich wurde schon oft einfach von der Qualität enttäuscht. Auch beim Kauf von Geräten achte ich gerade darauf nicht das Billigste zu kaufen.
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24.08.2009 14:34 Uhr von EvilMoe523
 
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Wie sagt man so schön "Wer billig einkauft, muss viel Geld haben!"

Lasst euch das mal durch den Kopf gehen. :)
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24.08.2009 15:11 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -2
 
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@EvilMoe523: Erklär mir doch mal, warums beim Aldi keine Käfighaltungs-Eier mehr gibt (außer den gefärbten).

Mehr für ein Produkt zahlen, wo nur ein _nichts_sagender Aufdruck draufsteht, daß der Erzeuger mehr abkriegt (und es am Ende doch nicht stimmt) halte ich für rausgeschmissenes Geld. Ich hab kein Problem, mehr für die Milch zu zahlen, wenn der Mehrpreis auch da ankommt, wo _ich_ ihn haben will. Und das wären die Erzeuger und nicht die Gehälter von irgendwelchen Molkerei-Managern oder Aktienbesitzern.

Und bei Geräten: Ich kaufe das, was für mich am günstigsten kommt, da hat der Preis auch nur eine kleine Rolle an der Bestimmung, was günstig ist. Ein TV für 50 Euro, der nach nem Monat kaputt ist, kost schlußendlich mehr als was gscheites, das dann auch seine 20 Jahre runterreißt.

Und hier gibts schon wieder ein Problem. Wer von den großen Markenherstellern will denn garantieren, daß sein Produkt auch für eine entsprechende Lebensdauer ausgelegt ist?
Außer beim Militär wüßte ich keine Branche, die wirklich eine vernünftige Lebensdauer auf den Produkten hat (Sinn des Militärs ist hier nicht Diskussionsgrundlafe) - Also wo das a) mit entsprechenden Verträgen abgesichert ist und b) auch getestet wurde.

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