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Bundesregierung plant Ersatz der Umweltprämie

Die Bundesregierung plant für Werksangehörige Steuererleichterungen beim Kauf von Jahreswagen.

Die Förderung soll ermöglichen, dass Angestellte die Fahrzeuge ihrer Arbeitgeber kaufen. Derzeit sind Werkswagen durch die Versteuerung des geldwerten Vorteils teurer aus Neufahrzeuge, die mit hohen Rabatten beworben werden.

Diese Erleichterungen sollen vorwiegend für deutsche Hersteller wie Daimler und BMW geschaffen werden, da diese wenig von der Abwrackprämie profitiert haben.


WebReporter: LucasXXL
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundesregierung, Umwelt, Ersatz
Quelle: auto-presse.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 12:48 Uhr von fortimbras
 
+4 | -3
 
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einene moment lang hatte ich angst als ich die: überschrift gelesen habe
aber dann ist mir eingefallen dass wahlkampf ist...

und im text geht es ja dann auch nur um relativ kleine und niochtmal völlig verblödete ausgaben
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24.08.2009 13:16 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -3
 
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ich: finde das eine gute Sache, denn warum sollen die Angestellten immer bestraft werden wenn sie ein Fahzeug des eigenen Hestellers kaufen.
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24.08.2009 13:36 Uhr von a-silver
 
+2 | -4
 
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@Wil: erst richtig lesen dann aufregen. Es geht NICHT um eine Verlägerung der Abwrackprämiere, sondern "nur" um die Förderung der Jahreswagen für Werksangehörige!
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24.08.2009 14:15 Uhr von LucasXXL
 
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@Mister-L: wie a-silver schon schrieb, erst lensen dann meckern. Die sind doch schon bestraft, da sie steuern bezahlen müssen, wenn sie ein Auto vom eigenen Hersteller fahren wollen, weil dieser es güntiger für seine Werksangehörigen macht!!!!!! Den Rabatt der gewärt wird müssen sie an Finanzamt abgeben!!!!!
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24.08.2009 15:12 Uhr von seehoppel
 
+2 | -3
 
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@ LucasXXL: Und das ist auch gut so!
Das ist nämlich ganz klar Diskriminierung von nicht werksangehörigen Personen. Warum soll ich fürs selbe Auto mehr zahlen, nur weil ich nicht bei dem Automobilhersteller arbeite?

Und jetzt komm nicht mit "da will der Arbeitgeber mal was für die Beschäftigten tun und wird bestraft". Wenn er was für die Beschäftigten tun will, dann soll er die Löhne erhöhen!

Und so Argumente wie "andere Arbeitgeber könnten ihrer Belegschaft ja auch Rabatte gewähren" sind genau so völliger Schwachsinn. Dann kriegen die Leute bei Bayer Rabatt auf Aspirin und im Ruhrgebiet gibts Rabatt auf Steinkohle... Ganz tolle Sache und sehr von Vorteil...
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24.08.2009 15:16 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -2
 
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nein: weil die Werksangehörigen dann z.B. keine deutschen Autos kaufen, sonder Japaner oder Franzosen...ich denke das willst du dann auch nicht oder???
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24.08.2009 15:39 Uhr von seehoppel
 
+3 | -3
 
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mir ist egal: welche Autos die Leute kaufen. Wenn deutsche Autohersteller mehr Autos verkaufen wollen, sollten sie die nicht nur für Werksangehörige günstiger machen, sondern generell die Preise senken, dann würde der Staat bei der Preissenkung auch nicht mehr abkassieren.

Immerhin leben wir in einer freien Marktwirtschaft und die sollte man auch als Regierung nicht beeinflussen. Einseitige Rabatte sind ein klarer Angriff auf den Gleichheitsgrundsatz. Allerdings gäbe es (wie auch schon von anderen hier erwähnt) das legale Mittel der Importzölle, mit dem man den Verkauf deutscher Produkte steigern könnte. Das wäre dann zumindest (im Gegensatz zu den Rabatten) grundgesetzkonform.

