22.08.09 09:20 Uhr
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Remscheid: Zwölfjähriger erhängte sich mit einer Hundeleine am Baum

Beim Spielen mit einer Hundeleine hat sich ein erst Zwölfjähriger am Baum erhängt.

Wie die Polizei berichtet, fand die Mutter den Jungen, nahe eines Spielplatzes, am Baum hängend auf. Der Notarzt konnte ihn zunächst wiederbeleben, aber im Krankenhaus erlag er seiner Verletzung.

Die Ermittlung, so ein Polizeisprecher, laufen noch, aber man gehe von einen Unglücksfall aus.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Baum, Remscheid
Quelle: www.giessener-anzeiger.de

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22.08.2009 10:37 Uhr von Jaschiii
 
+8 | -6
 
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mies mies....
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22.08.2009 10:42 Uhr von regionalist
 
+2 | -70
 
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22.08.2009 10:55 Uhr von regionalist
 
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22.08.2009 11:02 Uhr von Ingefisch
 
+8 | -14
 
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ich tippe auf Selbstmord: mit 12 erhängt man sich nicht aus Versehen
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22.08.2009 11:14 Uhr von derSteinberg
 
+26 | -4
 
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@regionalist: sicherlich hast Du, aufgrund Deines Kommentares sowie Deiner Auffassung von Aufsichtspflichtsverletzung eines 12 jährigen, keine Kinder und auch keinen in der näheren Bekanntschaft der welche hat.
Am besten schaffst Du Dir auch nie welche an, denn dann würdest Du ganz schnell merken, dass Kinder in dem Alter schon lange nicht mehr an Mamis Hand laufen, geschweige denn bei Dir vorm Küchenfenster spielen. (Am besten noch inner Buddelkiste und Lego Duplo ... lol)
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22.08.2009 11:21 Uhr von regionalist
 
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22.08.2009 11:24 Uhr von uhlenkoeper
 
+19 | -3
 
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@regionalist: >>Ich weis selbst, dass man nicht jede Sekunde auf sein Kind aufpassen kann, aber zum Strangulieren braucht man ja auch etwas mehr Zeit.<<


Nö, braucht man nicht. Je nachdem, wie der Winkel und die Wucht/der Druck auf den Kehlkopf und die Luftröhre ist, geht das durchaus auch sehr schnell.

Wie weltfremd ist denn das, bei einem 12jährigen zu erwarten, dass Mami oder Papi den ganzen Tag im 5-Minuten-Abstand hinter dem Sprößling stehen und aufpassen, dass er nichts anstellt ? Das ist sogar gesetzlich abgesichert: die Aufsichtspflicht wird durchaus nicht verletzt, wenn man einen 12jährigen beim Spielen auf dem Spielplatz mal 10 Minunten unbeaufsichtigt läßt. Im Gegenteil: eine krankhafte Überwachung des heranwachsenden Kindes in dem Alter verletzt sogar seine Persönlichkeitsrechte.
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22.08.2009 11:28 Uhr von uhlenkoeper
 
+6 | -1
 
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Zusatz : Nach dem Polizeibericht hat das Kind nicht allein mit dieser Leine gespielt, sondern es waren andere Kinder dabei :
http://www.presseportal.de/...
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22.08.2009 11:29 Uhr von Soulfly555
 
+4 | -6
 
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@Wolfsburger: Sicherlich kein Anwärter auf den Darwin Award, da er nicht volljährig ist/war.
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22.08.2009 11:30 Uhr von uhlenkoeper
 
+3 | -1
 
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@Ingefisch: >>ich tippe auf Selbstmord, mit 12 erhängt man sich nicht aus Versehen.<<


Dann weißt Du mehr als die Polizei. Die geht nämlich derzeit von einem Unfall aus. Für einen Freitod gibt es immer eindeutige Anzeichen, die der Polizei und der Gerichtsmedizin auch bekannt sind. Erst wenn diese fehlen, geht man bei den Ermittlungen von einem Unfall aus.
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22.08.2009 11:40 Uhr von regionalist
 
+0 | -16
 
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22.08.2009 11:48 Uhr von uhlenkoeper
 
+11 | -1
 
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@regionalist: Mal eine Gegenfrage an Dich:
Wie alt ist Dein Kind ?

