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Zukünftiger iranischer Verteidigungsminister wird von Interpol gesucht

Argentinische Behörden melden, dass der designierte iranische Verteidigungsminister Ahmed Wahidi von der internationalen Polizeibehörde Interpol gesucht wird.

Er soll in ein Attentat in der Argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verwickelt sein.

Bei dem Anschlag auf ein jüdisches Kulturzentrum wurden 1994 85 Menschen getötet und 300 weitere verletzt.


WebReporter: latraviata
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verteidigung, Verteidigungsminister
Quelle: www.dnews.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2009 20:40 Uhr von Stardyver
 
+7 | -2
 
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Super: Dann haben die anderen Verbrecherpolitiker gesellschaft /ironieoff
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21.08.2009 20:44 Uhr von latraviata
 
+8 | -1
 
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ÜBRIGENS: Natürlich muss es heißen: ´Zukünftiger iranischer Verteidigungsminister IST von Interpol gesuchter Terrorist´
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21.08.2009 20:49 Uhr von fortimbras
 
+15 | -4
 
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ist ja wie weihnachten und ostern zusammen: ein topterrorist in einem hohen politischen amt in einem islamistischen diktatorischen staat mit angedichteter atombombe und langstreckenraketen

damit kann man als amerikaner doch sofort einen neuen krieg rechtfertigen...
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21.08.2009 21:01 Uhr von usambara
 
+3 | -5
 
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Vermutungen das die libanesische Hisbollah dafür verantwortlich sein könnte.
Ahmed Wahidi war Kommandeur der Quds-Einheit der
Pasadran-Truppen des Iran. Die Quds-Einheit soll
im Libanon die Hisbollah mit ausgebildet haben.
Letztendlich ist nichts bewiesen.
Auch der Gegenspieler von Präsident Ahmadinejad der
Ex-Präsident Rafsanjani wird in Argentinien per Haftbefehl
gesucht.
Unter dem "Reformer" Mussawi als Premierminister des Iran
wurde die Hisbollah gegründet.
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21.08.2009 21:08 Uhr von kingoftf
 
+1 | -2
 
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@usambara: Rafsanjani kauft sich doch sofort frei, der Typ ist doch Milliardär.

Pistazien-Imperium, kontrolliert mehr als 90% des Weltmarkts
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21.08.2009 21:51 Uhr von maretz
 
+5 | -4
 
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na und? Unsere Politiker werden zwar nicht von Interpol gesucht - aber ne "saubere Weste" nehme ich denen auch nicht wirklich ab...
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21.08.2009 23:00 Uhr von Ultrasick
 
+3 | -2
 
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@ProzessorX2007: du freust dich wohl schon auf den nächsten Krieg?
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21.08.2009 23:40 Uhr von rolf.w
 
+2 | -4
 
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Nunja: Deutschland hatte mit Herrn J. Fischer auch einen Steinewerfer als Aussenminister. Mit heutigen Maßstäben gemessen, wäre der auch als überführter Terrorist angesehen. Natürlich ist dies kein Vergleich zu Bombenattentaten, aber man sollte nicht nur in der Ferne alles verurteilen und glauben, hier wäre dies nicht möglich.
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22.08.2009 02:13 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+0 | -2
 
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Hey Truman: hast Du einen Doppelaccount???
Gleiche Quelle und wie immer nur 3 Zeilen, auffälliger geht es ja nun wirklich nicht mehr :)
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22.08.2009 09:25 Uhr von uslurf
 
+0 | -2
 
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Das ist doch gar nichts im Vergleich zu Israel: Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon ist als Kriegsverbrecher bekannt geworden. Und so einen wählen sich die Israelis zum Regierungschef!

Also Mahmud Ahmadinedschad hat keine Kriegsverbrechen begangen. Woran das liegt? Der Iran ist einer der friedlichsten Staaten der Region. Anders als viele andere Staaten im Nahen Osten hat die Islamische Republik Iran noch nie einen Angriffskrieg gestartet.

Was wäre das toll, wenn Länder wie der Irak oder Israel so friedlich wären. Sind sie aber nicht.

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