24.08.09 10:43 Uhr
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Fußball: Massenschlägerei nach Foulspiel

Im Kreisliga-Spiel Kamen gegen Hamm der Kreisliga C kam es am gestrigen Sonntag zu einer Massenschlägerei.

Nach einem Foul stürmte ein bereits des Feldes verwiesener Spieler wieder auf ebensolches und begann, den Übeltäter zu verprügeln.

Innerhalb kurzer Zeit waren über 60 Zuschauer, Spieler und Betreuer aufs Feld gestürmt und begannen eine Massenschlägerei. Das Resultat waren fünf Verletzte und ein Schwerverletzter. Die Polizei ermittelt.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Schlag, Masse, Massenschlägerei
Quelle: www.dnews.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 11:19 Uhr von mustermann07
 
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lol: und wieviel Promille hatten die Beteiligten?:)
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24.08.2009 15:17 Uhr von LenSoccio
 
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Nichts neues Ich hab früher in Hamm gewohnt und wurde vor 6-7 Jahren mal Zeuge einer ähnlichen Situation bei einem Hallenturnier.
(Hat damals sogar die BILD auf den Plan gerufen)
Verursacher damals dieselbe Mannschaft wie in diesem Fall:
Türkischer SC Hamm.
Wie lange schaut sich der Verband das noch an???
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24.08.2009 17:52 Uhr von No_foreigner
 
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Kulturbereicherung: Ja, das haben wir doch alle so gewollt.
Das nennt man dann Kulturbereichung.

http://www.mv-online.de/...
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24.08.2009 19:40 Uhr von tommyausol
 
+1 | -0
 
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ein signifikantes Migrantenproblem: Zitat aus der FAZ
http://www.faz.net/...~EA8D8F89FC1D84995832CC750B3107CAA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.

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