Versuche mal, bei einem 12jährigen Kind sekündlich dranzukleben.
Wenn mein Neffe z.B. mit Freunden auf dem nahegelegenen Spielplatz tobt, muß meine Schwester auch nicht dahinter stehen. Es reicht, wenn sie weiß, wo er ist und er in Rufreichweite ist. Ist nun einmal gesetzlicher Fakt.

Auch, wenn es nicht ins Weltbild mancher hier zu passen scheint: genau dazu gibt es unzählige Gerichtsurteile. Und die besagen, dass die Aufsichtspflichtsdichte für ein Kind abhängig von seinem Alter ist. Je älter das Kind wird, desto mehr müssen Eltern ihm Freiräume gewähren. Alles andere greift in seine freie Entfaltung ein. Es gibt einige Urteile, die belegen, dass es keine Verletzung der Aufsichtspflicht ist, wenn die Mutter das Kind nicht jede Minute im Blick hat.
Ich weiß z.B. von einem Fall, in dem sich ein 14jähriger erfolgreich gegen die "Dauerüberwachung" durch seine Eltern mit Hilfe des Jugendamtes gewehrt hat.
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22.08.2009 11:59 Uhr von vostei
 
+2 | -1
 
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anderen Quellen zufolge: "Nach Zeugenaussagen hätten Kinder schon häufiger mit der Leine gespielt, die seit längerem auf dem Spielplatz gelegen habe."

Davon abgesehen, dass man tatsächlich nicht ständig ein Auge auf die lieben Kleinen haben kann - ist dort so wenig los, dass das keiner mitbekommt? Bis Mensch stranguliert ist, dauert das nämlich und in der Haut der "Spielkameraden" möchte ich jetzt auch nicht stecken...
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22.08.2009 12:01 Uhr von regionalist
 
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22.08.2009 12:16 Uhr von ThoraEightySix
 
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@regionalist: Zwischen zwölf und drei besteht aber ein ziemlich großer Unterschied.
Das du ein dreijähriges Kind nur sehr selten außer Augen lässt, ist klar.
Aber einen zwölfjährigen? Glaub mir, je mehr du sie überwachst, desto weniger vertrauen sie dir, desto mehr übertreten sie Regeln.

Ich bin mit zehn vom Klettergerüst in die Sandkiste gesprungen und habe mir dabei den Fuß gebrochen.

Der zwölfjährige hat sich beim Spielen ausversehen selbst mit der Leine erhängt.

Abgesehen von dem schlimmeren Folgen des zweiteren, gab es - soweit man das bisher beurteilen kann - keine Verletzung der Aufsehenspflicht.

So scheiße es klingt - und so traurig es in diesem Fall ist - aber du kannst ein Kind nicht in Watte packen!
So was funktioniert nicht. Und die Wahrscheinlichkeit beim Spielen einen tödlichen Unfall zu erleiden ist immer noch weitaus geringer, als die psychischen Folgeschäden aufgrund einer totalen Überwachung. Auch wenn das jetzt böse klingt.

Letztendlich kann man sowas auch nicht verallgemeinern - auch wenn das Gesetz es gerne versucht - jedes Kind ist anders und man muss ganz individuell darauf reagieren.

Übrigens, dass hätte auch ohne weiteres in Ruf- und Sichtweite der Mutter passieren können.
Bei ausreichender Länge der Leine und genug Fallgeschwindigkeit geht sowas blitzschnell.

Auf jeden Fall würde ich von vorläufiger "Volksverurteilung" der Mutter absehen, bis auch die Untersuchungen abgeschlossen sind.
Denn wir als Laien können sowas eigentlich gar nicht abschätzen.