Mal ganz davon abgesehen, dass diese Herumbasteleien unserer Regierung die Probleme nicht einmal ansatzweise bei der Ursache lösen, sondern ausschließlich an den Symptomen angreifen. Ist halt alles Popularitätspolitik...
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24.08.2009 16:20 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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was: redest du da, es werden halt nicht alle gleich behandelt, denn nur Werksangehörige zahlen mehr Steurn wenn sie rabatte bekommen. Alle anderen bekommen noch mehr rabatte und zahlen keine Steuern drauf!
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24.08.2009 16:47 Uhr von seehoppel
 
+1 | -1
 
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@LucasXXL: Dann sollen die sich halt die Autos von den Händlern holen statt direkt vom Werk. Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten wollen die MÜSSEN die Autos beim Werk kaufen...
Wenn Sie beim Händler kaufen, kriegen sie genau die gleiche Behandlung wie überall auch. Und als normaler Mensch kriegt man beim Werk auch keinen Rabatt wie du behauptest...
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24.08.2009 16:49 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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nein: aben dann kaufen sie doch andere Marken aus dem Ausland, das habe ioch doch schon geschrieben.
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24.08.2009 16:57 Uhr von seehoppel
 
+1 | -0
 
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und wenn man das verhindern will: ist das ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft, hab ich auch schon geschrieben ;-)
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24.08.2009 18:49 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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noch einmal! "Warum sollte ich es gut finden das ein BMW Mitarbeiter einen Teil seines Autos vom Staat bezahlt bekommt ?" ...eben das bekommen sie nicht!!!!!! Sie zahlen dafür Steuern!!!!!
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24.08.2009 19:48 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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och menno: bist du blöd, er macht sie ja billiger und gleichzeitig müssen die Arbeiter mehr steuern zahlen!!!! Hast du das endlich begriffen?
Das geht hier um den´geldwerten Vorteil, der so hoch vesteuert wird, das es sich nicht mehr rechnet, den wollen sie nur senken, mehr nicht!!!!!!!!!
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24.08.2009 20:35 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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sorry: aber ich hab mich heute schon sehr oft wiederholt, tut mir echt leid.
"Was bekommen die anderen Steuerzahler wenn die Autoindustriemitarbeiter ihr Auto subventioniert bekommen ?"

Andere bekommen z.B. ihr Kleidung die sie bei ihrem Hersteller kauf subventioniert. Und die müssen dann genauso die Steuern für diese Vergünstigen bezahlen.

"Wo kommt das Geld für diese Unterstützung her ?"

Da zahlen die Hersteller selber drauf, wenn sie für ihre Angestellten Rabatte geben.

"Dieses Geld das du denen schenken willst haben wir alle einbezahlt,deswegen geht es nicht das nur einige die es ausserdem nicht brauchen damit bevorteilt werden."

Wieso haben wir Geld an die Hersteller gezahlt??? Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht, der Staat zahlt da keinen cent dazu oder was meinst du?

"Es ist immer leicht mit dem Geld anderer zu Wirtschaften und es zu verteilen."

Welches Geld meinst du? Das vom Staat? Wurde hier nicht drüber geschrieben.

Lieber geb ich jedem Hartz4´ler 100 Euro mehr,als das ich einem Mercedes oder BMW,VW oder Porsche Mitarbeiter sein Auto finanziere.

Sehe ich nicht so, denn ich geben nur dem Geld der auch arbeiten will! War selber mal Arbeitslos und hab den Kopf nicht in den Sand gesteckt. Und erzähl mir nicht das es mit Familie oft nicht geht. Ich habe zwei Kinder und noch meine Mutter finanziert, denn sie bekam nur 500 DM vom Staat. Was denst du was ich für Entbeehrungen hinter mir hab. Jeder der einen festen willen hat kann auch selber für sich sorgen und sogar für andere! Der Wille ist alles...ach wenn 3 Krisen hintereinander kommen, ich stehe wieder auf und gehe arbeiten! Sorry war nie länger als 4 Monate Arbeitslos und das muß auch nicht sein.
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24.08.2009 21:01 Uhr von LucasXXL
 
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es geht hier doch um die Wirtschaft und nicht um einzelne Personen. Hier scheint dir ein wenig das Vertständniss für die Wirtschaft zu fehlen. Denn nur so kann man diesen Artikel vertstehen, das hat nix damit zu tun ob ich jemanden was gonnen oder nicht, den Firmen soll damit geholfen werden mehr umsätze zu machen und das haben sie auch bitter nötig...na dann schlaf schön :-)
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24.08.2009 21:30 Uhr von seehoppel
 
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nochmal: Jemand der bei nem Fahrradhersteller arbeitet und sein Fahrrad vom Hersteller günstiger bekommt, der zahlt genau so Steuern auf den Rabatt wie ein Angestellter der Automobilindustrie, der sich einen Wagen aus dem eigenen Werk kauft. Warum soll der Angestellte der Autofirma jetzt plötzlich die Steuern erlassen bekommen und ein Angestellter der Fahrradfirma nicht?
Worin siehst du da die Gerechtigkeit?

