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Robert Feldhoff, Chefautor von "Perry Rhodan", ist tot

Der Chefautor von der bekannten Science-Fiction Heften "Perry Rhodan", Robert Feldhoff, ist am 17. August im Alter von 47 Jahren verstorben.

Seit 1999 gestaltete er die wöchentlich erscheinenden Romanhefte und behielt immer alles im Überblick.

"Sein Ideenreichtum und seine stilistische Brillanz haben überzeugt. Ohne ihn wäre die Serie in den vergangenen Jahren nicht so erfolgreich gewesen" sagte der Verlagssprecher Björn Berenz über Robert Feldhoff.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod
Quelle: www.welt.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2009 19:41 Uhr von CHR.BEST
 
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Ein Jammer ... mit nur 47 Jahren gestorben :-(: Perry Rhodan ist gute und unterhaltsame Literatur. Mehrere Generationen von Autoren schreiben inzwischen an der größten und längsten Science-Fiction-Geschichte der Welt.
Und daher gibt es noch viel zu Lesen ...
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21.08.2009 20:30 Uhr von MBGucky
 
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Traurig: ich habe seine Romane sehr gemocht. Ohne Ihn wird was fehlen.

Ich finde allerdings er hätte eine ausführlichere News verdient als diese 3 knappen Sätze, in denen nichtmal was davon steht wie er gestorben ist.

Für diejenigen, die zu Faul sind die Quelle zu lesen:
Er starb nach einer langen Krankheit (und wenn ich das richtig interpretiere, an den Folgen davon.)
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21.08.2009 22:22 Uhr von BiBax3
 
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War aber: Doch schon länger bekannt das er es nicht mehr lange macht. :( Klingt zwar hart aber das Ende kommt IMMER!
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22.08.2009 08:01 Uhr von Fusselisback
 
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Mein Beileid an die Familie. Er war ein guter Autor. Ich hab seine Romane gemocht. Schade das er schon so jung gestorben ist. Unter den Perry Rhodan-Fans wird er unvergesslich bleiben.
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22.08.2009 11:14 Uhr von TrangleC
 
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Sehr bedauerlich.
Ich selbst hab gerade da als er mit dem Beginn des "THOREGON" Großzyklus das Amt des Exposeautoren übernommen hat, begonnen Perry Rhodan regelmäßig zu lesen und ein Abo gekauft.

Meine Mutter hat damals auch angefangen die Serie zu lesen und das war dann das eine Hobby das ich mit meiner Mutter gemeinsam hatte und das für Gesprächsstoff zwischen ihr und mir als ansonsten eher auf Abnabelung erpichten Teenager und "Twen" gesorgt hat.
Meine Mutter ist letztes Jahr verstorben und ich vermisse sie sehr und bedaure sehr nicht mehr Zeit mit ihr verbracht zu haben. Da schlägt es eine besondere Seite in mir an dass der Mann dem ich diesen "gemeinsamen Nenner" mit meiner Mutter verdanke, weniger als ein Jahr nach ihr verstorben ist.

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