LG
Thora
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22.08.2009 12:24 Uhr von regionalist
 
+1 | -8
 
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@ThoraEightySix: Verschiedene Meinungen kann man durchaus diskutieren - so wie DU es tust.
So hätte ich mir eine Debatte vorgestellt und nicht die unterste Schublade zu öffnen.

Danke.

Ich habe auch nie von einer totalen Überwachung gesprochen.
Stellen wir uns vor, dieser Unfall hätte in einem Jugendcamp, Ferienlager, Klassenausflug.. stattgefunden - die Mutter wäre noch vor der Beerdigung beim Anwalt gewesen zum Klage einreichen.
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22.08.2009 12:26 Uhr von xenonatal
 
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@regionalist: Schlimm genug das du hier ein Bild von deinem Kind postest.
Jeder kann damit jetzt im Zusammenhang mit der Webseite deinen Namen (den deiner Frau und des Kindes!) und deine Adresse lesen. An deinen Bewertungen erkennst du ja das du völlig daneben liegst mit deiner Ansicht. Oder meinst du du bist der einzige der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat ?
Hoffendlich wird dein Kind noch etwas älter und du verstehst dann was hier gemeint ist. Väter haben übriegends die gleiche Aufsichtspflicht wie Mütter. Also wenn was passiert , was wir nicht hoffen , dann schieb es nicht auf die Mutter!
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22.08.2009 12:28 Uhr von uhlenkoeper
 
+9 | -0
 
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@regionalist: Supersüßer Knopf. Gratulation.

Aber glaubst Du nicht, dass zwischen einem 3jährigen und einem 12jährigen ein erheblicher Unterschied besteht ? Einen kleinen Hosenmatz, der noch unsicher auf den Beinen ist, läßt man natürlich nicht allein. Logisch. Aber einen 12jährigen, der in den nächsten Jahren lernen muß, auf eigenen Beinen zu stehen ? Weißt Du, was die Schulen von 12jährigen an Selbstständigkeit verlangen ?

Wenn Du das nicht glaubst, dann wird Dein Kind es Dir vermutlich schon noch "beibringen". Und die Mutter Deines Kindes vermutlich auch.

Meine Schwester ist eine absolute "Glucke", aber selbst sie hat eindeutig erkannt, dass zum Kindererziehen auch Freiräume für die Kleinen dazugehören. Für eine GESUNDE Entwicklung. Oder willst Du etwa Dein Kind zu absoluter Unselbstständigkeit erziehen ?

Erinnere Dich bitte mal an Deine eigene Kindheit zurück:
haben Deine Eltern da in jeder Minute des Tages wirklich gewußt, was Du da gemacht hast? Haben sie wirklich ohne Unterbrechung an Dir geklebt ? Oder hatten sie so viel Vertrauen in Dich und Deine Vernunft, Dir Freiräume zuzugestehen, innerhalb derer Du Dich entwickeln konntest ?

Was übrigens die "lange Suche" angeht:
mir ist es grade letzten Sommer passiert, dass mein kleiner Neffe sich einen Spaß daraus machte, mit mir "Verstecken" zu spielen. Er hatte sich in einer einzigen, unbewachten Sekunde aus unserem Garten auf Nachbars Grundstück abgeseilt und als wir ihn riefen fand er es ganz toll, sich einfach nicht zu melden und uns suchen zu lassen. Wir haben fast eine geschlagene Stunde nach ihm gesucht ! Haben wir damit in Deinen Augen auch schon die Aufsichtspflicht verletzt ?

Vor 4 Wochen habe ich grade in einer Straußwirtschaft in Rheinhessen miterlebt, wie sich ein 4jähriger (hinter dem Mama wirklich hinterher war und ihn nicht aus dem Augen ließ), sich in einem unbeobachteten Augenblick vom Hof machte und inmitten hunderter Menschen unangehalten durch die benachbarten Straßen zog.

