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Unternehmen aus Bayern tätigte Geschäfte mit Leichenteilen aus der Ukraine

Wie der "Spiegel" in einer Vorabinformation am heutigen Samstag bekannt gab, hat eine in Bayern beheimatete Firma in der Republik Ukraine Leichen regelrecht ausnehmen lassen, um dann aus den Teilen Produkte für die Medizin zu gewinnen.

Im Monat Januar 2002 zahlte der Betrieb für Oberarmknochen umgerechnet 42,90 Euro und für einen gänzlich erhaltenen Oberschenkel ebenfalls 42,90 Euro.

Herzbeutel wurde nach Größe bezahlt und die Preise hierfür waren zwischen 13,30 bis 16,40 Euro angesiedelt. Im Geschäftsjahr 2000/2001 wurden in der Ukraine bei insgesamt 1.152 Leichen Teile entnommen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Leiche, Unternehmen, Ukraine, Geschäft, Leichenteil
Quelle: www.koeln.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2009 18:22 Uhr von jsbach
 
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Ein schlimmes und ekeliges Tun, das wohl nur in so einem armen Land möglich ist und die Leichenwärter vermutlich entsprechend bestochen wurden.
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22.08.2009 18:40 Uhr von fortimbras
 
+1 | -1
 
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aber wozu? was machen die mit den teilen?
bei organen würd ichs ja verstehen aber knochen?
teile vom herzen?
was kann man damit machen?
finde die preise erschreckend
wenn man das zusammenrechnet kann man wohl mit einer einzelnen leiche eine menge geld machen
genug um selbst für leichen zu sorgen?

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