20.08.09 08:38 Uhr
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Deutsche Fregatte stoppt Piratenboot

Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, wurde von der deutschen Fregatte "Bremen" vor Somalia ein Piratenboot aufgebracht. An Bord befanden sich sechs Männer.

Bei der Durchsuchung fand man neben Sprengstoff auch russische AK 47 Handfeuerwaffen. Der Sprengstoff wurde vernichtet, die Waffen beschlagnahmt.

Die Männer wurden anschließend frei gelassen, da ihnen nicht nachgewiesen werden konnte, Piraterie zu betreiben. Bereits am vergangenen Freitag hatte die "Bremen" einen Angriff auf einen türkischen Frachter verhindern können.


WebReporter: baerliner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Pirat, Fregatte
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2009 09:18 Uhr von inabauer
 
+21 | -4
 
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dtolle mission, den piraten ihre waffen abnehmen und ziehen lassen...völlig sinnfrei!
bei diesen leuten hilft nur die harte tour, alles andere zieht bei leuten, die nichts zu verlieren haben, nicht...
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20.08.2009 09:31 Uhr von WindStill
 
+12 | -17
 
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es gibt kein VERTEIDIGUNGSministerium in dtl gegen wen sollte man sich auch verteidigen muessen?

das sind alles nur hausgemachte probleme der kriegsminister und der wirtschaftslobby..

und nun her mit den minuspunkten..
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20.08.2009 09:42 Uhr von wordbux
 
+13 | -1
 
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Fregatte stoppt Piratenboot: [Zitat]Die Männer wurden anschließend frei gelassen, da ihnen nicht nachgewiesen werden konnte, Piraterie zu betreiben.[Zitat Ende]

Warum haben die wohl Waffen und Sprengstoff dabei ?

Anstatt diese Verbrecher sofort wegzusperren läßt man sie laufen.
Der nächste Angriff ist vorprogrammiert.
Und über die Waffenbeschlagnahme und Sprengstoffvernichtung lachen diese Seeräuber doch, davon haben die mehr als genug.

Wie bei uns in Deutschland, Kuschelmentalität.
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20.08.2009 10:00 Uhr von who_cares
 
+9 | -3
 
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Härter durchgreifen wäre durchaus angebracht. Von mir aus die Leute kurz an Bord nehmen und die Boote versenken. Dann die Piraten an Land absetzen oder so...

Ich mein, mit Waffen und Sprengstoff wegnehmen kommt man nicht weit...
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20.08.2009 10:09 Uhr von Snaeng
 
+3 | -14
 
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20.08.2009 10:16 Uhr von alphanova
 
+8 | -3
 
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vielleicht sollten wir mal die deutsche fregatte "merkel" hinschicken.. ich garantiere, die piraten würden sich schluchzend ergeben.. oder erschießen.

drum bedenke:

willst du schippern völlig frei, hol dir die merkel schnell herbei,
dein kein pirat und kein halunke legt sich an mit einer unke
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20.08.2009 10:16 Uhr von Python44
 
+14 | -2
 
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Hey: wenn 6 Männer mit Skimasken und AK47 im Foyer einer Bank stehen, wollen die auch nur zum Biathlon ^^
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20.08.2009 10:25 Uhr von willi_wurst
 
+7 | -10
 
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Ihr wisst aber schon das die leutchen auf dem boot nur kleinen fische sind, die zuhause nichts zu fressen haben usw... ich glaube das die wenigsten piraten spass an ihrem "job" haben.

ich würde eher den leuten im hintergrund... d.h. den leuten die auch vom lösegeld am meisten provitieren und das ganze initieren, [edit;anais]

gönnt doch den kleinen fischen, das ihnen mal was nicht "nachgewiesen" werden kann.
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20.08.2009 10:51 Uhr von Griffmaster
 
+7 | -1
 
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Wieder mal ein Beispiel für die Inkompetenz der deutschen Politik. Das angeblich robuste Mandat ist so unglaublich kompliziert und facettenreich, dass jede Fregatte einen Rechtsberater auf dem Schiff braucht.

