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Gamer wollen über Killerspiele aufklären

Die Bundesregierung will Killerspiele verbieten, da sie Schuld an den Amokläufen an Schulen sein sollen.

Rund 700 Gamer, zu denen auch Pädagogen und Juristen gehören, haben den Verein "GameRights" gegründet und wollen Eltern und Außenstehende über die Killerspiele aufklären. Die Eltern können online oder auch persönlich Fragen stellen oder gar selbst mal ein Spiel ausprobieren.

Damit soll über die Vorurteile der Killerspiele aufgeräumt werden. Im Sommer 2010 soll auch von der Bundesregierung ein Präventionsprogramm für Spiele und Internet stattfinden.


WebReporter: promises
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Killer, Gamer, Killerspiel
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2009 09:52 Uhr von promises
 
+0 | -0
 
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Ich finde das eine gute Idee von den Gamern und hoffe, dass sich viele Eltern dem Thema auch widmen und sich aufklären lassen. Nur so können sie sich ein eigenes Bild davon machen.
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24.08.2009 10:00 Uhr von noneworld
 
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Trotzdem: sollte man darüber nachdenken, nicht nur den Killerspielen die Schuld an Amokläufen zu geben.

Die Idee ansich ist nicht schlecht .... aber dazu gehört ne Menge mehr.....bevor man die Waffe im realen Leben zieht.
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24.08.2009 10:32 Uhr von LordKelvin
 
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@huersch: Wenn er aber die 8 Stunden Schule nicht zum Lernen sondern zum Quatsch machen mit den Freunden nutzt, sehe ich da zumindest aus Sicht des sozialen Umfelds weniger Probleme, besonders wenn er dann 8 Stunden zusammen mit Freunden 3D FPS spielt ;)

Spass beiseite, du hast natürlich Recht. Hier geht es dann aber weniger um die sogenannten Killerspiele, als vielmehr um Computersucht. Ich denke in diesem Bereich muss ncoh einiges getan werden...
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24.08.2009 10:35 Uhr von pentam
 
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@ noneworld: Das ist ja meiner Ansicht nach gerade Ziel dieser Aktion. Sie wollen den Leuten, die bisher keinen Kontakt mit diesen Spielen hatten, zeigen, was da wirklich abläuft. Wenn dabei auch noch darauf hingewiesen wird, dass Eltern bei ihren minderjährigen Kindern einen Blick darauf halten, was sie spielen und ob es für das Alter geeignet ist, wird ein Verbot oder eine Verschärfung der Gesetze völlig überflüssig.

Aber letzteres bleibt wohl leider Wunschdenken...
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24.08.2009 11:01 Uhr von fortimbras
 
+3 | -2
 
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die wollen also neue amokläufer rekrutieren man muss schon reichlich dumm sein um zu glauben dass es leute gibt die "killerspiele" spielen aber keine amokläufer und massenmörder sind...

was sollte es für andere gründe für die amokläufe geben?
etwa die schußwaffen zu denen alle amokläufer zugang hatten?
oder die antidepressiva dia alle amokläufer konsumiert haben und die schon unter verdacht stehen depressionen und das selbstmordrisiko drastisch zu steigern?

es können nur die "killerspiele" sein
denn das sind die einzigen ohne mächtige lobby
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24.08.2009 11:05 Uhr von EvilMoe523
 
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@ fortimbras: Stimm ich Dir voll und ganz zu :)

Die Brotbäcker hingegen scheinen wohl eine ziemlich mächtige Lobby zu besitzen. Auch wenn Jeder weiß, dass das Brot schuld ist.

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