Wenn Du so ein enges Maß an Deine "Aufsichtspflicht" anlegst, dann wünsche ich Dir nur, dass Dir Dein Kleiner nicht eines Tages einen Herzinfarkt verursacht. Denn Kinder neigen dazu mit zunehmendem Alter Freiräume auch "einzufordern". Wenn Du ihnen die dann nicht in vernünftigem Maße zugestehst, wenden sie sich ganz schnell gegen Dich. Vor allem, in der Pubertät und in der Phase kurz davor.


Mir tut diese Mutter entsetzlich leid, die ihr Kind tot und erhängt hat finden müssen. Ich glaube, Leute wie Du mit ihrem "Hinweis" auf eine mögliche Aufsichtspflichtverletzung fehlen ihr da grade noch. Diese Vorwürfe wird sie sich ohnehin schon selbst machen. Und das Jugendgericht auch, wenn sich da juristisch etwas nachweisen ließe.
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22.08.2009 12:38 Uhr von regionalist
 
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gehen wir jetzt ein bisschen "off-topic" ? Schön, dass du dir Gedanken um meine Datensicherheit machst - Meine Adresse und die meiner Frau sind im Zuge einiger Impressen und Firmenanschriften durchaus auch so auffindbar - spätestens im Telefonbuch.

An meinen Bewertungen erkenne ich:
- dass ich offebar nicht der Meinung der grauen Masse nachlaufe, sondern eine eigene habe, zu der ich weiterhin stehe.
- dass Lemminge sofort, wenn irgendwo ein Minus steht, auch gleich mal eins klicken.

Ich glaube nicht, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe, ich stehe nur gerne zu meiner Meinung und diskutiere diese auch gerne sachlich.

Mein Kind wird definitiv "etwas älter" - den Grund habe ich schon mehrfach geschrieben.

Stimmt, auch Väter haben eine Aufsichtspflicht. Nur ist in den Quellen ein Vater nirgendwo erwähnt.
Bezugnehmend welcher meiner Aussagen kommst du auf den Schluss, ich würde im Ernstfall meiner Frau die Schuld in die Schuhe schieben? Kennst du mich persönlich? Oder meine Frau?
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22.08.2009 12:51 Uhr von xenonatal
 
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@regionalist: Entschuldige wenn ich etwas OFFTOPIC geworden bin.
Ich bin nur der Meinung das man auf gefährliche Dummheit
hinweisen sollte. Das Problem ist nicht das man dich im Telefonbuch oder im Impressum findet, SONDERN dass man
hier deine Meinung mit deiner Person verknüpfen kann.
Das scheint dir aber nicht richtig klar zu sein. Oder du unterschätzt die "Gefahr" in die du dich UND deine Familie bringen kannst. DU hast damit selber deine Aufsichtspflicht verletzt indem du deine Familie einem Risiko aussetzt was aus deiner weltfremden Meinung resultiert. Schon mal davon gehört das sich im Internet Verrückte tummeln so wie in der realen Welt?
Gib doch nächstes Mal wenn du deine spezielle Meinung kundtust auch noch deine Telefonnummer mit an.
Du glaubst doch wohl nicht das du dann noch Ruhe hast oder ?
Und jetzt spinn den Faden mal weiter !
"Extreme" Aktionen (Meinungen) provozieren extreme Reaktionen !
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22.08.2009 12:55 Uhr von regionalist
 
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@uhlenkoeper: Ja, das ist sie :-)

Ich wiederhole nochmal für alle:
Niemand hat eine totale Überwachung der Kinder verlangt. Es gibt zwischen den Extremen auch noch andere Möglichkeiten.

Natürlich stimmt es, dass eine 3jährige kein 12jähriger ist und auch, dass man nicht jede Minute aufpassen kann. (Das schrieb ich ja bereits), aber ich weis, dass ich auch in 9 Jahren noch weis, wo mein Kind gerade ist. Um mehr ging es mir ja gar nicht.
Der Junge hat sich stranguliert, ist also erstickt. Das dauert ein paar Minuten. Das einzige, was ich beanstande ist, dass der Junge eventuell noch leben könnte, hätte die Mutter zumindest gewusst, wo sie ihn suchen sollte.
Sie fand ihn ja eigentlich noch rechtzeitig, also hätte sie ihn früher gefunden, wäre das wahrscheinlich nicht passiert.