Mister-L hat es etwas ungeschickt ausgedrückt und gesagt der Staat gibt ihnen das Geld. Das ist nicht ganz korrekt, aber die geringeren Steuereinnahmen sind eine Differenzsumme die der Staat sonst hat und die ihm dann fehlt. Und diese Differenz muss dann durch andere Einnahmen ausgeglichen werden.

Folglich müssen Du, Ich und Mister-L mehr Steuern zahlen, nur damit der Mercedes-Arbeiter weniger Steuern zahlen muss als der Mitarbeiter des Fahrradherstellers...

Das hat zur Folge, dass der Mercedes-Mitarbeiter zwar kein Geld vom Staat geschenkt bekommt, aber weit weniger Geld bezahlen muss als jemand der nicht bei einem Automobilhersteller arbeitet. Und mit den Rabatten lässt du auch noch ganz unter den Tisch fallen, dass es Arbeitnehmer gibt, die in einer Firma arbeiten deren Produkte für sie selbst total irrelevant sind. Was nutzt es z.B. dem SAP-Mitarbeiter, wenn er Rabatt von seinem Arbeitgeber bekommt? Nix! Und selbst wenns ihm was bringen würde, müsste er Steuern zahlen. Und zwar die Steuern, die du den Mercedes-Mitarbeitern erlassen willst, den SAP-Mitarbeitern aber nicht!
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24.08.2009 21:37 Uhr von LucasXXL
 
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nochmal: weil es der Wirtschaft hilft, denn so werden weniger fahrzeuge aus dem Ausland gekauft.

Beispiel ein VW-Mitarbeiter möchte einen VW Polo kaufen. Nun kostet der Jahreswagen aber genauso viel wie in Neuwagen von Honda oder vielleicht noch viel weniger. Dann ist es doch wahrscheinlich, das er sich lieber den Neuwagen von Hoda kauft oder? Würde der Polo einschließlich gezahlter Steuern aber günstiger als der Honda oder zumindest gleich kosten, dann kauft er doch lieber den Polo oder? Du kannst doch genauso Werkswagen von VW kaufen und mußt aber keine geldwerten Vorteil an Steuern abgeben oder?
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24.08.2009 22:16 Uhr von seehoppel
 
+1 | -0
 
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genau: Ich kann mir auch einen Werkswagen von VW kaufen und muss keine Steuern abgeben.

WEIL ICH KEINEN RABATT BEKOMME

Verstehst du nicht, dass dein Argument mit den ausländischen Marken komplett widersinnig ist?

Warum soll Mercedes gegenüber Honda gefördert werden?
Oder besser andersrum gefragt: Warum soll Siemens nicht gegenüber General Electric gefördert werden?

Es ist nicht nur so, dass hier einzelne Produkte separat gefördert werden, sondern die werden auch nicht für alle Deutschen gefördert, sondern nur für einen bestimmten Personenkreis!

Das ist gegen jedes Sozialverständnis, wenn man einzeln ausgewählte Produkte für einzeln ausgewählte Menschen subventioniert!

Aber mal ein anderes Szenario: Angenommen ich will mir ein Auto kaufen... Welches sollte ich mir dann kaufen? Ich krieg nämlich wie über 99% der Bevölkerung dann keinen Rabatt auf Werkswagen!

Was macht es für einen Sinn, den Verkauf von deutschen Autos zu fördern, wenn nur ein verschwindend geringer Teil der Bevölkerung überhaupt in der Lage ist die Förderung zu bekommen?

Ums nochmal zu zitieren, dein Argument war: "weil es der Wirtschaft hilft, denn so werden weniger fahrzeuge aus dem Ausland gekauft." Abgesehen davon, dass das ein irrelevanter Anteil ist, weil es nur auf Mitarbeiter von Automobilunternehmen anwendbar ist, werden mit solchen Politikstrategien dann auch noch die Exporte einbrechen, denn im Ausland wird darauf bestimmt reagiert.

Der Effekt ist folgender: Den Firmen hilft es überhaupt nicht, weil dann halt mehr Autos in Deutschland und weniger ins Ausland verkauft werden. Der VW-Mitarbeiter ist froh, weil der Kredit für seinen Polo nicht so hoch ist und die Automobilunternehmen werfen weiterhin fröhlich die Mitarbeiter raus, die sich gerade ein neues Auto der eigenen Marke gekauft haben und deshalb dann nicht nur arbeitslos, sondern auch noch pleite sind.

Aber da du ja weiter so standhaft dieses nicht nur unsoziale, sondern gerade zu asoziale Ansinnen der Politiker verteidigst, gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass du bei einem Autohersteller arbeitest und ein neues Auto willst...

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