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Erneuter Datenmissbrauch kostet Lidl 36.000 Euro

Letztes Jahr musste Lidl 1,5 Millionen Euro Strafe wegen Datenmissbrauchs zahlen, da das Unternehmen seine Mitarbeiter von Detektiven überwachen ließ.

Nun haben mindestens vier Filialen die Krankendaten der Mitarbeiter erfasst und gespeichert. In weiteren sechs Filialen konnte der Datenmissbrauch nicht nachgewiesen werden.

Lidl nimmt die Bußgeldstrafe in Höhe von 36.000 Euro an.


WebReporter: promises
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Daten, Lidl, Datenmissbrauch
Quelle: newsticker.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2009 09:18 Uhr von DieJenny
 
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gut, dass: ich zum 15. juli gekündigt hab...
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20.08.2009 09:58 Uhr von PakToh
 
+10 | -1
 
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Differenzieren! 36.000.000 Millionen sind was sehr heftig, aber einfach mal 5 - 10 % vom Umsatz einkassieren, da sie ja wiederholungstäter sind, DAS würde denen Weh tun!

PS: An alle die den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn nicht kennen:
Ich rede hier absichtlich vom Umsatz und 5-10 % , auf den Gewinn hochgerechnet dürfte das gut 80 - 120% sein, da beim Umsatz (und ich Rechne hier NACH-Steuern) noch die Kosten weg fallen.

Bei einer Gewinnmarge von 3-5 % und sehr viel höher ist sie im Discoutnerbereich nicht, da macht es nun mal die Menge und ncith das einzelne Produkt, hat man also 95 - 97% des Umsatzes der für den Unterhalt der Märkte, Löhne und die eigentlichen Einkaufskosten anfallen.5-10% des Umsatzes würden die hier direkt und sehr hart spüren! (Den Prozentsatz würde ich von der realen Bilanz des letzten Jahres abhängig machen)

Über 36.000 Euro lachen die Wirklich bei den Vergehen, die die schon hinter sich haben.

Ladet mal 3 MP3´s herunter und lasst euch von der Plattenindustrie dabei erwischen, da sind 36.000 Euro ganz schnell ein Taschengeld...!
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20.08.2009 10:43 Uhr von rolf.w
 
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Mhh: Wird da die Butter jetzt derwegen um 3 Cent teurer? Schade, dass Strafen nicht weh tun müssen. Zumindest nicht bei den "Großen". Beim Ottonormalmenschen greift man da schon mal mehr ab.
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20.08.2009 14:49 Uhr von Webmamsel
 
+4 | -2
 
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meine verhalten bestätigt sich mal wieder: nämlich dort nicht einzukaufen und das schon viele jahre.

bei dem rotz-laden gibt es nichts, was es woanders nicht auch gibt.

und, mir fehlt nicht das geringste
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20.08.2009 15:16 Uhr von porthos
 
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leider werden verstöße gegen das BDSG zu gering bestraft.
betrieblicher datenschutz und -sicherheit kosten wesentlich mehr als die zu erwartenden bußgelder (ein schelm, wer schlimmes dabei denkt). vernünftiger datenschutz wird erst dann praktiziert, wenn schon geringste verstöße an die betriebliche/persönliche existenz gehen. daher könnten die minimalen strafsätze gerne an brutto-jahreseinkommen(personen) oder jahresumsätze(unternehmen) gekoppelt sein. ein umdenken erfolgt nur, wenns über die kasse geht, ansonsten wird mit süffisantem lächeln der berühmte götz zitiert.
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20.08.2009 21:38 Uhr von WebKonsul
 
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Freiheitsstrafe statt Geldstrafe, das würde wehtun: k.w.t
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21.08.2009 04:15 Uhr von shadow#
 
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Lächerlicher Betrag: Steckt die Drecksäcke in den Knast oder macht ihnen ein paar Filialen dicht!
Dazu am Besten noch eine Informationspflicht der Kunden!

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