Menschlich gesehen, tut mir die Mutter ebenfalls leid. Niemand sollte sein eigenes Kind beerdigen müssen.
Das habe ich erst vor 5 Jahren erlebt, wie das aussieht.
Nur sachlich hätte sie es verhindern können, wie ich das sehe.

Sollte mir, Gott bewahre, soetwas passieren, würde ich mir ganz sicher die selben Vorwürfe machen, wie ich sie dieser Frau jetzt unterstelle.

Ich hab ja auch nie geschrieben, die Mutter gehöre eingesperrt und abgestraft und öffeltich gedehmütigt. Sie hat ihre Nachlässigkeit bereits mit einem hohen Preis bezahlt.
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22.08.2009 12:59 Uhr von xenonatal
 
+2 | -1
 
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@regionalist: "...Kennst du mich persönlich? Oder meine Frau?"

Nein - noch nicht. Bei genug verrückter Energie dürfte es aber
kein Problem sein dich und deine Familie kennen zu lernen.
Und ihr wüsstet nichteinmal wer euch und warum er euch kennen lernt.
Es gibt solche Fälle ! Das ist keine Paranoia sondern traurige Realität !

Jeder soll seine Meinung haben. Auch gegen die Masse von mir aus. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
ABER wer Verantwortungsgefühl besitzt sorgt dafür das Unbeteiligte dadurch nicht in Gefahr geraten.
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22.08.2009 13:02 Uhr von derSteinberg
 
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@regionalist: Was sonst, außer bohrender Langeweile könnte mich veranlassen Kommentare hier bei Shortnews abzugeben - zumal ja auch noch Wochenende ist, mein 11. jähriger Sohn sich mit seinem gleichaltrigen Freund alleine im Freibad aufhält, mein 2 jähriger Sohn alleine in seinem Zimmer spielt und sich die Langeweile dadurch vervielfacht, dadurch dass ich meine Kinder nicht den ganzen Tag an der Leine halten mag, geschweige kann.
Was bitte "treiben" denn die Kinder gleichen Alters in Deinem Bekanntenkreis den ganzen Tag ? Fahren die nie mitm Fahrrad zu ´nem Freund zum Spielen ,in den Wald, ins Dorf, ins Freibad, aufn Spielplatz, zum Verein, zur Jugenfeuerwehr usw. ?
Mal im Ernst: " Wie willst Du ein Kind mit 12 Jahren ständig beaufsichtigen ?" Davon abgesehen würde Dir ein Durchschnittszwölfjähriger den Vogel zeigen, solltest Du Ihn mit Deinem "Aufsichtswahn" konfrontrieren.
Meine Meinung ist natürlich nur subjektiv, gebildet aus Erfahrungen die ich gemacht habe.
Schönen Tag noch .......
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22.08.2009 13:05 Uhr von xenonatal
 
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@regionalist: "..aber ich weis, dass ich auch in 9 Jahren noch weis, wo mein Kind gerade ist"

Das ist ein Zeichen von totaler Selbstüberschätzung.
Wie kannst du das WISSEN ?

Das "wissen" höchsten Leute wie Joseph Fritzl von ihren Kindern.
Und der konnte es auch nicht 100% wissen.
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22.08.2009 13:49 Uhr von uhlenkoeper
 
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@regionalist: >>Der Junge hat sich stranguliert, ist also erstickt. Das dauert ein paar Minuten. Das einzige, was ich beanstande ist, dass der Junge eventuell noch leben könnte, hätte die Mutter zumindest gewusst, wo sie ihn suchen sollte.
Sie fand ihn ja eigentlich noch rechtzeitig, also hätte sie ihn früher gefunden, wäre das wahrscheinlich nicht passiert.<<


Hier gerätst Du völlig ins Spekulieren:
woher weißt Du, dass die Mutter nicht wußte, wo ihr Kind war ? Es war auf dem Spielplatz, ein Ort, den man nicht grade mit tödlicher Gefahr für seinen Nachwuchs in Verbindung bringt.
Dass sie dort das Kind nicht sofort fand, ist gar nicht so ungewöhnlich, finde ich. Immerhin scheint der Baum, an dem der Junge sich stranguliert hat, offensichtlich nicht grade allseits sichtbar mitten auf dem Spielplatz, sondern in etwas "unzugänglicherem" Bereich desselben.

