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Deutschland zwischen Atomkraft und Solarenergie

In Brandenburg wurde jetzt der größte Solarpark Deutschlands, der zweitgrößte weltweit, eröffnet. Rund 15.000 Einfamilienhäuser sollen mit der Energie beliefert werden. Auch zum Thema Atomkraft gibt es Neues, vor allem in Wahlkampfzeiten.

Eine Umfrage ergab, dass über 50 Prozent der Befragten kein Vertrauen in Atomkraftwerke setzen. Rund 65 Prozent glauben, dass ein Atomausstieg keinen Einfluss auf die Strompreise hätte. Die meisten fordern sogar ein frühzeitiges Abschalten der Kraftwerke.

18 Prozent der Befragten hingegen sprechen sich gegen den Atomausstieg aus. Bei den Energiekonzernen gibt es ähnlich eindeutige Ergebnisse, so empfinden gut 85 Prozent den Strom als zu teuer. Kein Wunder also, dass der Trend zum Anbieterwechsel immer mehr zunimmt.


WebReporter: shorrty
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Solar, Atomkraft
Quelle: news.immobilo.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 10:59 Uhr von jukado
 
+3 | -4
 
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so so die Atomkraft unterstützt also den Umweltschutz!?! Viele Kraftwerke bekommen zwar ihre ISO-Zertifikate, haben aber mit Umweltschutz nicht viel am Hut!
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24.08.2009 11:13 Uhr von owii
 
+6 | -3
 
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Atomkraft Fakt ist, würde man die Preise für die Entsorgung, welche größtenteils vom Staat subventioniert wird, mit in den Atomstrom-Preis mit einrechnen wäre Automstrom garnicht mehr so billig!

Alles mal wieder nur den großes Lügenkonstrukt um den Verbraucher abzuzocken.
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24.08.2009 11:21 Uhr von borgworld2
 
+6 | -3
 
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Bedeutet für mich: dass 65 Prozent der Befragten absolut keinen Plan haben.

So Realitätsfremd kann doch einfach keiner sein.
Kernkraftwerk wird stillgelegt, kostet aber weiter Geld, denn einfach mal "Abgeschaltet" werden kann es eben nicht!
Der Strom muss ja woanderst herkommen, also Importieren aus anderen Atomkraftwerken aus dem Ausland oder per Kohle etc selbst herstellen.
Klar das ist alles völlig kostenlos und die "bissl" Mehrkosten werdem nicht auf den Verbraucher abgewälzt.
Verblöden die Leute immer mehr?
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24.08.2009 11:22 Uhr von fortimbras
 
+3 | -0
 
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wer hat den nda falsch gewählt? mehr als 50% glauben de preise würden bei der umstellung nicht steigen?
wissen die nicht wer die preise macht?

die preise steigen dabei definitiv und das nicht zu knapp

preiserhöungen gibt es immer dann wenn die stromerzeugung teurer oder billiger wird oder die erzeugungskosten konstant sind
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24.08.2009 11:46 Uhr von Gades87
 
+2 | -1
 
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die sollen die Atomkraftwerke nicht zwangsweise füher abschalten sondern einfach nach und nach, wenn sie sowieso am ende ihrer betriebszeit angekommen sind, abschalten.
in diesen 10-20 jahren sollten die subventionen für atomkraft sinken und für regenerative steigen.
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24.08.2009 11:57 Uhr von m3r0
 
+2 | -4
 
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omg: Lol Atomkraft oder Solarkraft..beides hat Produkte die Endgelagert werden müssen... Also wen interessierts womit wir uns verseuchen..
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24.08.2009 12:12 Uhr von Panther1977
 
+5 | -5
 
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Nach der: Umstellung steigen die Strompreise um 100%. Das ist keine Utopie sondern Tatsache. Gewöhnt euch schon mal dran, denn so wirds kommen!!!!
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24.08.2009 12:37 Uhr von eldschi
 
+3 | -0
 
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Jeder kann über die Herkunft seines Stroms: selbst entscheiden. Wer Öko-Strom haben will, der soll sich ihn kaufen; dasselbe gilt für den, der Atomstrom haben will. Was soll das ewige nach-dem-Staat-Rufen? Der Verbraucher hat es selbst in der Hand.
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24.08.2009 15:55 Uhr von ichdenke.net.ms
 
+0 | -1
 
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"Der angeblich so günstige Atomstrom wäre nie konkurrenzfähig gewesen, hätte er sich unter Marktbedingungen durchsetzen müssen. Nur durch gezielte staatliche Subventionen, Steuergeschenke und die jahrzehntelange Monopolstellung der Stromkonzerne konnte die Atomenergie ihre heutige privilegierte Position einnehmen."
rest des textes gibts hier http://www.miprox.de/...
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25.08.2009 10:13 Uhr von firmus
 
+2 | -1
 
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Besser: sichere Atomkraftwerke in Deutschland, als unsichere im Ausland, denn irgendwoher muss der Strom kommen.

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