Die Besatzung durfte gar nichts anderes tun als die Leute laufen lassen es gibt einfach keine Gerichtsbarkeit für die Piraten. Die Atalanta Mission ist an sich eine gute Idee, wurde aber (wie immer) durch schwachköpfige Politiker zu einem absoluten Witz gemacht.
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20.08.2009 10:54 Uhr von chinthu
 
+3 | -11
 
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falscher weg: Ich finde diese Leute zu bekämpfen ist der falsche weg. Diese Leute haben von Fischerei gelebt und haben heute nix mehr, weil ihnen wegen tourismus usw. ihr Land weg genommen wurde...
Ich will ihr kriminelles Handeln nicht verteidigen aber man muss die Ursache bekämpfen, nicht die Symptome.
Anstatt unser Militär da runter schicken, könnte man das Geld in Entwicklungshilfe stecken. Man müsste dafür sorgen, dass die Drahtzieher der Raubüberfälle nichts von dem Geld abkriegen.
Wenn man in Deutschland nichts hat und etwas zu essen klaut nennt man das Mundraub...
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20.08.2009 11:10 Uhr von Johnny Cache
 
+7 | -2
 
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Langsam wird es lächerlich: Ganz ehrlich, es überrascht mich schon fast daß die Leute nicht verpflichtet sind ihnen die Fragatte zu überreichen und sie dafür zu schulen.

Also als Pirat würde ich die nicht ernst nehmen...
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20.08.2009 11:25 Uhr von Darrkinc
 
+7 | -2
 
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sag mal willi: nen bisschen blauaeugig biste schon,oder?!? die haben offensichtlich geld fuer nen boot, waffen, munition und benzin. wenn zuhause die familie hungert, sollen sie ihren krempel verkaufen. man sollte mit diesem pack verfahren, wie sie es verdient haben. [edit;anais]. ich kann diese kommentare, von wegen das sind alles arme bauern die nix zu fressen haben nicht mehr hoeren. es sind und bleiben verbrecher!
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20.08.2009 12:38 Uhr von Azrael_666
 
+8 | -2
 
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Ein Anfang: "Der Sprengstoff wurde vernichtet, die Waffen beschlagnahmt. ..."

Soweit so gut.. ich vermisse: "das Boot wurde versenkt"! Nur eine solche Sprache verstehen die Brüder dort unten... alles andere kann man sich gleich schenken.
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20.08.2009 13:55 Uhr von jonnyswiss
 
+6 | -2
 
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Ach die sollen doch einfach die Frachter bewaffnen und denen allen je einen Einheit Infantrie mit aufs Schiff packen - die wissen dann schon wie man mit entsprechender bewaffnung ein Piratenboot schnell und professionell versenkt!
Zudem würde sich das vermutlich zu schnell herumsprechen und die Frachter könnten dann in Ruhe ihres Weges ziehen....
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20.08.2009 16:08 Uhr von tahir
 
+2 | -6
 
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Alles nur Quatsch, das waren bestimmt die Waffenlieferanten, die den Piraten oder den Einwohnern in der Nähe, Waffen besorgen, damit Sie beginnen können, als Piraten aufzutreten. Daraus wird gleich die Deutsche Ehrenkunde gebildet. Ja, es war die Deutsche Fregatte, die Männer auf einem Boot mit Waffen und Sprengstoff vorgefunden hat, und diese dann auch wieder gehen lassen hat, da man denen die Piraterie nicht nachweisen konnte. Vielleicht waren es auch nur Fischer, die aus Angst vor den Piraten, etwas Sprengstoff und Waffen dabei hatten, damit Sie nicht ebenfalls als Geiseln genommen werden. Sprengstoff haben in solchen Ländern fast alle Fischer.
Ja, es war die Deutsche Fregatte, die wieder nichts auf die Reihe bekommen hat, als Sechs armen Fischern ihre Waffen für die eigene Verteidigung abzunehmen. Wenn es wirklich zu einem Vorfall kommen würde, dann würde es nur heißen:,, Deutsche Fregatte wurde von Piraten mit Kugeln behagelt´´ welches dann umformuliert so heißen würde:,, Deutsche Fregatte Opferte ihr Leben, um das Leben an anderer an Bord befindlichen Menschen zu Retten´´. Das Heldentum möge die Deutsche Fregatte und Deutschland beschützen.
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21.08.2009 00:42 Uhr von ElChefo
 
+1 | -2
 
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Hahahaha ich lach mich scheckig.

"Härter Durchgreifen", "Kuschelmentalität", "Blutbäder an den Stränden" mit "aufgedunsenen Leichen"... ihr habt sie doch nicht alle. Wenn das passieren sollte, dreht sich doch sofort das Fähnchen wieder im Wind wie es euch passt und es heisst polemisch, das deutsche "Söldner" unsere "Freiheit am Hindukusch verteidigen" etc, man hat da nix zu suchen, die armen Leute und was weiss ich nicht alles. Ihr müsst euch schon entscheiden.
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21.08.2009 11:10 Uhr von Johnny_Chimpo
 
+0 | -2
 
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Tolle aktion nur schade das man die nicht sofort wegsperren kannn...

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