Um mal nachzuvollziehen, wie so eine Suche durchaus mal "länger" dauern kann, beschreibe ich Dir mal, wie unsere Suche nach meinem Neffen verlief, der sich auf Rufe nicht meldete:
Wir haben als Erstes den Garten abgesucht. Da er sich nicht meldete, dauerte es schon etwas, bis wir alle Winkel, Hecken und Schlupfwinkel (incl. seines eigenen Zimmers und des Hauses) abgesucht hatten. Da er sich nicht bemerkbar machte, mußten wir alles einzeln umdrehen.
Danach haben wir auf der Straße und bei den Nachbarn nachgesehen und -gefragt. Erst als wir im Garten unseres Nachbarn völlig verzweifelt uns über das Verschwinden des Kinder äußerten, kam der Knirps völlig zerknirscht aus seinem Strauch heraus, in dem er sich verborgen hatte. Diese Möglichkeit hatte der tote Junge aber nicht. Dort mußte die Mutter alle möglichen und unmöglichen Winkel des Spielplatzes absuchen. Niemand von uns weiß, ob sie nicht vorher andere logisch erscheinende Plätze abgeklopft hat, zu denen das Kind mal kurz gegangen sein konnte.
Immerhin waren scheinbar die Kinder, mit denen der Junge gespielt hatte, nicht mehr auf dem Spielplatz. Legt also die Vermutung nahe, dass sie erst bei denen nachgefragt hat, ob ihr Kind dort mitgegangen ist. All das dauert seine Zeit.

Wie gesagt: auch ich bewege mich hier im Reich der Spekulationen. Aber du neigst dazu, aus dem wenigen an Informationen erst einmal das Negative zu schließen, die Schuld der Mutter zu manifestieren, während ich aus dem oben geschilderten, eigenen Vorfall nachvollziehen kann, dass man durchaus auch einen 12jährigen, von dem man annimmt, man WEISS ganz genau, wo er grade ist, länger suchen kann.

Übrigens:
richtig ist, dass in der Polizeimeldung steht, dass der Junge sich stranguliert hat. Das impliziert aber nicht, dass diese Strangulation zwangsläufig länger gedauert hat. Dafür müßte man schon eher wissen, ob das Kind frei hängend aufgefunden wurde und wie lang die Leine war, in dem es sich erhängt hat. Ist es frei gefallen oder hat es sich quasi durch einen unglücklichen Umstand selbst beim Spielen am Boden die Luft abgeschnürt, ohne daran etwas selbst ändern zu können ?

Dass das Kind für einige Stunden wiederbelebt werden konnte, läßt darauf schließen, dass die Rettungskräfte relativ schnell nach dem Unfall am Unfallort waren und die Mutter nicht soooo unendlich lange ihr Kind nicht gefunden hat. Sonst wäre eine Reanimation überhaupt nicht mehr möglich gewesen.

Übrigens:
auch Kleinkinder können sich auf Spielplätzen strangulieren und haben das durchaus schon getan. Oft sind dabei Schnüre in Kaputzen oder Jacken, Schlüsselbänder, Schals oder gar der Fahhradhelm mit im Spiel oder herumliegende Seile, mit denen gespielt wird. Auch Nachahmungsspiele sind schon vorgekommen, bei denen die Kinder die tödlichen Konsequenzen nicht abgesehen haben :
http://www.abendblatt.de/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.ukh.de/...
http://www.berlinonline.de/...
http://www.sidiblume.de/...
http://www.bo-muenstermann.de/...

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